Februar 27, 2008
Hier könnte Ihre Überschrift stehen

Vamos, vamos! Auf nach §§a href="http://spackdad.myminicity.com/">Spackdad!§§/a>. Bald sind wir 300 und ich bin mir sicher, dass wir dann völlig neue Probleme bekommen werden.
Alternativ könnt Ihr mir natürlich auch mal ein paar §§a href="http://www.spackonauten.org/adoe/index.html">Ölsardinenfotos§§/a> schicken.
Und einen §§a href="http://www.spackonauten.org/awards.html">Arward§§/a> habe ich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr bekommen! Ihr faules Pack! Diese Konsumentenhaltung, die Ihr hier an den Tag legt, die führt echt zu nichts!
Ich bin etwas sauer, denn ich wollte mir eigentlich eine §§a href="http://www.thomann.de/de/line6_variax_300_bk.htm">Gitarre§§/a> kaufen, aber dann habe ich es mir anders überlegt und ich kaufe mir für das Geld lieber ein neues Keramik-Inlay für meinen 46er.
Für das Geld? Hahahahaha (wahnsinniges Lachen, ab).

Posted by banana at 07:57 EM | Comments (22)
Februar 25, 2008
Spackiger Spaß im Glas

Es ist passiert! Der Kuschel Schnuffel Kuschel, Kuschel, Kuschel, mein süßer Schnuffel; Kuschel, Kuschel, Kuschel Song (von Schnuffel) führt die deutschen Charts an (als Neueinsteiger).
Ist doch schön, dass sich die Menschen so lieb haben. Ich kuschel Euch auch alle ganz doll und hegdl (bzw. hSgdl)!
Aber wie heisst es? Pack verträgt sich, Pack schlägt sich. Heisst eigentlich andersrum, aber das ist ja ohnehin austauschbar.
Uiuiui! Und heute morgen Abend kommt das Finale von der Show mit den Mentalisten! Ich finde die Sendung ehrlich gesagt etwas unheimlich.
Die unheimlichste Stelle kommt gleich am Anfang, wenn der Uri (müsste der nicht eingentlich Löffeli heissen, immerhin hat er damit doch angefangen) auf die Bühne kommt.
Das Publikum ist dann nämlich total begeistert. Sie klatschen und erheben sich aus ihren Sitzen, um dem Uri ihre Verehrung zu zeigen. Es scheint gerade so zu sein, als sähren sie in ihm einen Messias.
Aber was hat er denn gemacht, der Uri, dass sie ihn so toll finden?
"Löffel verbogen" wäre jetzt die naheliegendste Antwort oder "Uhren zum Ticken gebracht", "Energie verschickt" oder "keine Ahnung". Ansonsten sitzt er nur auf der Bühne und gibt seinen Senf zu den Vorführungen der Mentalisten ab.
Aber er muss irgendwas macht haben, dass dazu geführt hat, dass ihn die Menschen für einen tollen Hecht halten. Beziehungsweise sogar für die Steigerung eines tollen Hechtes.
Dem Uri selbst ist das allem Anschein nach etwas unheimlich. Er sagt selbst, dass er kein Heiler ist und er sagt auch nicht, dass das, was er macht nichts mit übersinnlichen Kräften zu tun hat, aber das ist den Leuten egal. Das sagt der ja nur so. Sie haben ja gesehen, was er alles bewirkt hat.
Das ganze ist ein bisschen, wie Life of Brian:

FOLLOWERS: Hail Messiah!
BRIAN: I'm not the Messiah! Will you please listen? I am not the Messiah, do you understand?! Honestly!
GIRL: Only the true Messiah denies His divinity.
BRIAN: What?! Well, what sort of chance does that give me? All right! I am the Messiah!
FOLLOWERS: He is! He is the Messiah!
BRIAN: Now, f**k off!

Ich für meinen Teil finde das wirklich unheimlich und mir macht das auch ein bisschen Angst.

Posted by banana at 06:50 EM | Comments (6)
Februar 22, 2008
Rücksicht - keiner hat das Wort gekannt

§§a href="http://www.spackonauten.org/aktuell/archiv/2007_10.html#001892">Bekannterweise§§/a> fährt mein Kollege Gregor Sommer im Urlaub gerne mal nach Ägypten.
Aus: Gespräche mit banana. Heute: Ramses war auch nur ein Mensch.
bna (macht sich an einem Bild im Flur zu schaffen) Verdammt! Ist festgemacht.
gs: Was machst Du denn da?
bna: Ich versuche, den Fluchtplan von der Wand zu nehmen.
gs: Und warum?
bna: Ich wollte den mit dem Fluchtplan vom zehnten Stock vertauschen. Und wenn es dann brennt, dann müssen wir alle sterben.
gs: Aha. Das wäre aber nicht gut, wenn wir alle sterben.
bna: Stimmt... Was machen denn dann zum Beispiel die Fische in Ägypten?
gs: (seufzt)
bna: Die fragen sich dann "Wo ist denn der Greg? Der hat sich aber lange nicht mehr blicken lassen. Ob wir einfach mal hinschwimmen?"
gs: Sehr lustig.
bna: Und dann ist irgendwann der Main voller trauriger Meeresfische und keiner hat eine Erklärung. Dabei wollten die nur mal nachsehen, wieso ihr alter Kumpel Greg sich nicht mehr blicken lässt.
jtk: Bauen die Ägypter eigentlich auch eine Pyramide, wenn der Gregor mal stirbt?
bna: Bestimmt. Auch ein Grund, warum er da so oft hin muss: Zum Überwachen der Bauarbeiten.
jtk: Ich werde ihn ab jetzt nur noch Gregnaton nennen.

Posted by banana at 05:41 EM | Comments (16)
Februar 21, 2008
Der Ex-Bruder des Post-Chefs?

Es ist ja immer gleich: Wenn man sich etwas eingehender mit einem Thema befasst, dann merkt man, wie die einzelnen Aspekte in Kategorien zerfallen. Einige Kategorien sind dabei etwas leichter zugänglich, andere schwerer und mit wieder anderen muss man sich erstmal eine lange Zeit beschäftigen, um sie zu mögen.
Und immer gibt es Leute, die bestimmte Sachen nur aus einem Grund mögen: weil sie so schwer zugänglich sind.
Man behauptet dann, dass nur wahre Kenner diese Sachen wirklich zu schätzen wüssten und derjenige, der behauptet, dass der Grund dafür das reine Beschaffenheit der Dinge ist und nicht auch ein kleines bisschen der Wunsch nach Abgrenzung, der lügt.
Andererseits ist es aber nicht von der Hand zu weisen, dass man automatisch eine Sache zu mögen beginnt, wenn man sich nur lange genug damit beschäftigt.
Das ist unter anderem der Grund dafür, warum so viele Ehen über Jahre hinweg bestehen bleiben. Man möge mir diesen billigen Witz verzeihen.
Man kann sich also dazu zwingen, Dinge zu mögen, wenn man es will und man wird sie dann auch wirklich mögen, es kostet nur eben Überwindung und Ausdauer.
So ist das auch bei den Achterbahnen. Jeder Anfänger kann sich in einen butterweich fahrenden B & M Speedcoaster wie Silverstar setzen und hinterher begeistert rauskommen. Wenn man aber einen Fahrgast lächelnd einer in die Jahre gekommenen Holzachterbahn entsteigen sehen möchte, dann benötigt man schon entsprechend geschultes Fachpersonal.
Ich wollte "Beast" mögen.
Beast, das ist die mit über 2200Metern längste Holzachterbahn der Welt. Sie steht im Freizeitpark "Kings Island" in Ohio, USA. Erbaut wurde sie 1979 und an ihren Wagen sind angeblich kleine Pfeiffen angebracht, die der Fahrtwind für Menschen zum Klingen bringt und die dazu dienen, das Wild von den Schienen zu verscheuchen, denn Beast schlängelt sich auf ihrer Fahrt durch dichte Wälder.
Beast wurde im Laufe ihres Lebens ein paarmal verändert. Man hat neue Bremsen hinzugefügt, die den Zug teilweise bis fast zum Stillstand abbremsen. Ich will nicht wissen, welche Art Erlebnis eine Fahrt mit Beast war, bevor man sie runterbremste, denn auch mit den Bremsen packt den Fahrgast an manchen Stellen ein Gefühl, dass mit 'Beunruhigung' nur sehr unzureichend beschrieben ist.
Dabei ist Holzachterbahnfahren eigentlich ganz einfach, wenn man ein paar simple Regeln befolgt: Gut festhalten, vorrausschauend fahren, sich in die Kurven legen und darauf achten, dass die Kontaktfläche des Körpers mit dem Achterbahnzug möglichst gering ist.
Dann übersteht man auch Beast.
Die schnellste Passage der Fahrt liegt an deren Ende: Der Zug druchfährt eine sich nach unten schlängelnde Helix, deren zweite Runde in einem Tunnel verläuft. Er nimmt dabei ordentlich Fahrt auf und vibriert und wackelt und pfeifft dabei wahrscheinlich, dass sogar schwerhöriges Dammwild Reisaus nimmt. Der Rest der Fahrt ist eigentlich ganz spaßig.
Ich muss zugeben, dass ich vor dem Teil der Fahrt Angst hatte und dass die Angst während meiner acht Fahrten nicht kleiner geworden ist. Wie gesagt, ich wollte Beast mögen.
Ich saß also sehr aufrecht in dem Achterbahnwagen, die Hände um dessen Frontverkleidung geklammert und sah mit wachsender Beunruhigung diese Helix auf mich zukommen, als mein neben mir sitzender Holländischer Zimmergenosse erfreut ausrief "Now comes the fun part!".
Andere sagten mir, dass Beast jetzt einfach keinen Spaß mehr machen würde, nachdem man sie so kaputtgebremst hat.
Geschmäcker sind verschiedenen und ich glaube, ich muss noch eine Menge Holzachterbahnen fahren.

Posted by banana at 06:21 EM | Comments (6)
Februar 20, 2008
She moved better on wine

Vor einiger Zeit habe ich ja mal §§a href="http://www.spackonauten.org/aktuell/archiv/2006_11.html#001717">Raumschiff Enterprise aus Wurst gebaut.§§/a>
Heute gibt es das making of!

Und immernoch gilt: Modern und lecker!

Posted by banana at 06:26 EM | Comments (11)
Februar 19, 2008
Boy I beg you pardon I was losing mine

So, die Texte für die §§a href="http://www.kurshaus.de/events.html">Veranstaltung§§/a> am kommenden Samstag sind ausgewählt. Es freut, mich, dass ich sämtliche Textwünsche berücksichtigen konnte. Naja, waren ja auch nicht so viele.
Sonst verrate ich allerdings nichts. Achso - wer es noch nicht weiss - Herren, die in Nylons zu der Veranstaltung kommen, haben die Chance eine Flasche Sekt zu gewinnen. Jetzt habe ich aber wieder vergessen, ob es Nylonstrümpfe oder Nylonstrumpfhosen sein sollten. Ich denke, es waren Strümpfe.
Kommt also recht zahlreich, es würde mich freuen.
Sonst gibt es hier nichts zu lesen. Ich bin grade nicht so lustig, weil ich alle meine Energie in die Gesundwerdung stecke.
Obwohl - sonst bin ich ja eigentlich auch nicht so lustig.

Posted by banana at 07:00 EM | Comments (8)
Februar 15, 2008
Lass ihn doch hüpfen, dafür ist er doch gemacht

Yorkshire Pudding!

Als Beilage dazu gibt es am besten gebratenes Rindfleisch und auf jeden Fall jede Menge dunkle Soße!

So wird's gemacht:
Zutaten:
125g Mehl
1 Ei
200ml Milch
100ml Wasser
1 Prise Salz

Schweineschmalz oder Butterschmalz oder Rindernierenfett

Alle Zutaten bis auf das Fett gründlich verrühren und dann eine halbe Stunde stehen lassen.
Den Ofen auf 210°C gut vorheizen. Das Fett in die Mulden geben (ich habe ein Muffin-Form genommen, es gibt aber auch extra Yorkshire Pudding Formen, die sind etwas größer). Die Form mit dem Fett in den Ofen geben und das Fett sehr heiss werden lassen. Es ist sehr wichtig, dass das Fett heiss gemacht wird, damit die Puddings schön aufgehen.
Die Form aus dem Ofen nehmen und den Teig in die Mulden geben. Bei einer Muffin-Form mit zwölf Mulden sind das zirka 4 Löffel pro Mulde.
Die Form zurück in den Ofen geben und ca. 30 Minuten backen.
Fertig.
Lecker!

Posted by banana at 06:26 EM | Comments (13)
Februar 14, 2008
Und der Salbei ist so gut gegen das Schwitzen

Es ist eine schwere Zeit. Der Winter. Dunkelheit, Kälte, Weihnachten, Sylvester, Karneval, Steuererklärung.
Die Schwermut umschleicht die Menschen, wie eine Katze, die sagt "Du Arsch". Es ist nicht leicht, sich fröhliche Gedanken zu machen und jede negative Empfindung wiegt doppelt so schwer.
Und dann kommt die Carla Bruni und heiratet den Dingsdamann von Frankreich.
Für mich wäre die Frau Bruni ja nichts. Zu niedlich. Auf der Titelseite des Hefts zum Interview sieht die einfach so unnatürlich niedlich aus. Ungefähr so, wie ein kleiner Welpe, der sagt "Schau her, ich schubse jetzt Deine Armbanduhr in den Biomüll. Wenn ich nicht so niedlich wäre, dann würdest Du mir jetzt wahrscheinlich den Hals rumdrehen, aber ich muss Dich nur mit meinen treuen Augen an und schon lachst Du über die ganze Geschichte".
Und - seien wir doch mal ehrlich, nennen wir das Kind doch mal beim Namen, nennen wir doch mal Ross und Reiter, geben wir doch mal Butter bei die Fische: Wenn der Sarko nicht der König von Frankreich wäre, dann hätte die Carla den doch nie im Leben geheiratet.
Und das macht mich traurig.
Gerade jetzt im Winter und da braucht noch nichtmal ein kleiner Welpe meine Armbanduhr in den Biomüll zu schubsen.
Ich denke dann "Jaja, so sind die Frauen. Die schlnen Frauen, die schnappen sich die Mächtigen und die Reichen. Und ich? Bin ich mächtig? Nein. Bin ich reich? Nein." den Rest dieses dunklen Gedankenganges kann jeder, der sich jetzt noch nicht schluchzend in eine nasse Tränenpfütze verwandelt hat, gerne ganz alleine zu Ende gehen.
Ich fände es schön, wenn mal eine Frau aufstehen würde und sagen würde "Sieh mich an! Ich sehe super geil aus. Und was mache ich? Ich heirate diesen Zweignom hier. Diesen unmächtigen, unreichen, komischen Typen hier!" (zum Beispiel mich).
Das wäre mal ein Akt, der Hoffnung schaffen würde, der mich wieder an die Menschheit glauben lassen würde.
Im Gegenzug würde sich bestimmt auch ein reicher, mächtiger Mann finden, der eine hässliche Frau heiratet.

Posted by banana at 05:42 EM | Comments (16)
Februar 13, 2008
Clinlary Hilton

Ja, was geht mich denn die Frau Bruni an?
Ja, was geht mich denn die Frau Bruni an?
Oder die Königin von Holland? Oder der Hape Kerkeling?
Nix gehen die mich an! Deswegen schreibe ich da auch nichts drüber.
Mein televisionärer Vorabend ist im Moment vom Essen geprägt. Hauptsächlich geht es um drei Themen: Herstellung von Fleischwaren, Herstellung von Käsewaren und die sogenannten "XXL Restaurants".
Letztere müssen im Moment wie die Pilze aus dem Boden schießen. Ich dachte, davon gäbe es Bundesweit vielleicht eine Handvoll. Es müssen aber mehr sein. Eine Handvoll habe ich ja schon im Fernsehen gesehen.
Und was gibt es da? Egal! Hauptsache groß.
Viele Leute, die von Restaurantbesuchen berichten, sagen "Das war gar nicht teuer. Und die Portionen waren auch ok!". Hauptsache viel. Ich habe das ja wirklich noch nie verstanden. Zum einen, weil ich sowieso nicht so große Portionen esse und zum anderen, weil ich nicht verstanden habe, dass es besser ist, einen großen Haufen Scheisse zu essen, als einen kleinen.
Gestern gab es einen Bericht über ein Schnitzelwettessen. Da hat der Gewinner dann 2,3Kilo Schnitzel gegessen und war der Held. Naja, für die Krankenkassen ist es ja gut, wie wir jetzt erfahren haben.
Aber von mir aus kann ja jeder machen, was er will. Wenn jemand gerne Schnitzel isst, dass rundrum über den Tellerrand raushängt und dafür nicht mehr als 15Euro bezahlen will, dann soll er so viel Schnitzel essen, wie er will. Aber mir ist dann zugestanden, dass ich mich nicht wundere, wenn der nächste Fleischskandal aufgedeckt wird.
Sonst gibt es nichts neues.
Doch, Husten und Bronchien Tee schmeckt gülle, wirkt aber gut!

Posted by banana at 05:20 EM | Comments (12)
Februar 11, 2008
The shit-in-the-bank incident: Clash of assholes

Nach langer Zeit generiere ich mal wieder Achterbahn-Content. Heute: Statements, die man fallen lassen muss, damit die anderen denken, man kenne sich mit Achterbahnen aus.

1) "The Voyage war im ersten Jahr super"

2) "Balder taugt nichts"

3) "Der Launch von Top Thrill Dragster ist ganz anders, als der von Kingda Ka"

4) "Son of Beast ist komplett unfahrbar"

5) "Schlimmer sind nur noch sämtliche SLCs"

6) "Vecoma baut nur Schrott"

7) "Expedition GeForce ist ungepflegt"

8) "Nemesis ist besser als Black Mamba"

9) "Colossos ist eingentlich gar keine Holzachterbahn"

Und am allerwichtigsten:

10 "Silverstar hat keine Airtime"

Versteht wieder keine Sau, ist mir aber egal.

Achso - §§a href="http://spackdad.myminicity.com/">Spackdad§§/a> hat jetzt fast 200 Einwohner. Rocka Rocka!

Posted by banana at 06:03 EM | Comments (22)
Februar 08, 2008
Keep on running

Mit dem Fettstift male ich die Innenseiten meiner Nasenlöcher aus, um das Brennen zu lindern. Der Lippenstift mag auf dem nassen Untergrund aber keine Haftung finden und so ist alle Mühe vergebens.
Ich bin krank. Ich leide. Wenn ich die Sau erwische, die mir heute Nacht den Kopf aufgepumpt hat, dann werde ich ihm aber mal ganz gehörig sagen, was ich davon halte, nämlich nichts!
Dennoch bin ich ganz froh, denn ich befinde mich in der letzten Phase der Krankheit. Bekanntlich verläuft jede Krankheit in drei Phasen.
In der ersten Phase (André) gelangen die Phagen in den Körper. Diese Phase findet nachts statt, da das Immunsystem da gerade Feierabend hat. Die Phagen versuchen, unentdeckt möglichst tief in den Körper einzudringen und machen sich dann da mit Widerhaken an den Gefäßen fest.
In der zweiten Phase (Berenice) entdeckt das Abwehrsystem des Menschen die Eindringlinge, löst die Widerhaken mit einem selbstgemachten Vitamic C Enzym und geleitet die Phagen vom Körperinneren zu den Ausgängen. Bei Erkältungen sind das Nase und Augen. Dabei sterben viele Abwehrzellen. Das ergibt dann Eiter.
In der dritten Phase (Christine) schmeissen die Abwehrzellen dann die Phagen aus dem Körper raus und zwar aufgelöst in einer Tägerflüssigkeit (Augenwasser bzw. Nasenwasser). Das kann eine Weile dauern, aber danach ist dann wieder Ruhe im Karton.
Ich bin in der dritten Phase. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass ich mir die Haut von der Nase schon weggerubbelt habe und jetzt aussehe, wie ein Clown.
Eine Studie hat ergeben, dass Clowns vielen Kindern Angst machen und dass viele Kinder Clowns regelrecht hassen. Ich kann sie gut verstehen, die Kinder. Clowns haben mir auch immer Angst gemacht.

Posted by banana at 07:28 FM | Comments (5)
Februar 05, 2008
Die Sendung mit der Cobra Kabana und der Sau Paulo

Keine Sau verprügelt mehr Leute in der U-Bahn. Die Jugend von heute hat einfach keine Ausdauer mehr. Die fangen dauernd Sachen an und führen sie nicht zuende.
Aber ganz so pauschal kann man das natürlich auch nicht stehen lassen. Mein Nachbarsbub zum Beispiel, der hat vor ein paar Tagen seine Basketballkorbwinterpause beendet. Da ist er konsequent, das muss man ihm lassen. Wenn der windige Hund aber nicht mindestens Basketballweltmeister wird, dann fahre ich ihm mal mit meinem Rollator über die Hühneraugen, dass es spritzt. Ich sehe meine Toleranz in diesem Fall lediglich als Investition!
Ich hatte insgeheim gehofft, dass er den Korb vergessen hat, aber es war nur das Wetter.
Andererseits gibt es doch auch schöne Sportarten, die leiser sind. Zum Beispiel Curling. Das kann man sogar auch im Winter machen. Auf mich hört ja wiedermal niemand. Es ist immer das selbe.
Und die Vögel! Das sind auch so Quitter. Die Vogelgrippe war auch nur so eine Modeerscheinung. Da haben die auch keinen Bock mehr drauf.
Kühe? Geh mir weg mit Kühen. BSE MKS und wie das alles gehießen hat. Mal sehen, wie lange das CO2 durchhält. Von Molekülen hab ich ja noch nie was gehalten. Enzyme finde ich da schon besser.
Was ich mich gerade in letzter Zeit oft frage: Was ist eigentlich innen drin in der Frisur von Amy Winehouse? Ist das hohl? Ist das voller Haare oder ist da vielleicht so ein Styroporball? Die Medien berichten über jeden Mist, aber solche Frage werden nie gestellt.
Gerade als Star wird es ja immer schwieriger, in der heutigen Zeit noch aufzufallen. Da reicht es nicht mehr, dass Videos auftauchen, auf denen die Stars Sex haben, nein, es müssen Videos sein, auf denen zu sehen ist, wie man glatzköpfig und Drogen konsumierend Videos schaut, auf denen man selbst mit mehreren Männern und Frauen gleichzeitig fockert. Das ist doch von Otto Normalverbraucher gar nicht mehr zu leisten! Ich finde, man sollte sich die Ziele so stecken, dass man sie auch erreichen kann. Alles andere führt zur Frustrations. Langfristisch. Äh langfristig.
Generell sollte man sich daran gewöhnen, dass man eigentlich gar nichts weiss. Man muss ja bei sich selbst anfangen. Bei anderen kann man ja nicht anfangen. Wenn man mal drauf achtet, dann erkennt man nämlich sehr oft gewisse Differenzen. Viele Leute scheinen alles zu wissen, bauen aber einen Scheiss nach dem anderen. Da stimmt doch was nicht! Das ist doch Verarsche. Es ist ja auch komisch mit dem Wissen. Je mehr man lernt, desto mehr kommt man zu der Überzeugung, dass man eigentlich komplett keine Ahnung hat. Geht jedenfalls mir so. Die bewusste Inkompetenz nimmt zu. Deswegen kann ich auch ruhigen Gewissens sagen, dass die Jugend von heute keine Ahnung hat und mal lieber schön ruhig sein soll und lieber was lernen sollen, anstadt immer Super Nintendo DS zu machen.

Posted by banana at 09:12 EM | Comments (29)
Februar 04, 2008
His dog up and died, he up and died

Das Leben ist hart. Deswegen überzeugen sich viele Leute in strammer Selbsthypnose, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.
Mein Kollege zum Beispiel war unlängst der Meinung, dass das Kantinengericht "Schweineschnitzelchen mit Kartoffelpüree und Kohlrabischaum" bestimmt ohne Kolrabi sein. Ich habe keine Ahnung, wie er zu dieser Meinung kam, aber er vertrat sie wirklich. Er mag Kohlrabi nämlich nicht, dafür aber Schweineschnitzelchen und Kartoffelpüree umso mehr.
In der Kantine sah ich ihn dann an der Ausgabe für die Schweineschnitzelchen stehen und winkte mir zu. "Ohne Kohlrabi!" rief er fröhlich und zeigte auf seinen Teller. Als er sich umdrehte, verteilte der Koch gerade den Kohlrabischaum über das Kartoffelpüree.
Das Gericht war dann also doch mit Kohlrabi. Ich finde, die Leute könnten den Gerichten aber auch etwas präzisere Namen geben.

Posted by banana at 07:40 EM | Comments (9)
Und Presskopp und Desktop und Presskopp und Desktop und Presskop und Desktop Revolutions

Und ausserdem habe ich wahnsinnigen Appetit auf Rindswurst mit scharfem Senf.

Posted by banana at 10:02 FM | Comments (2)
Und Presskopp und Desktop und Presskopp und Desktop und Presskop und Desktop

Heute sind die Hände schon wieder sehr warm. Ich sehe da eine gewisse Regelmäßigkeit.

Posted by banana at 07:57 FM | Comments (2)
Februar 03, 2008
und Mettklops und Laptops und Mettklops und Laptops und Mettklops und Laptops

Ich habe heute sehr warme Hände.

Posted by banana at 10:16 FM | Comments (3)
Februar 01, 2008
Mettklops und Laptops und Mettklops und Laptops und Mettklops und Laptops

Gestern morgen erwachte ich aus meinem Schlaf und fühlte mich gar nicht wohl. Der Hals tat weh, der Kopf tat weh und meine Nase weinte. Ich war krank! An Aufstehen war nicht zu denken. So blieb ich im Bett und wartete.
Als ich genug gewartet hatte, war es auch schon Schlafenszeit. Ich schlurfte ins Badezimmer, um mir die Zähne zu putzen und da fiel mein Blick in den Spiegel, der gerade mich zeigte.
Aber was war das denn? Wie sahen denn meine Haare aus? Gar nicht schön sahen die aus! Ich hatte ja am morgen nicht geduscht. So konnte ich auf keinen Fall zurück ins Bett gehen. Was würden denn die Leute sagen?
Ich musste mir die Haare waschen!
Ich wusch mir die Haare.
Aber mit nassen Haaren konnte ich doch auf keinen Fall zurück ins Bett gehen! Ich musste mir die Haare fönen.
Ich fönte mir die Haare.
Das ist sonst gar nicht meine Art. Ich besitze zwar einen echten Spitzenfön, er ist aber so gut, wie nie in Benutzung. Deswegen kenne ich mich mit der Fönerei nicht so gut aus und war wirklich basserstaunt, wie schnell mein Haupthaar trocken war. Es ging praktisch wie der Wind. Quasi, wie ein heisser Wüstenwind, z.B. ein Scirocco, ein Ghibli oder ein Khamsin, aber halt ohne Sand drinnen.
Trocken und überrascht ging ich zu Bett und schlief einen unruhigen Genesungsschlaf.
Heute morgen erwachte ich und fühlte mich nicht mehr so schlecht. Ich sah aber total doof aus. Die Haare standen ab in alle Richtungen. Normal zeigen sie nach unten, sich dem unerbittlichen Diktat der Schwerkraft ergebend, aber heute morgen sahen sie sehr flauschi-fluffig aus und zeigten teilweise nach oben rechts oder oben links. Meine Frisur war total durcheinander! Ich schämte mich und versuchte, die Haare mit meinen Händen nach unten zu knicken, aber sie waren sehr störrisch und schlugen weiterhin die von ihnen gewählte Richtung ein, sobald ich sie losließ. Erst erneutes Waschen brachte sie wieder zur Vernunft. Diesmal föhnte ich nicht.
Jetzt sehe ich so aus, wie immer. Nur noch ein bisschen krank.
Erklären kann ich mir das ganze aber nicht.
Vielleicht bin ich heute Nach von Ausserirdischen entführt worden und habe es nicht gemerkt oder sie haben mir mit der Vergissmichblitze die Erinnerung weggeblitzt. Aber die Erinnerung der Haare konnten sie nicht wegblitzen! Sie haben mich in den Orbit gesaugt und dort allerhand abnormer Versuche mit mir angestellt. Dabei war ich in der Zone der Schwerelosigkeit und mein Haar trocknete vor sich hin. Da es aber in der Schwerelosigkeit war, konnte sich mein Haar nicht der unerbittlichen Diktatur der Schwerelosigkeit unterwerfen und deswegen machte es quasi was es wollte.
Jetzt hoffe ich, dass keine peinlichen Fotos von mir im Internet der Ausserirdischen auftauchen.

Posted by banana at 06:35 EM | Comments (4)
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