fuer unterwegs

Freitag 12 März, 2010

Der sich für den Erhalt von Lemuren einsetzt

Ja, da schnappt doch der Tiger an der Wasserstelle! Ich bin schon wieder erkältet und schleppe mich den steinigen Weg der Besserung entlang.
Und was mache ich da als guter Sohn? Ich wickele mir einen Schal um den Hals. Damit der Hals schön warm ist.
So durchschreite ich die Bureaus und kontempliere, als aus einem der Räume ein Lachen erschallt. Ich folge dem Schall und stelle seinen Erzeuger zur Rede.
Der sagt mir, er habe einen Text von einem Amerikaner gelesen, in dem er sich über Eigenarten von Deutschen äussert und eine Eigenart der Deutschen wäre es, sich bei Krankheiten einen Schal um den Hals zu wickeln.
Ich tat natürlich so, als ob ich lachen würde, aber innerlich war ich todernst, weil mich die Frage durchbohrte, die so geht: Stimmt das? Ist das eine deutsche Eigenart? Bringt das Gewickel am Ende gar nichts?
Wer weiss es, wer weiss es?
Wer weiss es, wer weiss es?
Wer weiss es, wer weiss es?
Ich fühle mich mit Schal auf jeden Fall besser und bin auch davon überzeugt, dass es meiner Genesung dienlich ist, hauptsächlich, wegen der Bakterienabnutzung, die dadurch verschärft wird.

Posted by banana at 14:22


Mittwoch 10 März, 2010

Alles ist super, alles ist wunderbar

Sowas aber auch. Die A44 kann nicht weiter gebaut werden, weil sie dann zwischen dem Schlafplatz und dem Jagdrevier einer vom Aussterben bedrohten Fledermaus liegen würde.
Ok, ich habe auch gedacht, dass das doch eigentlich kein Problem sein sollte, weil die Fledermäuse ja fliegen. Die laufen ja nicht zum Jagen. Da können die doch über die Autobahn drüber fliegen. Das Problem ist aber, dass die wohl ziemlich niedrig fliegen und dass die dann mit den Autos zusammenstoßen würden.
Naja, eigentlich ist es ja eher andersrum. Also, die Autos stoßen mit den Fledermäusen zusammen.
Finde ich ja gut, dass man Tiere schützt.
Warum aber hat so eine Feldermaus mehr zu sagen, als der Mensch, der ja - je nach Auslegung das Abbild Gottes, die Krönung der Schöpfung oder total super ist?
Klar - der Maus ist eine bedrohte Art, der Mensch nicht.
Was muss man also machen? Man muss dafür sorgen, dass der Mensch auch zu den bedrohten Arten gezählt wird. Dann kann man auf gleicher Augenhöhe diskutieren und hätte man nicht immer den Ärger mit den Viechern, die zu blöd sind, sich gescheite Jagd- und Schlafreviere auszusuchen.
Da kann man doch bestimmt was machen. Ist ja alles nur Definitionssache. Irgendwo gibt es bestimmt ein paar Völker, die kurz vor dem Aussterben sind. Und Mensch ist doch Mensch, oder? Alles andere wäre doch rassistisch.
Wieso ist denn da noch keiner drauf gekommen?

Posted by banana at 14:35


Dienstag 09 März, 2010

Junk (404)

Aus: Gespräche mit banana. Heute: Fremde Länder.
bna: Am Sonntag kam in der Sendung mit der Maus etwas über Südafrika.
Kollege aus Südafrika: Und? Was hast Du über Südafrika gelernt?
bna: Ich habe umgeschaltet.

Die Ursache, warum die meisten Menschen nicht zu Sympathieträgern werden, liegt tief in ihrer Persönlichkeit begründet, so sagt man. Es ist eben nicht jedem gegeben, auf einer Bühne bejubelt zu werden, während man mit Charsima um sich spritzt.
Auf der anderen Seite bekommt aber auch nicht jeder die Chance, republikweit sein wahres Wesen zu präsentieren und sich dabei zum Deppen zu machen.
Das muss man auch mal ganz klar auf der Habenseite vermerken, denn das wird oft vergessen, wenn man so über sein Schicksal nachdenkt. Ok, man ist kein Star, aber auf der anderen Seite lachen auch nicht alle über einen.
Was allerdings relativ häufig vorkommt, ist, dass jemand annimmt, er würde vor Charisma nur so spritzen, aber das, was beim Zuschauer ankommt, ist etwas anderes. Es ist - wie immer - eine Frage der Wahrnehmung.
Aber ich komme von Hölzchen aufs Stückchen auf Ästchen aufs kleine Ästchen, aufs Miniästchen aufs Superminiästchen und so weiter.
Wobei es natürlich heutzutage wesentlich einfacher ist, sich öffentlich zum Deppen zu machen, als zu strahlen, aber das liegt in der Natur der Sache und ausserdem müssen die Gerichtsshows ihre Darsteller ja auch irgendwo herbekommen.
Ja, die laufen noch. Das Verbrechen schläft eben nie. Zumindest nicht alle auf einmal.
Im Moment läuft die Sendung "Unser Star für Oslo", die ich voller Erdnüsse verfolge. Ich bin ja der Meinung, dass es sich gar nicht lohnt, nach Oslo zu fahren, aber das kann auch am Wetter liegen, das wir damals hatten.
Ich bin auch der Meinung, dass wir (vgl.: Deutschland) wieder total schlecht abschneiden werden beim Eurovision de la Song de Schansong European Contest Twelve Points, aber das ist ein anderes Thema und hat bestimmt nichts mit Musik zu tun, sondern natürlich komplett nur mit Neid und Missgunst und Telefontarifen und Vetternwirtschaft und Osten und Missverstandenheit. Womit wir wieder beim Thema wären.
Ich denke also, es ist relativ egal, welchen unserer Stars wir nach Oslo schicken, wir gewinnen keinen Blumentopf. Das meine ich auch gar nicht beleidigt oder so, sondern einfach als Anerkennung einer Tatsache.
Hä? Ich meine das als Anerkennung einer Tatsache. Naja. Ist nicht ganz sauber durchformuliert, schätze ich mal.
Ich denke trotzdem, wir (vgl.: Deutschland) sollten Lena schicken.
Ok, sagen einige. Lena sollten wir nicht schicken, die kann nur einen Stil singen.
Ok, sage ich dann. Das ist ja kein Wettsingen der Hochzeitssänger über zwölf Runden. In der Regel singt da jeder nur ein Lied, soweit ich das überblicken kann. Und Elivs kann auch nur diesen blöden, abgeschmackten Elvis-Stil singen. Und die Beatles. Ach, geh mir weg mit den Beatles!
Ok, sagen dann die einigen. Lena singt aber nur so abgefahrenes Zeug. Das ist gar kein Pop. Das ist nicht Grand Prix de la Schansong Twelve Point Song Contest kompatibel.
Ok, sage ich dann. Stimmt. Den Scheiss will ja auch keiner mehr hören. Und Lordi war auch nicht gerade Pop. Zumindest nicht im klassischen Sinne.
Ok, sagen dann wieder einige. Lena sing aber britisches Englisch und kein amerikanisches Englisch. Das könnte einige abschrecken oder was auch immer.
Ok, sage ich. Das stimmt. Ich weiss auch nicht, warum die sich diesen Londoner Akzent draufgeschafft hat. Ich schätze mal, entweder zu viel Kate Nash gehört oder mal Austauschschülerin da gewesen und schwer verliebt oder vielleicht ist das einfach schick im Moment. Und Takeo Ischi hat auch durchaus seine Bewunderer gefunden. Warum also nicht?
Ich denke, man sollte bei der Auswahl nicht so viel mit dem Kopf denken.
Hä? Mit was soll man den sonst denken, wenn nicht mit dem Kopf?
Ich finde, mal sollte sich bei der Auswahl von seinem Bauch leiten lassen. Ich fand Lena beim ersten Mal sehen super. Danach immer noch. Und die Zuschauer werden sie kurz zu sehen bekommen und sie auch mögen. Oder eben auch nicht.
Wir werden eh schlecht abschneiden.

Posted by banana at 13:46


Freitag 05 März, 2010

The recordersmurf starts

Die Röstaromen können mich mal am Arsche lecken. Die fortschreitende Karamelisierung der Röstaromen geht mir total auf den Saque die Nüsse. Es sind doch vor allem die Geschmacksträger, die entlastet werden müssen.
Aber viel wichtiger scheint mir folgende Frage zu sein: Wenn man einen Strumpf stopft, bringt man dann einen Schlumpf um?

Posted by banana at 13:09


Mittwoch 03 März, 2010

Spargonauten aufgepasst: Spargelsaison steht in den Löchern

Wisst Ihr, was komisch ist?
Diddi Hallerforden!

Nein, im ernst.

Wisst Ihr, was komisch ist? Dass man nicht überall dick wird.
Am liebsten wird man als Mann vorne am Bauch dick und als hinten Frau am Popo. Aber niemand wird zum Beispiel an den Schienbeinen dick. Oder am Pimmel oder an der Mumu. Das wär doch mal was! Wenn man so einen dicken Penis bekommen würde vom vielen Essen. So dick, wie ein Brötchen oder eine Rindsroulade oder sowas. Das wäre doch mal was.
Oder oben auf dem Kopf. Da wird man auch nicht dick. Ei, was wäre das für eine interessante Entwicklung, wenn man oben auf dem Kopf dick werden würde. So, wie ein Kamelhöcker, aber auf dem Kopf oben drauf.
"Mist!" würde man dann sagen. Beziehungsweise "Super! Wieder eine Mützengröße abgenommen".
Manche Leute würden dann einen ganz schön schweren Kopf haben, wenn man auf dem Kopf fett ansetzen würde. Und damit würden sie superstarke Halsmuskeln kriegen. Dann wäre es ganz schön schwer, das Gleichgewicht zu halten, weil der Schwerpunkt natürlich weit nach oben rücken würde. Dann würden manche Dickköpfe ganz schön durch die Gegend stolpern und teilweise gar nicht mehr da hinlaufen, wo sie hinlaufen wollen, sondern dahin laufen, wo sie aus Gewichtsausgleichungsgründen hinlaufen müssen.
Das wäre doch mal lustig, findet Ihr nicht?
Hm. Rindsrouladen würde ich auch gerne mal wieder essen. Mit Rotkraut und Knödelklößen.
Gestern habe ich mir etwas Corned Beef in der Pfanne angebraten und dann aufs Brot getan. Das war auch sehr lecker. Hätte ich gar nicht gedacht. So muss zum Beispiel Käse mit Birne erfunden worden sein.

Posted by banana at 14:45


Dienstag 02 März, 2010

Me and the farmer get on fine



Seien wir doch mal ehrlich: In Farmville weiss man nie so richtig, was man anbauen soll, um den maximalen Gewinn oder die maximale Erfahrung zu ergattern. Which plant is the best bang for the buck könnte man auch sagen, aber das sollte man natürlich nicht machen. Zumindest, wenn man vorher nicht gescheit Deutsch gelernt hat, beziehungsweise keine Zeit dazu hat, sich die elementaren Regeln der Rechtschreibung reinzuziehen, so, wie ich.
Ich wusste nie so richtig, mit welcher Pflanze ich bei Farmville möglichst effektiv Erfahrung schachern kann und deswegen habe ich diese praktische Tabelle zusammengestellt.
Die kann man übrigens sortieren, wenn man auf die entsprechende Kopfzelle klickt. Das klappt aber nicht beim Namen des Gewächses, weil ich es da ausgeschaltet habe, ich komischer Typ, ich.


NameCostSell forHarvest inXP GainedTimes per dayProfit per patchProfit per dayXP per day
Strawberries1035416.001060.0012
Eggplant25884820.504824.001.5
Wheat351157220.3621.671
Soybeans15632421.003333.003
Squash401214820.506633.001.5
Pumpkins3068813.002369.006
Artichokes702049620.2511929.750.75
Rice45961212.003672.004
Raspberries20462012.0011132.0012
Daffodils601354820.506030.001.5
Cotton752077220.3311739.001
Cranberries55981012.402867.204.8
Bell Peppers751984820.5010854.001.5
Peppers701622421.007777.003
Morning Glory601231212.004896.004
Aloe Vera5085614.002080.008
Pineapples952424820.5013266.001.5
Red Tulips751592421.006969.003
Pattypan Squash651601611.5080120.003
Blueberries5091416.0026156.0012
Watermelon1303489620.2520350.750.75
Grapes852702421.00170170.003
Tomatoes100173813.0058174.006
Pink Roses1202544820.5011959.501.5
Potatoes1353457220.3319565.001
Carrots1102001212.0075150.004
Coffee1202431611.50108162.003
Corn1503807220.3321571.671
Sunflowers1353152411.00165165.002
Ghost Chili80136614.0041164.008
Cabbage1403884820.50233116.501.5
Green Tea1051911012.4071170.404.8
Black Berries75117416.0027162.0012
Red Wheat1804497220.3325484.671
Lavender1603844820.50209104.501.5
Sugar Cane165239813.0059177.006
Peas1903812431.00176176.004
Yellow Mellon2055289620.2530877.000.75
Onion1702751212.0090180.004
Broccoli2004734820.50258129.001.5
Lilies1953692421.00159159.003
Acorn Squash1752581012.4068163.204.8
Asparagus2203571621.50122183.004.5
(Bei den Erfahrungspunkten ist die Erfahrung, die man fürs Pflügen bekommt, mit eingerechnet)


Und? Ist man jetzt schlauer? Nicht wirklich würde ich sagen.
Einige Dings sind allerdings ganz interessant. Dass die Pflanzen mit kurzer Anbauzeit bei der Erfahrung vorne liegen, ist nicht weiter überraschend. Wenn man alle vier Stunden Erdbeeren ernten kann, dann kann man das sechs mal am Tag machen. Das macht schonmal 6 Erfahrungspunkte pro Tag. Weil man für das Pfügen der Erde nochmal jeweils einen Erfahrungspunkt bekommt, macht das satte 12 Erfahrungspunkte pro Erdbeerfeld pro Tag.
Theoretisch.
Praktisch ist das nicht zu schaffen, wenn man nicht beruflicher Farmville Spieler ist, oder sein Leben davon abhängt.
Man müsste nämlich, um auf einen Erfahrungsgewinn von 12 Punkten pro Erdbeerfeld zu kommen, alle vier Stunden genau pünktlich seine Erdbeeren ernten und zwar Tags und Nachts und in einer Zeit von null Minuten.
Wenn ich mir es so überlege, dann wäre das vielleicht was für Eltern mit kleinen Kindern.
Überraschend fand ich, wie gut in diesen Zusammenhang die Himbeeren abschneiden. Obwohl man für das Anbauen selbst keinerlei Erfahrungspunkte bekommt, bekommt man für das Pflügen nach zweistündiger Wachszumzeit jeweils einen Erfahrungspunkt. Macht 12 Erfahrungspunkte pro Tag. Und keinen Schlaf. Oder was man sonst so mit seinem Leben anstellt.
Unterm Strich scheinen mir die Erbsen die Frucht der Wahl zu sein. Man muss sie nur einem am Tag ernten, bekommt pro Tag und Feld dafür aber 4 Erfahrungspunkte und immerhin 176 Gelddings. Das scheint mir ein guter Kompromiss zwischen gutem Ertrag und guter Ausbeute zu sein.
Wer mehr möchte und wirklich alle vier Stunden Klickorgien feiern möchte, der kann tagsüber Pflanzen mit kurzen Gedeihzeiten abbauen und über Nacht dann etwas entspanntere Samen sähen.
Pflanzte man Beispielsweise um 9:00h, 13:00h und 17:00h Black Berries (ich glaube, das sind Brombeeren) und dann um 21:00h Zwiebeln, dann hätte man pro Tag und Feld 8 Erfahrungspunkte und 171 Gelddings.
Zum Vergleich, das wäre weniger Geld, als bei den Erbsen, aber doppel so viel Erfahrung.
Interessant, was?

Posted by banana at 12:50


Freitag 26 Februar, 2010

Projekte managen mit Excel

Eins vorweg: Ich bin dafür, dass endlich ein Gesetz erlassen wird, dass man zum Durchsurfen des Internetzes zwei Programme benutzen muss: Dem Brauser muss unbedingt noch ein Sauser zur Seite gestellt werden. Was der macht, ist mir herzlich egal, es macht ja sowieso jeder, was er will, aber dann kann man endlich durch das Internet Sausen und Brausen. Dafür sollte man doch einiges in Kauf nehmen. Oder etwa nicht? Wollen Sie etwa sagen, dass ich da jetzt nicht recht habe? Ausserdem werden doch im Moment so viele schwachsinnige Internet-Gesetze erlassen, da dürfte es doch auch kein großes Problem sein, den SauserBrauser durchzubekommen.

gnomiegnomie.gif

Das schöne am Internet ist, dass man schreiben kann, was man will, auch wenn es keine Sau interessiert. Natürlich kann man nicht schreiben, was man will, denn das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Aber man kann total langweilige Sachen schreiben, die keine Sau interessieren.
Zum Beispiel, dass ich gestern endlich dieses oben abgebildete Achievement beim Spiel Left 4 Dead 2 bekommen habe. Auf Englisch heisst es "Guardin' Gnome" und um es zu bekommen, muss man zuerst an einer Schießbude genug Punkte bekommen, um den Gartenzwerg zu gewinnen und dann muss man den Gartenzwerg bis ans Ende des Levels herumtragen. Der Gartenzwerg heisst "Gnome Chompski", was eine Anspielung auf den berühmten Mann ist, der Naom Chomsky heisst, aber das nur am Rande.
Jetzt klingt es nicht so schwer, einen Gartenzwerg in einem Computerspiel zu tragen, aber da gibt es einige Faktoren, die die Sache ziemlich erschweren. Die meisten davon sind Untote, die einen Umbringen wollen. Wenn ich richtig informiert bin, dann wollen die das, weil sie einem das Gehirn wegessen wollen, aber da kann ich mich irren.
Man spielt jeweils zu viert gegen ungefähr Hunderttausend Zombies und wenn einer den Zwerg tragen muss, dann kann er keine Zombies kaputtschießen. Er kann zwar mit dem Zwerg nach den Zombies hauen, aber das hat relativ wenig Auswirkungen.
Wir haben es aber trotzdem geschafft. Wir haben Chompsky bis zum Ende getragen. Auch, wenn nur ich als einziger der vier überlebt hat, war es doch ein schönes Gefühl und ich möchte mich herzlich für die Unterstützung bedanken.
An einer Stelle war es knapp. Ich hatte mich und den Zwerg in den Schutzraum gerettet, den alle Spieler betreten müssen, um zum nächsten Abschnitt des Level zu gelangen und sah, wie meine Mitstreiter draussen ziemlich an den Zombies zu knabbern hatten (haha). Einer lag auch schon am Boden und wurde getreten und gehauen und da lies ich den Zwergi fallen und ballerte mit meiner Maschinenpistole auf den Zombies rum. Alles ging sehr schnell und plötzlich waren meine Mitüberlebenden auch schon im Schutzraum und einer von ihnen schloss die Tür. Ich hatte große Angst, dass der Zwergi ausserhalb des Schutzraumes geblieben war und weinte und flehte stark usw. Zum Glück war Chompsky aber nicht ausserhalb des Schutzraumes gelandet, aber fast. Er lag unter dem Tisch, der vor die Tür geschoben worden war, um den Eingang zu verbarrikadieren. Doch ich kam nicht an den Gartenzwerg heran! Erst nach mehrmaligem Probieren konnte ich ihn aufklauben und herzen und liebhaben und drücken und springen und freuen (mich).
Dann spielten wir weiter und alles wurde gut. Am Ende war es nochmal knapp. Das war, als alle anderen getötet wurden. Ich wurde nicht getötet, denn ich war schon im Rettungshubschrauber und tat einen Teufel, ihn wieder zu verlassen.
Das war ein schöner Abend.

Posted by banana at 14:24


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