Kommentare: Hier stimmt der Preis

fishing for rhymes?

Geschrieben von Frau Klugscheisser at 05.05.06 01:43

Rhyming for fish?

"F*** dich schick", fände ich gut als Slogan für Klamottenläden, in denen vom Personal in der Umkleidekabine ein besonders liebenswürdiger Service angeboten wird.

Aber Sie hatten doch sicherlich "Dick ist schick" im Sinn, gelle?

Geschrieben von mav at 05.05.06 03:28

Och, ich habe viel im Sinn, ich will da euren Inspirationshorizont nicht beschneiden...

Geschrieben von banana at 05.05.06 09:43

fett ist nett

Geschrieben von n at 05.05.06 09:48

Fick ist schick, was ich als erstes gelesen habe. Musste zweimal hinschauen um zu entdecken, dass da Fit ist schick steht. So kanns gehen, wenn man sein Scrotum im Hirn, und das Hirn zwischen den Beinen hängen hat.

Amicalement,
Jörg

Geschrieben von Dies&Das at 05.05.06 11:49

Ich lach mich schlapp. Wahrscheinlich hängt der Comment jetzt im Firmenfilter ;o)

Geschrieben von Frau Klugscheisser at 05.05.06 12:31

Nee, hängt nicht im Filter. Das Substantiv scheint keine Probleme zu machen, nur das Verb...

Fick ist schick wäre auch meine Idee gewesen :o)

Geschrieben von banana at 05.05.06 13:24

Fick dich schick (we need you)
und im Hintergrund das Bild eines Zuhälters, der mit dem Zeigefinger auf den Leser deutet. Aber ich glaube, das gab´s schon mal.

Geschrieben von Frau Klugscheisser at 05.05.06 14:08

Geht ja mal wieder die Post ab hier heute...

Geschrieben von mav at 08.05.06 15:19

ja, das ist mir auch schon aufgefallen - es rockt hier ungemein!

..immer wenn der bna nix geschrieben hat sind die bürotage so grau und produktiv!

*heul*

:o=|

Geschrieben von mc dem at 08.05.06 15:37

Stimmt! ;-) Ich hab auch schon viel mehr geschafft, als ich eigentlich wollte.

Geschrieben von mav at 08.05.06 15:39

warum gibt mir eigentlich niemand son schnieckes büro mit internet-anschluss?

naja, ich bin halt ehrenamtlicher Spackonauten-Leser, der seine Freizeit opfert um die geistlichen Ergüsse des Herrn bna aufzusaugen.

Geschrieben von pipa at 08.05.06 16:39

Ach kommt, Leute, ihr werdet es doch mal ein paar Tage ohne mich aushalten.
Ende Mai bin ich sowieso für drei Wochen weg, das war nur so eine Art Test hier.
Hausaufgabe: Schreibt euch selbst eine Geschichte auf ein Stück Papier und werft sie in einen Fluss.
Der Fluss trägt sie zu fernen Leuten.
Oder so.
Ist noch nicht ganz ausgereift, das Konzept ;o)

Geschrieben von banana at 09.05.06 08:49

gääähnnn...was bin'sch müde heute!

Geschrieben von mc dem at 09.05.06 09:45

Ich bin sehr wach. Ich bin so froh, dass die Sonne scheint.

Geschrieben von banana at 09.05.06 09:56

Die Geschichte mit dem Fluss kommt mir verdammt bekannt vor... Nur, das der Fluss kein Fluss war.

Vielleicht ist das meine Geschichte zum Thema "Das peinlichste, was mir jemals passiert ist".

Short Message Service to God

Damals, mit 12 oder 13 (oder so) war ich das erste mal so richtig schwer verliebt. Zumindest so schwer, wie man es in dem Alter eben sein kann. Leider wurde diese Liebe nicht erwidert. (Wenn ich mir heute Fotos aus dieser Zeit anschaue, bin ich übrigens fast sicher, dass es an meiner damaligen Frisur gelegen haben muss.) Wie auch immer. Ich kam auf die abstruse Idee, eine Nachricht an Gott zu schreiben, auf das er mich erhöre und alles in die mir als richtig erscheinenden Bahnen lenke.

Ich weiß den genauen Wortlaut meiner Nachricht nicht mehr genau, aber sie klang ungefähr so:

"Gott Allmächtiger, ich liebe S. so sehr, dass ic h dich anrufen muss. Bitte mache mir die Liebe von S. zum Geschenk, um die ich jeden Tag verzweifelt kämpfe..." Und so weiter.

Damit er die Nachricht auch ganz sicher lesen konnte, habe ich sie auf einen Dachvorsprung außerhalb meines Zimmerfensters gelegt.

Fünf Minuten später hielt ich das für eine saublöde Idee. Aber der Zettel war weg. Weg weg weg! Einfach weg! Eine leise Ahnung erschlich mich, dass nicht Gott es war, der sich meinem Flehen angenommen hatte, sondern ein Windstoß.

Die halbe Gegend habe ich anschließend verzweifelt nach dem Stück Papier abgesucht. Vielleicht sogar die ganze. Vergebens. Es war weg weg weg und nochmals weg.

Musste ich denn unbedingt auch noch meinen vollständigen Namen als Absender unter die Nachricht schreiben? - Ja, ich musste.

Ich hoffte, das es am nächsten regnen würde. Denn ich hatte mit einem Tintenfüller geschrieben. Der Regen würde die Nachricht dahin schicken, wo sie hingehörte. Ins Nirvana. Sicherheitshalber machte ich mich trotzdem nochmal auf die Suche. Aber der Zettel war... ihr wisst schon. Und das es am nächsten Tag nicht regnete, braucht wohl auch keine Extraerwähnung mehr.

Alles kam genau so, wie es kommen musste. Nachbarn hatte den Zettel gefunden, obwohl sie nicht gesucht hatten. Er landete einfach in ihrem Garten. Und da sie das Gekritzel darauf für tiefe und wichtige Seelenbotschaften hielten, haben sie ihn meinen Eltern übergeben.

Ich versuchte mich damit rauszureden, ich hätte nur den neuen Füller auprobieren wollen. Und das ich doch niemals so einen Quatsch ernsthaft aufschreiben könne und den Zettel dann auch noch in Nachbars Garten werfe. Ich war darin sehr überzeugend. So überzeugend, dass ich es manchmal später fast selbst geglaubt habe.

Aber nur manchmal. Dinge, die einem furchtbar peinlich sind, rückt man sich ja gerne zurecht.

Geschrieben von mav at 09.05.06 12:23

Sowas ähnliches habe ich auch mal gemacht, aber ich habe des direkt an die Frau geschickt. Das war noch effektiver.

Geschrieben von banana at 09.05.06 12:50

Und wie ist die Geschichte ausgegangen?

Geschrieben von mav at 09.05.06 13:20

die ist gar nicht ausgegangen, denn es kam keine antwort.
das war auch nicht sehr verwunderlich, denn ich kannte die dame nur flüchtig.
ich sage nur: sie war einer von zwei zwillingen und das übte damals eine unwiderstehlich anziehungskraft auf mich aus.

Geschrieben von banana at 09.05.06 13:28

Zwillinge sind doch in dem Fall eine prima Sache. Da sie ähnlich ticken, kann man an dem einen Zwilling ausprobieren, was gut oder nicht so gut ankommt.

Und bei dem anderen Zwilling... Naja, das funktioniert nicht wirklich. Sie tauschen sich ja untereinander aus. Gegebenenfalls sogar in echt.

Geschrieben von mav at 09.05.06 13:49

Also, einen Test- und einen Produktionszwilling?
Ich glaube, so läuft das aber nicht.

Geschrieben von banana at 09.05.06 14:52

Stimmt. Viel besser wäre ja auch, dass sie sich, weil sie ja ähnlich ticken, beide in einen verlieben und weil sie sich schon immer einig waren, beschließen sie dann außerdem kein Problem damit zu haben...

Zwischenmeldung einer imaginären Zwillingin:
*augenroll* Männer!

Geschrieben von mav at 09.05.06 15:16

Die Stadtwerke München versuchen seit Jahren junge Leute als Arbeitskräfte anzuwerben, indem sie in der U-Bahn plakatieren:

Studieren -
und dabei Geld ver
dienen.

Das Unterbewusstsein reimt aber leider mit!

Geschrieben von Grisi at 09.05.06 15:22

ja mav, das wäre das beste. allerdings verdoppelt das auch die ausgaben ;o)

(voll chauvi)

grisi: das ist gut :o) das hätte ich aber auch gedacht.

Geschrieben von banana at 09.05.06 15:58

Verdammt, die doppelten Ausgaben hatte ich gar nicht bedacht.

Aber wie war das noch bei Stromberg?

"Geld? Macht doch nicht glücklich... 'N gemischter Tag in der Sauna und da schön den Bimbam baumeln lassen... Und wennde wirklich mal Geld brauchst, dann suchste dir halt nen Zweitjob.

...Für deine Frau.

...Wennde eine hast."

Geschrieben von mav at 09.05.06 16:35

dann wäre also die lösung zwei business zwillinge, die verdammt viel geld verdienen.
für kommentarjunkies gibt es hier ein lied, das ich mir selbst ausgedacht habe...
kommentare erwünscht!

Geschrieben von banana at 09.05.06 23:08

Solange sie nicht Hilton heißen... Obwohl... ab einer gewissen Summe stellt man einfach keine Fragen mehr.

Was die Hymne angeht... Es ist eine Hymne! Kein Hymen, keine Jungfernhaut. Einfach himmlisch! Einfach Hymne!

Geschrieben von mav at 10.05.06 02:44
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