Dezember 31, 2012
Mein Vorsatz für 2013

Ich habe einen Vorsatz für das Neue Jahr gefasst: Ich möchte mich mehr an Umfragen beteiligen.
In den letzten Tagen schaute ich mir unter anderem folgende Fernsehsendungen an: "Die 40 beliebtesten Traktoren der Deutschen", "Die schönsten Flüsse Hessens" sowie "Die größten Fernsehpannen".
Alle diese Listen wurden komplett ohne mein Zutun zusammengestellt. Das geht doch nicht! Zwar stimme ich zu, dass Lanz auf den ersten Platz gehört, aber Schlüter hätte eindeutig auf Platz zwei gemusst. Dementsprechend hätte ich auch abgestimmt. Habe ich aber nicht. Es hat mich aber auch keiner gefragt. Alles muss man selbst machen.
Auch bei der Bundestagswahl plane ich wieder mitzumachen. Vielleicht mache ich aber auch ein paar Gewinnspiele. Da bin ich mir aber noch nicht so sicher, denn eigentlich habe ich gar keinen Platz für die ganzen Gewinne.
Ich muss gleich mal schauen, wo man denn über die Trecker abstimmen kann.

Posted by banana at 01:49 EM | Comments (20)
Dezember 28, 2012
Über den Querbinder

2012 das erste Mal gemacht: Fliege gebunden und in der Öffentlichkeit getragen.
Jaja, die Fliege/Querbinder/Schleife. Sowas trägt heutzutage ja kaum noch jemand. Und wenn, dann meistens diese vorgebundenen Dinger, die man sich dann nur noch um den Hals schnallen muss. Das kam natürlich nicht in Frage, denn zum Smoking kann man sowas nicht guten Gewissens tragen. Nicht, weil es jemandem auffallen würde, sondern, weil es eine der Veranstaltungen war, auf denen man sich zu vorgeschrittener Stunde die Fliege aufziehen und um den Hals hängen will. Dazu in der einen Hand ein Whiskey on the Rocks und in der anderen Hand eine Zigarette. Wenn man sowas mag.
Ich finde ja, dass Möbelaufbauanleitungen von Ikea zu unrecht einen schlechten Ruf haben. Wenn man besonnen handelt, etwas mitdenkt und die Anweisungen sklavisch befolgt, dann kommt da bei mir immer ein stabiles Möbel ohne überschüssige Teile raus. Anleitungen zum Binden von Fliegen haben keinen schlechten Ruf. Das liegt aber nur daran, dass so wenige Leute Fliegen noch selbst binden.
Als ich selbst mit der ungebundenen Fliege um den Hals vor dem Spiegel stand und daraus eine gebundene Fliege machen wollte, war plötzlich guter Rat teuer. Die Anleitung, die ich hatte, musste jemand geschrieben haben, der am Anfang noch dachte, er habe sehr viel Zeit und dann am Ende aber festgestellt hat, dass er dringend weg musste. Zu beginn konnte man sehr schön sehen, welche Teile man sie wie um den Hals knoten muss und was wohin zu legen, schieben und drücken war, aber zum Ende, da wo es wirklich interessant wird, da wo aus dem seilartigen Ding plötzlich eine richtige Fliege wird, da war die Beschreibung plötzlich sehr nachlässig und lückenhaft.
Nach einer Stunde habe ich es dann doch geschafft. Der Trick besteht darin, dass man genau darauf achten muss, was man in welche Richtung faltet und dass man am Ende ganz schön Stopfen, ziehen und nachdrücken muss.
Fliegebinden ist Übungssache. Man sollte mit dem täglichen Üben ungefähr zwei Wochen vor der Veranstaltung anfangen, dann besteht die Chance, dass der Auftritt zumindest nicht peinlich wird.
Vorbinden kann man die Dinger übrigens auch nicht, so wie man das mit Langbindern machen kann. Wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass keine Sau die Dinger mehr trägt. Zu unpraktisch.
Whiskey on the Rocks gabs dann übrigens auch nicht. Trotzdem ließ ich es lang hängen.

Posted by banana at 10:39 FM | Comments (5)
Dezember 26, 2012
Weihnacht: Geschafft.

So, meine Damen und Herren, Weihnachten 2012 kann dann auch als überstanden angesehen werden. Jetzt dauert es wieder gut 300 Tage, bis der süße Kitschhammer wieder ausgepackt wird. Das war ein tolles Fest: Super Wetter, super Geschenke, super Ruhe und schnell rum war es auch noch.
Auch die Tage werden bereits wieder länger. Noch merkt man es nicht, aber angeblich ist es so. Ich hoffe.
Sonst sage ich nur: Haltet durch, bald ist Silvester, da war früher immer die beste Party des Jahres und dann tun wieder alle so, als wären sie normal. Ich überlege, ob ich mir Feuerwerk kaufen soll, aber das hat bis jetzt noch nie geklappt. Ich glaube, es ist tatsächlich wahr: Ich habe noch einen Pfennig in meinem Leben für Silvesterfeuerwerk ausgegeben. Soll ich diese Tradition fortführen oder soll ich das schnellstens ändern? Ich weiss es nicht. Andere Mütter haben auch schöne Böller.

Posted by banana at 05:25 EM | Comments (13)
Dezember 23, 2012
Gründe zum Lachen (24)

Das Lustigste, was ich in der letzten Zeit gesehen habe, war, als jemand versucht hat, sich im Meer die Hände zu waschen, dabei aber keine nassen Füße zu bekommen. Leider hat es dann viel zu schnell tatsächlich funktioniert.

Posted by banana at 12:27 EM | Comments (2)
Dezember 21, 2012
Ein Anruf im Geschäft

Ja, ich arbeite an mir. Das mittelfristige Ziel ist eine positive, offene Weltsicht und enthemmte Menschenliebe. Leider geraten die Arbeiten immer wieder ins Stocken, weil die Zulieferer nicht liefern und weil der Brandschutz fehlt und ausserdem wird es alles noch ein paar Millionen teurer als ursprünglich vorgesehen.
Ich bin gerade auch dabei den Scope des Projektes zu ändern und zwar weg von der Menschenliebe hin zur Menschentoleranz aber das verknackst mir die Timeline gehörig und committen kann ich mich da im Moment zu gar nichts, schon gar nicht zu Terminen oder sowas.
Gestern war es wieder schlimm. Daran bin ich teilweise selbst schuld. Eigentlich hatte ich das mit den Weihnachtsgeschenken ganz gut geplant. Alle bekommen irgendwas auf Papier. Ich hatte das schon alles in die Wege geleitet und war damit auch schon vor ein paar Wochen fertig, aber ich hatte die Sache wohl nicht ganz bis zum Ende gedacht. Nur mit einen Papierchen in der Hand sieht man dann doch sehr nackelig aus unterm Weihnachtsbaum, auch wenn da eine 10000 Draufgedruckt ist. Ich brauchte Beigeschenke. Weihnachtliche Sättigungsbeilagen sozusagen. Was fürs Auge und vielleicht für den Magen.
Ich fuhr also schlecht gelaunt in die Frankfurter Innenstadt. Aufgrund meiner schlechten Laune kann ich gar nicht so richtig sagen, ob es wirklich so schlimm war, wie es mir vorkam oder ob ich mir die verfratzen Pissnelken nur eingebildet habe, aber ich habe gelitten. Ganz objektiv. Ich war gerade erst der S-Bahn entstiegen und hörte eine Zusammenrottung von Hobby-Musikern und -Sängern mit Geigen und Gitarren Weihnachtslieder in zu hohem Tempo darbieten. Ich schimpfte laut, was eigentlich sonst nicht meine Art ist. Und so ging es die ganze Zeit. Es war nicht schön, liebes Fest der Liebe und der Besinnlichkeit.
Natürlich war ich vollkommen planlos, was ich denn kaufen wollte und so stand ich nach einiger Zeit des fluchenden Herumirrens dumm glotzend und noch ein kleines bisschen übler gelaunt schließlich vor einem Regal mit fernöstlichen Spezialitäten in einem Feinkostgeschäft.
Neben mir stand eine Frau kurz nach den besten Jahren mit einer großen Handtasche aus der Musik kam. Wenn ich der Anrufer gewesen wäre, hätte ich schon wieder aufgelegt, so lange wie es dauerte, bis die Dame das Mobiltelefon aus dem Weekender geschält hatte, aber der Anrufer hielt durch.
Die Frau sprach sehr laut. Eine von der alten Schule, die das Wort anrufen noch wörtlich nehmen. (Den Frankfurter Dialekt schenke ich mir jetzt mal)
"Wolfgang? Wolfgang, bist Du das?"
"Ja, ich bin hier gerade beim Einkaufen in der Stadt, Wolfgang."
"Was?"
"Neeeeiiinnn. Ich komme gar nicht, Wolfgang."
"Nein, Wolfgang, ich kann nicht kommen."
"Ja, die Josi, die kommt, Wolfgang."
"Ja, Wolfgang, das hat sie mir gestern noch gesagt."
"Ok, Wolfgang."
"Ja, Dir auch schöne Weihnachten und guten Rutsch, Wolfgang."
"Ja, Wolfgang, ich kaufe noch bisschen ein und dann fahr ich heim, Wolfgang."
"Tschö, Wolfgang."

Ich war wirklich nur Mikrometer davon entfernt, die Dame anzusprechen und zu fragen: "War das der Wolfgang?"

Posted by banana at 10:09 FM | Comments (4)
Dezember 20, 2012
Übers Messen, Anreissen und Trennen

Es gibt Hoffnung. Nur noch wenige Zeit und dann werden die Tage wieder länger. Dann ist es nicht um fünf schon dunkel. Dann muss nur noch Weihnachten und Fasching überstanden werden und dann gibt es echten Grund zur Hoffnung. Wenigstens hatten wir noch keinen nennenswerten Schnee. Kommt aber bestimmt noch. Und dann alle so *froi*
Immer das selbe. Immer dieses Meckern. Dabei versuche ich die Dinge durchaus positiv zu sehen. Obwohl. Nein, eigentlich nicht.
A propos negativ. Ich hatte mal so ein Buch "Murphy's Gesetz" hieß das. Vielleicht hieß es auch nur ähnlich, ich will mich da nicht festlegen lassen. Es handelte aber nicht von Murphy's Gesetz, sondern listete einen ganzen Arsch voll weiterer ähnlicher Sprüche auf.
Ich habe die damals alle gelesen. Schon verrückt, was man als Kind so alles macht. Aber eigentlich noch verrückter, was man als Erwachsener so alles macht.
Mein liebster Spruch aus dem Buch war "Messe mit dem Mikrometer, reisse mit der Kreide an, trenne mit der Axt".
Was ich damals noch nicht wusste, ist, dass die Planung für Projekte ungefähr so passiert. Nur eigentlich umgekehrt. Messe mit dem Daumen, reisse mit der Kreide an, trenne mit dem Plasmaschneider.
Man wird gefragt, mal so zu schätzen, wie lange man denn für eine bestimmte Aufgabe brauchen würde. Man denkt kurz nach und sagt dann mehr oder weniger aus dem Blauen heraus "fünf Tage". Dabei meint man natürlich eigentlich eine Woche, aber der Typ, der für die Planung verantwortlich ist, der kennt sowas nicht. Der kennt Personentage oder sowas und die werden aber nur zu 80% mit Arbeit belegt, also sind wir dann schon bei sechs Tagen. Obendrauf kommt dann noch ein Risikantenzuschlag und dann sind wir schon bei zwei Wochen. Das kommt dann in einen Projektplan und wird mit vielen anderen Aufgaben irgendwie verbunden und verknüpft und so weiter und dann kommt ein riesengroßer Plan raus, der nach unten rechts immer länger wird und irgendwann ist dann unten Schluß und das ist dann der Endtermin.
Aber eigentlich läuft es ja ganz anders. Man wird gefragt, wie lange man für etwas braucht und dann sagt irgendein Chef, wann es fertig sein muss.
Ja, ich glaube, so läuft das eigentlich.

Posted by banana at 01:40 EM | Comments (2)
Dezember 12, 2012
Warum Schnee doof ist.

Als Kind war ich in dieser Zeit des Jahres schwer damit beschäftigt, zu verzuschen, dass ich das Türchen des 24ten im Weihnachtskalender schon am ersten geöffnet hatte, um zu sehen, was es da wohl geben würde. Es gab jedes Jahr das gleiche: Einen Schokostern, der etwas größer war, als die Schokostücke an den anderen Tagen. Trotzdem pulte ich jedes Jahr das größte Türchen von allen zu unangemessener Zeit auf und sah nach. Ich war wohl also Kind sehr optimistisch. Zum Fest war der 24er Schokostern dann immer schon sehr eklig, abgegriffen und mit Fuseln überzogen. Ich aß ihn dann trotzdem. Das Ding war wahrscheinlich Segen und Herausforderung zugleich für mein Immunsystem.
Ausserdem war ich zu dieser Jahreszeit auch immer sehr damit beschäftigt, die Wohnung nach versteckten Weihnachtsgeschenken für mich zu durchsuchen. Ich war als Kind wohl sehr optimistisch und ungeduldig. Viel habe ich nicht gefunden. Das kann zum einen daran liegen, dass ich als Kind sehr optimistisch, ungeduldig und dumm war oder dass meine Eltern sehr clever waren. Vielleicht waren sie auch einfach nur Spätkäufer. Der eingesetzte Aufwand, den ich ins Geschenkesuchen investiert habe, hat sich auf jeden Fall nicht ausgezahlt.
Andererseits ist es auch nicht wirklich schwer, Kinder zu verarschen.
Kinder mögen ja Schnee, was mir als Erwachsenem ziemlich unbegreiflich ist. Das wäre der einzige Grund, der dafür spräche, Führerscheine an Sechsjährige auszugeben: Dann könnten sie mal sehen, wie scheisse Schnee ist. Naja, aber wenn Kinder einsichtig wären und rational, dann fänden sie Schnee auch ohne Autofahren scheisse.
Vorteile von Schnee: Sieht ganz nett aus. Nachteile von Schnee: Kalt, schmilzt zu kaltem Wasser, rutschig, man kann sehen, wo man hingepinkelt hat, verdeckt Hundescheisse (ok, die ist dann in der Regel gefroren, aber manchmal eben auch nicht ganz), verdeckt Eispfützen, klebt an den Schuhen und schmilzt dann zu Wasser, Sonstiges.
Damit steht ganz klar fest: Die Nachteile von Schnee überwiegen. Das sollte auch Kindern klar sein. Ist es aber nicht. Sie lieben Schnee.
Gerade am Wochenende sah ich mich mit einem Kind konfrontiert, dass in eine von Schnee verdeckte Eispfütze eingebrochen ist und dann mit nasser Hose dastand. Trotzdem fand dieses Kind den Schnee noch toll.
Naja, Kinder eben.

Posted by banana at 12:41 EM | Comments (30)
Dezember 04, 2012
Blattgoldfresser

Gewohnheiten. Gewohnheiten. Gewohnheiten.
Auch ich habe sie. Auch Du hast sie. Wir alle haben sie. Gewohnheiten.
Ich schaue mir zum Beispiel viel zu oft Das Perfekte Dinner im Vorabendprogramm an. Schlimm. Interessiert mich eigentlich gar nicht so richtig. Gestern war es ganz interessant im Sinne von "Kann ich mir prima drüber aufregen". Das Motto des Abends war "Eine Hommage an die heiligen drei Könige". Finde ich witzig. Ich weiss nicht, warum, aber ich finde das lustig. "Eine Hommage and die heiligen drei Könige". Das könnte von Gerhard Polt sein. War es aber nicht. Es war von einer Dame aus dem Hessischen, die Hommage an die heiligen drei Könige.
Zum Dessert haben sie dann Blattgold gefressen. Da frage ich mich doch wirklich, ob das sein muss. Muss man wirklich Blattgold fressen? Muss man denn wirklich etwas essen, was eigentlich gar nicht zum Verzehr gedacht ist, nur weil es teuer ist? Kann man da nicht einfach die Fresse halten und das Geld irgendwelchen Leuten spenden, die es für etwas Sinnvolles verwenden könnten? Ganz im Ernst. Muss man denn wirklich Blattgold fressen? Ich denke dann immer an die Inkas, die den goldgeilen Eroberern das Zeug flüssig in den Mund gekippt haben, weil sie nicht genug davon bekommen konnten. Ist ja im Prinzip nicht anderes, das mit dem Blattgoldfressen. Nur gesünder. Man könnte auch noch Diamanten zermalen und über das Essen kippen, aber das sieht nicht so dekorativ aus. Man könnte auch den Leuten Pflanzen wegnehmen, die die gerne essen würden und daraus Treibstoff für Großstadttrecker machen. Achso, macht man ja schon.
Aber das mit der "Hommage and die heiligen drei Könige", das fand ich wirklich witzig.
Ich finde aber auch Weihnachten scheisse.
Irgendwie ist die Laune heute nicht die beste.

Posted by banana at 12:21 EM | Comments (38)
Dezember 03, 2012
Küchenwanderung

Unlängst hatte ich einige Besorgungen in Frankfurt an einem Samstag zu erledigen. Mein Gang führte mich in eines der großen Warenhäuser.
Ich ging die Treppe rauf, klopfte an, bim, bam, guten Tag, Herr Nasenmann.
Da vielen mir die Asiaten auf. Es waren mehr Asiaten, als gewöhnlicherweise dort anzutreffen sind. Aber ich bin auch nicht so oft dort. Ich glaube, es waren Chinesen, aber da bin ich mir nicht so sicher, da ausgerechnet die Asiatischen Sprachen zu jenen gehören, derer ich nicht mächtig bin.
Was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann, ist, dass sie sehr viel einkauften, vorzugsweise in großen Kisten. Waren es Kaffeemaschinen? Waren es Topfsets? Waren es Elektrogeräte? Ich weiss es nicht. Aber ich wunderte mich. Haben die lieben Chinesen dieses Zeug denn nicht auch in ihrem eigenen Land? Müssen die uns überhaupt die Töpfe wegkaufen? Tut das Not?
Es ist doch wirklich merkwürdig.
Die Europäer, die kaufen jetzt dauernd diese Woks und die Chinese, die kaufen jetzt Topfsets. Das ist doch eine verkehrte Welt. Da findet doch eine Topfwanderung statt! Ein Austausch. Tonnen von Stahl werden um die Erde geflogen. Erst hin und dann wieder zurück. Der Wok kommt von Asien nach Europa und der Topf kommt von Europa nach Asien.
Da sagen dann die Chinesen: "Schau hier, der Topf, das ist ganz praktisch! Da hast Du nicht, wie bei uns in der Mitte die starke Hitze und aussen ist es total kalt. Nein! Durch den ebenen Boden ist eine gleichstarke Hitze auf dem ganzen Topfboden gewährleistet. Das eignet sich ganz hervorragend zur Zubereitung solch köstlicher Speisen wie Sauerkraut, Eintopf, Brei, Pamps und Zusammengekochtes".
"Ui!" machen da die Chinesen und bitten ihre Freunde, ihnen das nächste Mal auch so ein exotisches aber qualitativ hochwertiges Topfset mitzubringen.

Posted by banana at 12:39 EM | Comments (2)
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