November 28, 2018
Es ist nicht viel, was ich will

Ja.
Nur noch 26x schlafen, dann steht es wieder vor der Tür: Das Christkind.
Das ist toll, denn die Weihnachtszeit ist doch die schönste Zeit.
Ich kuschele mich dann mit der Decke, einem guten Buch und einer Tasse meines Lieblingstees auf der Kommandocouch ein, schaue den Schneeflocken zu, wie sie vor dem Fenster tanzen, jede anders, aber doch jede perfekt und träume.
Aber, es gibt auch Arbeit, in dieser Weihnachtszeit. Man muss einen Wunschzettel schreiben, damit der Weihnachtsmann auch weiss, was er bringen soll.
Ich habe meinen Wunschzettel schon fertig geschrieben:

Wunschzettel
Ein Fernrohr, bestehend aus zwei Klorollen und einer Streichholzschachtel mit einer Schnur zum Umhängen (Wolle)
Ein Schreibtischbutler mit vielen Rohren (versch. Höhen)
Ein Aschenbecher (selbst getöpfert)
Ein Namensschild für das Haus (Salzteig)
Ein Lesezeichen (überrasch mich)
Ein rundes Schwein mit einer Nase aus Eierkarton und angemalt in schreienden Farben
Div. Bilder div. Mal- und Drucktechniken bzw. aus Katalogen ausgeschnittene und aufgeklebte Bilder

Das war es schon. Das war schon meine kleine Liste, denn ich möchte nicht zu gierig erscheinen. Vielleicht findet der liebe, gute Weihnachtsmann ja das eine oder andere Schätzchen für mich.

Posted by banana at 12:46 EM | Comments (7)
November 26, 2018
Eine Idee, wo zünden tut

Haddo LOIDE!
Ich bin sehr beschäftigt, weil ich eigentlich nichts mache. Ich bin einfach sehr uneffektiv. Die wichtigste Eigenschaft von erfolgreichen Menschen ist, dass sie Dinge anfangen und dann aber auch zu Ende bringen. Ich fange auch viele Dinge an, aber bringe sie nicht zu Ende. Es ist einfach zu viel.
Ich habe aber Einsteigerwissen in Bezug auf viele Themen. Fragt mich einfach! Wenn ich Zeit finde, werde ich versuchen, die Fragen zu beantworten.
Unter anderem plane ich im Moment ein LARP (das bedeutet LIVE ACTION ROLE PLAYING). Es wird ein LARP im Mittelalter sein und ungefähr so ablaufen:
Die Teilnehmer werden alle in einen Sack gesteckt und dann wird mit dem Knüppel draufgehauen (Inner Circle vs. Outer Circle). Dabei wird man immer den Richtigen treffen. Der Outer Circle besteht im Moment aus mir, der Inner Circle aus allen anderen.
Hochachtungsvoll,
bna

Achso - ich war ja auch in Florida. Dort fuhr ich mit dem Bus zum Flughafen. Das war gut. Es waren auch andere Leute im Bus. Das ist ein Aspekt des Busfahrens. Man trifft Leute, die man sonst nie treffen würde. Dann kann man sich freuen, dass man diese Leute nicht kennt und sie höchstwahrscheinlich auch nie wieder im ganzen Leben treffen wird.
Einer der Fahrgäste bekam wohl dauernd Lösliche Nachrichten auf dem Telefon geschickt. Man erkannte das an Erklingen des hellen Glöckchens. So, wie man sie vom Hotel kennt. Also die Glöckchen, nicht die Nachrichten. Ping, ping, ping. Da erklang eine Stimme, die sagte, man solle seine Telefone doch auf lautlos schalten. Es war eine automatische Durchsage. Das Glöckchen erklang weiter. Ping, ping, ping. Die stimme forderte abermals dazu auf, die Telefone auf lautlos zu schalten. Ping, ping, ping, Stimme, ping, ping, Stimme.
Ich denke nicht, dass der Bus über eine automatische Geräuscherkennung verfügte und die Ansage automatisch ausgelöst wurde, denn die Fahrkarte kostete nur $2. Deswegen denke ich, dass der Busfahrer die Ansage ausgelöst haben muss. Mindestens vier mal. Ich denke auch, dass der Nachrichtenempfänger kein Englisch verstand.
Ich finde, über diese Situation sollten wir alle mal nachdenken, unsere Gedanken dazu aufschreiben und die Notizen dann wegwerfen.

Posted by banana at 10:15 FM | Comments (6)
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