Tja, die brett-vorm-kopf fehler sind echt geil. ich hab gestern 30min. meiner wertvollen arbeitszeit und meines unheimlich kostbaren scheisslebens damit verschwendet, darueber zu staunen dass irgendwo ein komischer effekt entstand wenn ich eine daran total unbeteiligte schleife ein- oder auskommentiert hatte. man sollte halt seine variablen _immer_ initialisieren und zwar kurz, bevor man sie benutzt *seufz*. Ich hatte in der schleife die gleiche zaehlervariable benutzt wie weiter unten im code, nur hat sich der code unten darauf verlassen, dass die variable 0 ist g*
Wie stellt man das mit dem quecksilber fest? blutuntersuchung?
Geschrieben von ThinkNeXT at 27.06.03 10:48Das würde mich auch mal gern wissen! Quecksilber kann sich aus den ausgebohrten Füllungen deiner Zähne lösen, ja, deshalb ist6 es besser die alten Füllungen drin zu lassen, egal was der Pimmel Pit so erzählt!
Hmm..Brettvormkopp-Fehler sind Geil, die Nummer mit der nicht deklarierten Variablen hat mich schon mal eine ganze Stunde beschäftigt, tja, sauber und schnell schliesst sich manchmal eben doch aus...muss ist, ist aber oft so...
ach herrlich, es ist casual friday und ich hab die Woche hinter mir, nur noch Montag und dann endlich frei!...hüstel, Arbeitszeit Juni 2003 bisher 4 Tage...hüstel....
Geschrieben von DeMessing at 27.06.03 10:59hm. heute hatte ich noch keine brettvormkoppfehler, aber neulich erst.
da habe ich viruos mit drei windows explorern gearbeitet und dateien auf verschiedenen rechnern editiert und dann immer in dos skripte aufgerufen.
unerklaerliche phaenomene!
irgendwann hab ich dann gerafft, dass ich mir die konfiguration auf meinem rechner (remote) kaputteditiert hatte und die skripte auf dem lokalen geaendert hatte.
naja, ein halber tag arbeit, dann war das auch wieder ok, aber meine reputation ist beim teufel...
*schnipp*
Wirkung von Quecksilber und seinen Salzen auf den menschlichen Körper:
Problematisch für den Menschen sind vor allem die schon bei Zimmertemperatur entstehenden Quecksilberdämpfe, die extrem giftig sind. Gefährlich ist auch die Aufnahme von Quecksilber und Quecksilbersalzen über das Trinkwasser oder die Nahrung. Akute Vergiftungen äußern sich durch Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Seh- und Hörstörungen, Schleimhautentzündungen, Magen- und Darmkoliken, Metallgeschmack im Mund, blutiger Durchfall, Erbrechen, Nierenversagen, Blutdruckabfall und Kreislaufzusammenbruch. Tödlich wirkt eine Dosis von ca. 150-300mg Quecksilber. Seine Giftwirkung beruht auf der Blockierung von lebenswichtigen Enzymen, wodurch die Körperzellen massiv geschädigt werden. Am meisten gefährdet sind die Nieren- und Nervenzellen. Als erste Hilfe gegen akute Quecksilbervergiftungen sollten Brechmittel verabreicht und Magenspülungen durchgeführt werden.
Problematischer und viel häufiger sind jedoch chronische Vergiftungen bei der dauerhaften Aufnahme von kleinen Mengen an Quecksilber. Zerbricht ein alter Fieberthermometer mit Quecksilberfüllung, verteilen sich die kleinen Kügelchen selbst in engste Ritzen und können von dort kaum noch entfernt werden. Das Quecksilber verdampft über Jahre hinweg und wird in kleinen Mengen regelmäßig eingeatmet. Die chronischen Symptome äußern sich in Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Entzündungen in der Mundschleimhaut und am Zahnfleisch, Bildung von dunklen Säumen am Zahnfleisch, Zittern, Gedächtnisschwäche und -zerfall und Störungen im zentralen Nervensystem bis hin zum Tod. In den Jahren 1953-1969 kam es bei Bewohnern der Minimata-Bucht in Japan zu einer Massenvergiftung bei den Anwohnern, weil sie über Jahre hinweg mit Quecksilbersalzen vergiftete Fische gegessen hatten. Als Verursacher wurden später die vergifteten Abwässer einer Kunststofffabrik festgestellt. 121 Personen starben, darunter 12 Kinder, und über 1200 Menschen erkrankten schwer. Auch heute noch sind zahlreiche Fische der Speisekarte mit Quecksilbersalzen angereichert, weil das Schwermetall immer noch durch belastetes Baggergut oder durch Industrieabwässer aus der Chloralkalielektrolyse in die Meere eingetragen wird. Es reichert sich über die Nahrungskette in den Fischen an. Am meisten gefährdet sind die letzten Verwerter der Nahrungskette, die Raubfische und die Menschen. So weisen z.B. Thunfische oder Kabeljau (Dorsch) besonders hohe Quecksilberkonzentrationen auf.
In Verruf geraten sind auch die Amalgamfüllungen in den Zähnen. Eine Studie der Universität Tübingen aus dem Jahr 1996 belegte, dass mit der Zunahme der Zahl der Amalgamfüllungen das Risiko einer Erkrankung ansteigt. Von 18000 untersuchten Testpersonen überschritten 44% den ADI-Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation von 43 Mikrogramm (= 43 Millionstel Gramm) Quecksilber pro Tag. Das folgende Diagramm zeigt, dass die Quecksilberkonzentration im Speichel nach dem Kauen vor allem dann sehr viel höher ist, wenn viele Amalgamfüllungen im Mund vorhanden sind:
*schnapp*
also: schlapp und muede: quecksilber wars! ;o)
Geschrieben von banana at 27.06.03 11:40Dann hab ich das auch, besonders morgends direkt nach dem aufstehen...
schon ne schöne scheisse, das mit dem quecksilber, aber ich finde es echt mies, das einer der wenigen fische, die ich gerne ausser delfin esse so einer ist: der tuna!
Mist!
Als kind habe ich mal ein thermometer in Chemie zerbrochen, so ein richtig langes und teueres...uiuiui...der fleissner war für 1 minute richtig sauer, aber der reul war eben so ein arsch und ich hab damit nach ihm gehauen und das ding ist dann zerplatzt und verteilte sich im chemieraum...wir ham das dann mit einem lappen aufgewischt und den rest dem hausmeister übriggelassen...deshalb sah der herr blank und der hüter immer so schlecht aus...ich wars...und das quecksilber....naja, ist über 15 jahre her und somit verjährt, wenn ich genau überlege war ich vielleicht auch noch unter 14 jahren und somit strafunmündig! höhöhö...
wiedermal glück gehabt, euer Ehren!
Geschrieben von demessing at 27.06.03 13:41Schönes Wochenende!
Geschrieben von DeMessing at 27.06.03 15:24klar.. wer kennt das nicht, in schleifen variablen zu benutzen, die damit nix zu tun haben sollten. was mir verdächtig oft passiert: for(i=0; j
Geschrieben von genetic gemini at 27.06.03 23:08