Dezember 30, 2009
16 Schuss Multi-Effekt-Batterie

Übrigens können Pferde nicht kotzen. Es liegt wohl an dem Schließmuskel, der vor ihrem Magen sitzt. Der lässt Sachen nur in eine Richtung durch (Aufgabe für die lieben Leser: Das Wort "Sachen" durch einen spezifischeren Begriff ersetzen und für sich behalten).
Das habe ich durch eine Recherche im Internet herausgefunden. Das Sprichwort "Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen" erstrahlt nun hell und klar, wie Obstwasser.
A propos Schließmuskel: Dass Kühe nicht ins Wasser gehen sollen, weil sie keinen Schließmuskel haben und sonst voll Wasser laufen und absaufen würden, stimmt übrigens nicht. Auch das habe ich durch eine Internet-Recherce herausgefunden.
Auf einer Seite wurde diese Frage diskutiert. Plötzlich tauchte diese Antwort unter vielen anderen auf:

Wie kommt man nur darauf, eine solche Frage wirklich ernsthaft zu durchdenken? Natürlich haben Kühe einen Schließmuskel.
Habt Ihr denn alle noch keine Kühe im Wasser gesehen? Mann, die Welt wird wirklich immer lebensferner!

Damit ist folgendes Gerücht wiederrum bestätigt: Im Internet sind viele Leute unterwegs, von denen anzunehmen ist, dass die es im echten Leben ziemlich schwer haben.

Und ausserdem finde ich, dass das Wort "Nachgeschmack" seinen schlechten Ruf nicht verdient hat. Es gibt auch sehr leckeren Nachgeschmack.

Posted by banana at 01:35 EM | Comments (2)
Dezember 29, 2009
50-teiliges China-Knall-Sortiment

Spätestens seitdem Douglas Adams sein Buch "Per Anhalter durch die Galaxis" geschrieben hat (oder war es in einem anderen Teil der Trilogie? Etwa im dritten Teil, in "Machts gut und danke für den Fisch"?), weiss jeder, wie man fliegt: Man wirft sich mit aller Kraft auf den Boden, aber daneben.
Die spackonastischen Forungsminen Oberhessen haben jetzt herausgefunden (in wissenschaftlichen Studien), dass das beim Lernen ganz genau so ist. Nur ein kleines Bisschen anders.
Achso - eins noch ganz schnell: Falls die Douglas Adams Informationen da oben irgendwie falsch waren, die Worte falsch sortiert oder die Bücher falsch genannt: Behaltet es bitte für Euch. Wir haben Weihnachten. Naja fast. Spätestens wieder in 362 Tagen.
Wir waren beim Lernen: Der Trick besteht darin, dass man nicht wissen darf, dass man etwas lernt. Wenn man das nämlich nicht weiss, dann setzt die Lernblockage nicht ein und das vermittelte Wissen schleicht sich ganz happy-heimlich am Lernwächter des Gehirns vorbei (das ist so ein Ding in der Mitte, das aussieht, wie ein MP3 Player) und sofort ins Langzeitgedächtnis, wo es dann indexiert und abrufbar gemacht wird.
Das ist der Grund, warum kleine Kinder so viel mitbekommen. Sie wissen einfach gar nicht, was lernen ist und deswegen können sie sich nicht dagegen sträuben. In der Schule werden diese Fähigkeiten zunichte gemacht und von da an schlägt der Lernwächter praktisch rund um die Uhr zu. Sobald das Bewusstsein weiss, dass es sich ein paar Dinge auf Teufel-komm-raus merken muss, passiert genau das Gegenteil: Der Teil, der das neue Wissen aufnehmen muss wird entweder verflüssigt oder ausgewrungen. Das Resultat ist das gleiche: Das Wissen läuft unten raus und wird unverdaut wieder ausgeschieden.
Was kann man nun dagegen machen? Die spackonastischen Forschungsmienen Oberhessen machen folgenden, kostengünstigen und einfach umzusetzenden Vorschlag: Man macht alles so, wie bevor, vertauscht aber die Inhalte der Unterrichtsfächer: Im Englischunterricht wird fortan Sport gemacht, in Deutsch wird Mathematik gepaukt und in Religion gehts ab sofort um Geographie. Auf diese Weise wird der Lernwächter getäuscht und das Wissen kann sofort gespeichert werden.
Wiedereinmal ist die Welt ein bisschen besser geworden.

Posted by banana at 04:20 EM | Comments (0)
Dezember 28, 2009
3 Kubische Kanonenschläge

Ich schüttele den Kopf: Es gibt doch tatsächlich noch Leute, die nicht wissen, was Emo ist. Oder Gokkun.
Ansonsten wird eines immer klarer: So klar, wie Klarsichtfolie: Für blöde Leute wird das Eis immer dünner. Wenn man heutzutage blöd ist, also blöd genug, dass man nicht kaschieren kann, dass man blöd ist, dann hat man schlechte Karten. Und selbst, wenn man es kaschieren kann, dann geht das nur eine Zeit lang gut. Irgendwann kommt es raus.
Blöd ist man ja auch nicht aus Boshaftigkeit. Blöd sein ist kein Eid und kein Gelübte. Man sagt sich nicht "Och, ich bin dann halt einfach blöd". Man ist einfach blöd, das kann man sich nicht aussuchen, genau so, wie man sich viele Sachen nicht aussuchen kann. Wie zum Beispiel die Haarfarbe. Ok, man kann Färben und wenn dann jemand behauptet, man hätte gefärbt, dann kann man den verklagen, aber das ist auch irgendwie ziemlich blöd. Man kann auch Ratgeberbücher lesen, zum Beispiel "Endlich schlagfertig!", wenn man nicht schlagfertig ist oder wenn man nicht lustig ist, dann kann man zu einem Clown-Workshop gehen. Das ist aber das gleiche, wie beim Haarfärben: Reine Kaschur (vgl. Kaschieren).
In der heutigen, komplizierten, schnellen, vernetzen, immer kleiner werdenden Welt kann man aber nicht blöd sein. Da hat man gelitten, wie wir Hessen öfters mal sagen. Blöde werden nämlich immer weniger gebraucht, denn immer mehr Leute können sich heutzutage selbst verarschen (vgl. "Verarschen kann ich mich selbst"). Alles wird immer komplizierter und an die Blöden denkt dabei keiner. Naja, manche schon, die bauen dann zum Beispiel Handies, die nichts können und dafür große Tasten haben, aber die sind eigentlich auch nicht für Blöde, sondern für Alte und die Hersteller denken vermutlich auch eher an sich selbst, weil sie mit den Dingern ja Geld verdienen wollen.
Aber nehmen wir zum Beispiel mal den Sicherheitsaufpassungsmann, der den Nigerianer durchgelassen hat, der den Sprengstoff in der Unterhose hatte und beinahe einen Flieger in die Luft gesprengt hätte: In dessen Haut möchte ich wirklich nicht stecken. Der kriegt jetzt bestimmt jede Menge Mecker und Ärger.
Dabei war er vielleicht einfach blödes und hat nicht aufgepasst, weil sein blödes Gehirn zu sehr damit beschäftigt war, über eine komplizierte Funktion seines Handies nachzudenken. Eine Funktion, die er wahrscheinlich gar nicht braucht.
Hätten die da mal lieber einen Schlauen hingestellt. Aber Schlaue sind eben selten. Und wollen auch besser bezahlt werden. Die sind ja nicht doof.

Posted by banana at 02:44 EM | Comments (4)
Dezember 21, 2009
Handgemalt ist besser

Vielen von Ihnen ist bestimmt schon aufgefallen, dass es viel einfacher ist, einen Pullover anzuziehen, als ihn auszuziehen (oder ein T-Shirt).
Meistens hakt es am Kopf. War es am Morgen noch überhaupt kein Problem gewesen, das Top über den Kopf zu streifen, so zickt das gleiche Kleidungsstück am Abend total rum. Man will und will es einfach nicht über den Kopf bekommen.
Der Grund dafür ist unsere Kopfform. Unser Kopf ist geformt, wie ein Widerhaken. Hinein (in den Pullover) ist überhaupt kein Problem, aber heraus, das will nicht klappen.
Warum hat die Natur das so gemacht (als es noch keine Pullover gab). Natürlich hat die Natur das so gemacht, damit wir als Babys bei der Geburt nicht sofort wieder im Mutterleib verschwinden, nachdem wir gemerkt haben, wie schrecklich es draussen in der Welt ist. Früher, als unsere Köpf noch nicht wie Widerhaken geform waren, da kam es oft vor, dass sich insbesondere Söhne bis weit in die Volljährigkeit hinein noch im Mutterleib aufgehalten haben und dort z.B. Feuer gemacht haben, was bei den Müttern zu unangenehmem Sodbrennen geführt hat.
Deswegen haben wir manchmal solche Probleme mit den Ausziehen.
Andere Tiere (z.B. Plumpbeutler) haben dieses Problem anders gelöst. Nämlich mit einem Beutel. Da geht dann das Baby rein, weil es denkt es ist der Mutterleib. Für das Muttertier bietet so ein Beutel im Vergleich zum Uterus wesentlich bessere Zugriffsmöglichkeiten.

Posted by banana at 02:05 EM | Comments (8)
Dezember 18, 2009
This is the eighties and I'm down with the ladies

Besonders schön finde ich, dass diese Pizzaschneideraddrehmesser so einen kleinen Schutz haben. So einen Kotflügel. Damit man beim zu schnellen Zerteilen der Pizza keine Käseschmiere an die Hand gespritzt bekommt. Sehr gut finde ich das.
Moment. Käseschmiere war jetzt unpassen.
Kotflügel ist auch ein unpassendes Wort. Da wundert es mich wirklich, dass man das noch nicht ersetzt hat. Das passt doch gar nicht in die heutige Zeit. Kot heisst ja Scheisse. Das geht doch nicht, das so ein Wort noch im Gebrauch ist. Ich glaube, es gibt schon einen Plan, das Wort durch "Fender" zu ersetzen. Finde ich auch nicht gut.
Ich finde eigentlich gar nichts gut. Ausser den Kotflügeln an den Pizzaschneideraddrehmessern. Und mich.

Ausserdem:
Die Zombies von Left 4 Dead 2 wünschen ein schönes Weihnachtsfest.
l4d2_small.jpg

Posted by banana at 10:55 FM | Comments (6)
Dezember 17, 2009
Sonderbrei 2000

Die ursprüngliche Abmachung für den Scheiss hier lautete wie folgt: Wenn jemand zum ersten Mal das Wort "Spackonaut" im Fernsehen benutzt, dann höre ich hiermit auf.
Was soll ich sagen? Das Ende ist nah! §§a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/spackonaut/">Klickerklacker§§/a>. Wenn das schon auf einer Seite vom Dudenverlag steht, dann ist das ja wohl schon quasi offiziell und der Weg ist nicht mehr weit weg vom Fernsehen, oder?
Naja, vielleicht mache ich trotzdem noch weiter. Mehr oder weniger.

Posted by banana at 12:18 EM | Comments (3)
Dezember 16, 2009
I'm being so sincere right now

Eins muss auch mal ganz deutlich gesagt werden: Der Fortschritt, der auf dem Gebiet der Papiertaschentücher gemacht und umgesetzt wurde, ist total schnaftomatic. (Kann man sagen, dass Fortschritt umgesetzt worden ist? Wahrscheinlich nicht. Ach und weh. Und weh und ach. Das ist jetzt wieder sehr unsauber formuliert. Man merkt diesem Text an allen Ecken und Kanten an, dass er in weniger als zehn Minuten entstanden ist. Naja, sagen wir in weniger als einem Tag, das ist dann aber Person Days und nicht Time and Material) (Und Fortschritt wird auch nicht gemacht, Du Dulli).
Wer erinnert sich noch die die schlimmen Tage der Krankheit? An die schlimmen, schlimmen Tage der Nasenkrankheit? Man fühlt sich nicht gut. Der Kopf fühlt sich so an, als wäre er aufgepumpt. Man fühlt sich so, als wären alle Schleimhäute geschwollen und würden zur Abwehr eindringender Viren und Bakterien permanent Schleim absondern. Durchsichtige Flüssigkeit tropft aus dem Kopf durch die Nase raus und will andauernd unter der Nase abgewischt werden. Fast minütlich greift man zum Papiertaschentuch und rubbelt sich unter das Nase rum.
Früher gesellte sich durch das Gerubbel zu den oben beschrieben binnen eines halben Tages noch eine rohe Nase. Papiertaschentücher hatten die schützende Haut abgetragen und ungeschütztes, sehr empfindliches Nasenfleisch zurückgelassen. Das Fleisch schwillt sagt dem Hirn, es solle dem Bewusstsein sagen, dass die Nase schmerze.
Aber heute ist das besser, denn es gibt extraweiche, mit glättenden Substanzen beschichtete Papiertaschentücher, die auch nach tagelangem Rubbeln die Nase nicht wund machen.
Das ist toll! Ich finde das super, denn wenn sich die Nase noch eine Woche nach der überstandenen Erkältung schuppt, dann ist das total uncool. Das diggen die Chicks nicht. Sie sagen "Uh, oh! Der hat ja wohl Nasenlepra, der Chegga". Und dann kommt man auf keinen Fall zum Stich und das ist voll der Abtörn.
Deshalb bin ich gerne bereit, für glatt beschichtete Papiertaschentücher etwas mehr Geld zu bezahlen. Keiner möchte rumlaufen, wie Rudolf, das rotbenaste Rentiert. Auch nicht zur Weihnachtszeit. Oder wie Schnupperschuppe, das Opossum mit der schuppenden Nase.
Was auch toll ist: Man kann Papiertaschentücher jetzt auch mitwaschen, ohne, dass es in der Waschtrommel gleich aussieht wie nach dem Wettwichsen in der finnischen Saua. Die Tücher bleiben einfach am Stück und flocken nicht alles voll.
Das finde ich toll. Ich vergesse nämlich gerne mal ein Taschentuch in einer Hose. Oder in zweien. Haha.
Ich finde, das sollte man auch mal erwähnen. Solche Sachen sind toll. Sie machen mich froh, wie einen Mops im Haferstoh. Es ist nicht immer nur alles schlecht auf der Welt, sondern einige Sachen sind auch echt super. Und wenn es nur Papiertaschentücher sind.

Posted by banana at 12:36 EM | Comments (3)
Dezember 14, 2009
We do what we must, because we can

Ehrlich gesagt kann ich mir eine Zukunft ohne motorisierten Individualverkehr nicht vorstellen. Ich meine Autos und Mopeds.
Wo sollen die Leute hin mit all ihren Aggressionen? Wo sollen sie sie ausleben, wenn nicht im Straßenverkehr?
Angeblich gibt es Leute, die kein Auto besitzen und sich mit Hilfe des öffentlichen Personennahverkehr fortbewegen, allerdings scheint mir das über einen längeren Zeitraum nur möglich zu sein, wenn man massiv auf Übersprungshandlungen (vgl. Stammplatz, Walkman-Terror, Zeitungsrevier, Schirmstechen) zurückgreift.
Ich selbst fahre seit nunmehr mehreren Jahren praktisch täglich unfallfrei über das Frankfurter Kreuz und werde dafür demnächst von Bundeswasauchimmer Köhler höchstselbst mit dem gestörten Raum-Zeit-Kontinuum am Band ausgezeichnet und ich sage Euch: Es kann nicht ohne gehen!
Da habe ich jetzt etwas den Faden verloren, fürchte ich. Aber vielleicht kommt er ja wieder. Zwischendurch sei nur eines gesagt: Eines meiner Lebensziele besteht darin, eine komplette Tube Handcreme ihrer Bestimmung zuzuführen. Das wird ein schöner Tag, an dem ich die leere Tube der Wiederverwertung zuführe und sagen kann: Ich habe gecremt.
Achso - genau, der Individualverkehr, die Aggressionen und das Wunder des Frankfurter Kreuzes, das zumindest 80% des Tages passierbar ist.
Was man da so sieht, das geht auf keine Kuhhaut. Ein einziger rollender Vorwurf. Da hätten wir die Stelle, an der die A3 in südlicher Richtung von der A5 abzweigt. Da geht es Richtung Flughafen, deswegen sind da vermehrt Taxis, die zum Flughafen wollen und andere Leute, die zum Flughafen wollen, anzutreffen. Beide haben es ständig eilig, wofür sie selbst aber nichts können. Diese Zeitknappheit macht es nötig, die linke Spur der vierspurigen A5 so lange wie möglich mit Marschflugkörpertempo zu befahren und erst im allerletzten Augenblick unter Missachtung der Physik, anderer Verkehrsteilnehmer und Gottes auf die A3 zu wechseln. Luftlinie sind das etwa 30 Meter. Das zeigt uns: "Ich habe es eilig und zwar zu Recht und Euere, meinem Lebenstempo nicht angepasste Fahrweise hält mich nur auf." und damit hat er es uns aber mal wieder gezeigt. Wenn diesem Spurwechsel irgendwas im Wege steht (die Physik, andere Verkehrsteilnehmer oder Gott), dann wird mit der Lichthupe gelichthupt, gestikuliert und das Köpfchen rot gemacht. Gerade so, als seien die anderen die Arschlöcher (aber nicht Gott, denn das wäre heretisch). Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Herrschaften nach einem dieser Flugmanöver besser fühlen. Wenn die gleichen Herrschaften die gleiche Menge an Testosteron anderweitig abbauen müssten, dann hätten wir bestimmt viel mehr Leute mit blutigen Fressen auf der Straße. Und das kann ja wohl keiner wollen.
Aber es geht auch in die andere Richtung. Aber dazu schreibe ich dann morgen was.
Oder übermorgen.
Oder überübermorgen.
Oder noch später.
Mal sehen.

Posted by banana at 12:15 EM | Comments (4)
Dezember 11, 2009
Wir bloggen auf die Pauke, bis die Pauke kracht

Heute passierte etwas Seltsames. Ich machte im Internet einen Test. Es war eine Schriftdeutung.
Jetzt kommt der Grund, warum ich finde, warum es so seltsam war. Das möchte ich jetzt schreiben: Schon nach wenigen Sekunden hatte ich keinen Bock mehr auf den Dreckstest. Deswegen klickte ich einfach so und völlig willkürlich auf Antworten, ohne sie mir vorher durchzulesen. Nach endlosen Sekunden war ich endlich fertig mit dem Test und ich bekam prompt das Ergebnis präsentiert (*gutfind*). Jetzt kommt aber endlich (so langer-Rede-kurzer-Sinn-mäßig) der Grund, warum ich es so seltsam fand: Obwohl ich irgendwas ausgewählt hatte, stimmte die Personenbeschreibung, die beim Test rauskam total auf mich drauf, wie die Faust auf das Auge passt. Nämlich, zum Beispiel, dass ich überdurchschnittlich Intelligent bin (der Rest stimmte aber auch).
Das ist sehr erstaunlich, finde ich. Woher kennen die mich denn so genau, obwohl ich komplett falsche Antworten ausgewählt habe?
Ich vermute, dass dahinter eine Technik steht, die auch beim Schreiben von Horoskopen zum Einsatz kommt, nämlich, dass man Dinge so schreibt, dass sie auf jeden zutreffen, der sie ließt. Und das wurde auch durch einen kleinen Test, den ich mir mal erlaubt habe, durchzuführen, am Ende bestätigt: Ich gab einen falschen Namen an.
Und der falsche Name wurde beibehalten.
Da müsst ihr schon früher aufstehen, meine lieben Pappenheimer.

Nachtrag: Ich habe gerade ein neues Sprichwort erfunden: Pünktlichkeit ist eine Zier, doch später kommt man ohne ihr.

Posted by banana at 12:44 EM | Comments (14)
Dezember 09, 2009
I'm making a note here HUGE SUCCESS

Ich lasse mich übrigens nicht von diesen Jugendsprachebüchern veräppeln. So redet doch niemand. Ich glaube, da sitzt eine Redaktion und denkt sich das alles aus. Als ich mal ein Jugendlicher war, da haben wir auch nicht so geredet, wie es in den Jugendsprachebüchern stand. Das ist doch viel zu unpraktisch.
Wir haben so geredet: Na, alter, alles im Lack? Ja, voll fett, Digga! Muss ja, höhö. LOL. LOOOOOOL. Geht so, Aldaa! Lass uns mal was rummgammeln, Du Sockenschorsch. Naja. Hm. Halts Maul, Du Arsch.
So haben wir geredet und nicht so:
Hey, meine Erzeugerfraktion ist mal wieder auf der Gammelfleischparty zum zappeln. Voll der Achselterror im Krampfadergeschwader. Die fahren da mit der Alugurke hin und vorher noch in Münzmalorca. Da kann ich heute abend schön abfetzmäßig einhandsegeln. Das perlt!
Ich glaube, anhand dieses einfachen Beispiels kann man sehr gut sehen, dass die Jugendsprache nur erfunden worden ist.
Vielen Dank.

Nachtrag:
Ich habe gelernt, dass es im Russischen das Wort "rein" (im Sinne von unrein) nicht gibt. Deswegen wurde da der Werbespruch "wäscht nicht nur sauber, sondern rein" sinngemäß in "wäscht nicht nur sauber, sondern sehr sauber" übersetzt. Merkwüdig, oder?

Nachtrag 2:
Ich habe ein Gedicht geschrieben. Es heisst: Das verkehrte Studentenfutter:
Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss, Nuss.

Posted by banana at 03:17 EM | Comments (8)
Dezember 07, 2009
Samba, Samba die ganze Nacht

Zu allen Zeit hat und wird man mit dem protzen, was am wenigsten verfügbar ist. Natürlich nur, wenn man es hat.
In den Zeiten, wo der Pöbel auf dem Feld arbeiten musste, war es schick, blass zu sein, weil dann jeder sehen konnte, dass man es nicht nötig hatte, in der Sonne zu arbeiten. Als es wenig zu fressen gab, war es schick, fett zu sein, weil dann jeder sehen konnte, dass man mehr als genug zu essen hatte. Im Zeiten der Arbeitslosigkeit ist es schick, zu viel zu tun zu haben, weil dann jeder sehen kann, wie begehrt man ist. Und natürlich ist es auch immer schön, viel Platz zu haben, weil der Platz immer weniger wird.
Ich glaube, das ist der Grund dafür, warum so viele Leute mit zu großen Autos durch die Gegend fahren, weil dann jeder sehen kann, dass es einem scheissegal ist, dass man den anderen Leuten den Platz wegnimmt. Man nimmt einfach so viel Platz, wie möglich ein.
Erschreckend ist, dass sich dieser Trend auch bis in die Spitzen der Alterspyramide ausbreitet.
Kinder werden heutzutage in Kinderwagen gepackt, die immer größer und größer werden. Viele davon haben bereits Stollenreifen, Alufelgen und Anbauten, die man schon als Karosserie bezeichnen könnte. So kommt es, dass ein Minimensch, der vielleicht einen halben Meter hoch, dreissig Zentimeter breit und fünfzehn Zentimeter tief ist eine Grundfläche von mehreren Quadratmetern in Anspruch nimmt. Manche Kinderwagen haben sogar ihre eigene Postleitzahl.
Es war ja schon lange bekannt, dass Säuglinge sehr egoistisch sind, aber bislang bezog sich das meistens auf das Einfordern ihrer Wünsche. Nun hat sich die Kampfzone auch auf den Platzbedarf ausgeweitet.
Auch bei alten Leuten ist dieser Trend zu beobachten. Manchmal frage ich mich, wie sich manche Leute fortbewegt haben, bevor der Rollator erfunden worden ist. Auch dort werden die Modelle immer ausufernder. Ganze Kisten Klosterfrau Melissengeist, Paletten voller Katzenfutter und ganze Jahrgänge von Dr. Frank, der Arzt, dem die Frauen vertrauen können damit transportiert werden. Viele haben ein eingebautes Radio, Scheibenbremsen, Rückspiegel und eine Rückfahrkamera.
Ich weiss nicht, wohin uns dieser Trend noch führen wird, aber er gefällt mir nicht.

Posted by banana at 12:54 EM | Comments (10)
Dezember 04, 2009
Frikadelle, Bulette, Fleischküchle?

Wenn man einer Umfrage der ARD Glauben schenkt, dann hat die Schwarz-Gelbe Regierung bereits ihre Mehrheit verloren. Das war jetzt etwas blöd formuliert. Also: Wenn jetzt Wahlen wären, dann würden die nicht wieder gewinnen. So ist es verständlicher.
Verständlich war mir eigentlich die ganze Zeit nicht, warum so viele Leute die FDP gewählt haben. Wenn man sich Analysen zu Wahlen im Fernsehapparat anschaut und dann hört, was die Journalisten und die Politiker da so sagen, dann könnte man den Eindruck bekommen, es ginge bei Wahlen hochrational und informiert zu. Da wird der Eindruck vermittelt, dass jeder Bürger seine Stimme aus guten Gründen und wohlüberlegt abgibt. Man scheint anzunehmen, dass sich jeder über die Parteien und deren Absichten informiert hat, dass jeder weiss, wen er zum Beispiel zu wählen hat, wenn er eine bestimmte Koalition an der Regierung haben möchte, dass jeder weiss, für welche Entscheidungen eine bestimmte Partei in der vergangenen Legislaturperiode verantwortlich war und so weiter. Das hat mich schon immer gewundert.
Ich bin politisch mäßig informiert, das muss ich leider zugeben. Ich weiss, für welche Politik welche Partei im Moment steht und wer welches Ministeramt bekleidet, zu welcher Partei er gehört und ich wusste vor das Wahl auch ungefähr, welche Parteien welche Versprechen abgegeben haben. Und ich wusste aus der Erfahrung heraus auch ungefähr einzuschätzen, wie diese Versprechen zu bewerten und einzuschätzen sind.
Das würde ich als mäßig informiert bezeichnen. Ich wäre gerne besser Informiert, bin es aber nicht. [Hier bitte irgendeine passende Ausrede einsetzen, die mich in einem glänzenden Licht darstehen lässt]. Ich habe zum Beispiel noch nie ein Parteiprogramm einer Partei gelesen.
Ich bin mäßig informiert. Das heisst aber immer noch, dass ich besser informiert bin, als mindestens die Hälfte der Leute, die ich kenne.
Deswegen glaube ich, dass der Gute mc dem recht hat, wenn er sagt "Die Leute wählen die FDP, weil sie gut für die Wirtschaft ist. Der Wirtschaft gehts schlecht und deswegen wählen die die FDP".
Und jetzt sind sie enttäuscht. Die versprochenen Steuererhöhungen kommen, wenn sie kommen, erst 2010 und fallen wahrscheinlich geringer aus, als erwartet. Die Mehrwertsteuer wird gesenkt, aber nur für Hoteliers und die freuen sich ganz dolle, aber sehen davon ab, die Übernachtungspreise zu senken. Der Arbeitgeberanteil der Krankenkassenbeiträge wird eingefroren, aber die Arbeitnehmer müssen Zusatzbeiträge bezahlen, obwohl Pharmaindustrie und Ärzte ihre Einnahmen steigern konnten. Der Atomausstieg fängt leicht an zu wackeln, aber die Strompreise steigen trotzdem. Achso- und die Gaspreise auch. Die Banker bekommen wieder Boni, Quelle ist pleite, Opel hat Geld vom Staat bekommen und GM hat es sich anders überlegt und schmeisst Leute raus und bekommt dafür wahrscheinlich noch mehr Geld vom Staat. Und so weiter und so weiter.
Da wundert sich der Wähler und er ärgert sich sogar. So hat er sich das nicht gedacht. Der hat sich gedacht, er wählt die FDP und dann wird alles Gold. Die FDP ist doch gut für die Wirtschaft.
Ist sie ja auch. Die Hoteliers freuen sich ja auch. Und die Ärzte. Und die Pharmaindustrie. Die Stromkonzerne wahrscheinlich auch, die freuen sich eigentlich immer, die können das nur nicht so gut zeigen. Und die Banker. Sie alle sind die Wirtschaft. So ist das eben, heutzutage. Die Wirtschaft, das ist nicht mehr der Gummibärchengießer aus Bonn, der seine Angestellten wir ein lieber Papa betreut und unpopuläre Entscheidungen trifft, weil sie längerfristig gut für die Angstellten sind. Die Wirtschaft sind Leute, die unpopuläre Entscheidungen treffen, weil sie gut für sich selbst und dann vielleicht noch gut für die Shareholder sind. Also für die Leute, die zum Unternehmen nur Geld beigetragen haben und auch nur deswegen, weil sie hinterher mehr Geld wieder raustragen wollen.
Und da wundert sich der Wähler. Und wählt dann zum Beispiel. Ja, wen denn eigentlich? Naja, egal, Hauptsache jemand anders.
Der Vorteil der FDP war eben, dass sie in der jüngeren Vergangenheit noch nicht die Chance hatten, irgendwas zu verkacken.
Jetzt sehen wir ja: Die FDP ist gut für die Wirtschaft, aber was gut für die Wirtschaft ist, ist nicht unbedingt gut für die Bürger. Das haben wir jetzt auch gelernt.
Der nächste, bitte.

Nachtrag: Der Text ist natürlich komplett blöd. Um mitzubekommen, was die aktuelle Regierung so alles anstellt, muss man sich natürlich auch über das aktuelle politische Geschehen informieren. Ich weiss nicht, was so alles in der Bildzeitung steht. Vielleicht sollte ich die mal lesen, dann hätte ich mehr Ahnung.

Posted by banana at 09:46 FM | Comments (17)
Dezember 03, 2009
You change your mind like a girl changes clothes

Soso, den fiesen ausgebrochenen Schwerverbrecher hat die Polizei durch "neue Überwachungsmaßnahmen" über ein Handy gefunden. Genaueres wollen sie nicht sagen. Ich vermute, sie haben ihn einfach angerufen und gefragt, wo er gerade ist. Wenn sie es anders gemacht hätten, dann würde mich das unruhig machen. Aber wahrscheinlich haben sie es anders gemacht und ich sollte unruhig sein, aber dazu bin ich viel zu beschäftigt. Liebe neue Dinge, die mich beunruhigen: Bitte hinten anstellen, sie sind ja schließlich nicht der einzige hier.
Naja, wenigstens wissen die Schwerverbrecher jetzt, dass sie auf der Flucht besser das Mobiltelefon ausstellen. Oder einfach ein neues besorgen. Oder in die Telefonzelle gehen. Da weiss doch jeder, dass man da nicht erwischt wird, wenn man sich kurz fasst.
So richtig Rock and Roll war das mit der Ergreifung ja eigentlich nicht. Auf einem Kettler Alurad in Damenaussführung von der Polizei umgerammt zu werden, das ist nicht gerade das, wovon Nachwuchsgangsterrapper von heute so träumen. Mit dem Damenrad kommt man nicht nach Hollywood. Da kommt man höchstens in den Polizeiruf 110. Selbst für Alarm für Cobra 11 müsste es schon mindestens ein vollgefedertes Bergfahrrad sein. Und zwar eines für echte Männer. Ein Downhill-Bike zum Beispiel. Das gibt es nur für Männer weil Frauen nicht so blöd sind, mit vollem Karacho und Kopf voran einen steilen Berg runterzufahren. Obwohl - Frauen gehen auch freiwillig zur Bundeswehr oder hauen sich im Boxring auf die Nase. Es gibt also auch Frauen, die Blödheiten anstellen. Man sollte nicht immer alle so über einen Kamm scheren. Auch nicht, wenn man auf die positive Seite schert.
Ich habe in letzter Zeit ein paar von diesen CSI Fernsehserien geschaut. Man muss sich ja bilden und wer nur sein liebes langes Leben Tatort und Inspector Gadget schaut, der kennt nur einen kleinen Teil der Maßnahmen zur Mörder- und Verbrecherfangung. Bei CSI ist es eigentlich immer so, dass sie Teile von irgendwas zusammen sammeln (Tatwerkzeug, Tatort, Leiche), die dann in Computer stecken, mit ihrer DNA Datenbank abgleichen und dann den Täter einsperren. Manchmal müssen sie auch erst noch nachschauen, wer wann mit wem mit dem Handy telefoniert hat.
Aber am Ende kriegen sie die Halunken immer anhand von Spuren, die sie hinterlassen haben. CSI ist eben nicht Tatort. Da geht es nicht um die Menschen und ihre Beziehungen, da geht es um Spuren.
Da wundert mich nicht, dass die bei uns auch DNS Datenbanken haben wollen. Die haben wahrscheinlich auch zu viel CSI geschaut. Sollte man nicht machen, sonst denkt man noch, das sei normal, was da vor sich geht. Denken die meisten wahrscheinlich auch.
Dann doch lieber Kettler Alurad.

Posted by banana at 02:16 EM | Comments (6)
Dezember 01, 2009
Flieg nicht so hoch, mein kleines Huhn, bist nicht gegen dünne Luft immun

Wie ich bereits schrieb, gibt es in unserer Kantine ab und an (sagt man das "ab und an"? Es heisst doch "ab und zu", oder? Am Ende schreibe ich hier "ab und an" und dann versteht das wieder kein Mensch. "Ab und zu" will ich aber nicht schreiben, also lasse ich einfach "ab und an" stehen. Hihi. Manchmal muss man eben etwas Verrücktes machen, sagte die Briefträgerin und steckte sich eine Zigarette an.) Suppe mit Wurst und Brötchen. Das läuft dann als vegetarisches Gericht, weil man die Wurst auch weglassen kann. Mache ich aber nicht. Ich nehme die Suppe mit Wurst. Das ist nämlich sehr fein.
Man bekommt eine Schale, in der die dicke Suppe schwappt und dazu bekommt man einen Extrateller, auf dem die Wurst liegt. Meist handelt es sich dabei um Bockwurst, es kommen aber auch mal Wiener, Rindswürste oder Mettenden zum Einsatz.
Das Brötchen nimmt sich jeder selbst.
Das mit dem Extrateller finde ich besonders toll, denn ich Esse die Suppe gerne der Reihe nach: Erst verspeise ich die Wurst, dann zerreisse ich das Brötchen und stippe damit die Suppe und am Ende löffele ich die Suppe aus.
Noch toller ist das mit dem Extrateller, weil neben der Suppenausgabe eine große Schüssel mit Senf steht. Den Senf kann man auf den Extrateller geben und dann eine schön senfige Wurst essen.
Neulich aber passierte etwas: Es gab Suppe mit Wurst.
Wie gewohnt, plonzte ich mir einen ordentlichen Schnub Senf auf meinen Extrateller. Der Senf, den die Kantine anbietet, ist nicht besonders scharf. Da kann man schonmal einen ordentlichen Schnub vertragen und das ist auch der Grund, warum ich beherzt zugriff.
Beim Verspeisen der Wurst cremte ich meine ersten Bissen mit ausreichend Senf ein, führte ihn zum Mund und biss darauf rum.
Ay! Caramba! Es durchfuhr mich, wie tausend Teufel! Ich musste husten und husten! Was war los? Was für eine Feuersbrunst tobte da in meinem Mund? Was war los? (Einmal "Was war los" ist doppelt, das müssen wir streichen).
Der Senf war sehr scharf! Zu scharf für die Menge, die ich auf den Wurstbissen gestapelt hatte.
Aber es war keine Senfschärfe, es war Pfefferschärfe.
Wie jeder halbwegs zivilisierte Typ weiss, der fünf und fünf zusammenzählen kann und auch nur annähernd alle Tassen im Schrank hat, weiss, unterscheidet sich die Senfschärfe ganz signifikant von der Pfefferschärfe. Senfschärfe (auch Meerrettichschärfe oder Wasabischärfe (ja, ok, weiss ja auch jeder, dass Wasabi eine Meerrettichart ist, ihr komischen Typen)) findet im Gehirn statt, während Pfefferschärfe im Mund und Rachenraum stattfindet.
Wenn man einen ordentlichen Schnub scharfen Senf frisst, dann steigt die Schärfe augenblicklich durch die Nase ins Gehirn und umspannt die obere Kopfhälfte mit einem Schmerz, der ungefähr zwei Zentimeter ausserhalb des Schädels stattzufinden scheint. Daran sollt Ihr sie erkennen: Die Senfschärfe.
Die Schärfe, die mir die Wurst allerdings vermittelte, war Pfefferschärfe. Sie machte mich husten und gab meiner Stimme ein Timbre, als ob ich sie mit einer Scheibe Cervelatwurst belegt hätte.
Was war passiert?
Meine Vermutung ist folgende: Die Kantinenbetreiber haben den Senf mit Pfeffer nachgewürzt, um den Senfverbrauch zu reduzieren. Wahrscheinlich war ihnen der Senfverbrauch zu exorbitant hoch geworden, dass sie dem gelben Kleksen einhalt gebieten wollten.
Das ist meine Erklärung.
Damit kann ich leben.

Posted by banana at 01:37 EM | Comments (13)
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