April 28, 2007
But as she beheld it, she said I misspelled it

Neulich in der Mittagspause:
dtor: An der Kaffeebar kann man jetzt auch eine Nougat-Latte kriegen.
bna: Man kann sich viel darunter vorstellen, möchte aber nicht darüber sprechen.

Ui, ab Sommer gibt es wieder Popstars (muss man da in den Namen ein Ausrufezeichen machen, also ist das Teil des Namens?). In der Jury ist wieder Nina Hagen. Und neu dabei ist Marushua. Ich glaube, sie hat keine grünen Augenbrauen mehr.
Wer hat da "Sellout" gesagt?

Das mit dem Scherbengericht stelle ich mir so vor: Kleisthenes hat geheiratet. Das gab eine Riesenparty und natürlich auch ein Riesenpolterabend. Deswegen war da alles voller Scherben. Die Scherben haben sie dann benutzt, um Leute, deren Nase ihnen nicht passte, auf der Stadt zu jagen. Das hat so viel Spaß gemacht, dass sie es dauernd wieder gemacht haben. Irgendwann waren dann die Scherben alle. Deswegen gab es das Scherbengericht nur so kurz.
Ja, das macht Sinn.

Posted by banana at 11:35 FM | Comments (3)
April 25, 2007
Hangar 18 I know too much

So. Ich habe den §§a href="http://www.spackonauten.org/namegenerator/index.html">Super Awesome Webname Maker§§/a> noch etwas erweitert. Hab noch ein paar Mädels dazugebaut, die chatten *fg* xDxD ^^
Viel Spaß!
Nachtrag: Link korrigiert!

Posted by banana at 08:38 EM | Comments (16)
April 24, 2007
Das ist mein ABF Marlon! HDGDL!

"Du kannst ja richtige Geschichten schreiben" sagte mein Freund Tobé Ornotobe zu mir, als ich ihm den gestrigen Beitrag vormorste.
Ich sagte:
Nur weil ich keine schönen Geschichten schreibe, heisst das ja noch lange nicht, dass ich das nicht kann. Ich mache nicht nur die Dinge, die ich kann. Ich mache auch Dinge nicht, die ich kann.
Die Welt wäre ein besserer Platz, wenn die Leute unterlassen würden, ständig Dinge zu tun, von denen sie denken, dass sie sie können. Und die Welt (und die Welt) wäre ein besserer Platz, für Dich und mich.
Denk an Deinen Kameradenmann, leih ihm eine helfende Hand, steck a bisserl Liebe in Dein Herz. Du siehst, es wird spät, oh bitte zögere nicht, steck a bisserl Liebe in Dein Herz. Und die Welt wäre ein besserer Platz, und die Welt wäre ein besserer Platz für Dich und für mich, des wirst scho seh'n.
Oh, da habe ich mich wieder mitreissen lassen.
Wo war ich stehen geblieben?
Nicht umsonst sagt man ja auch, dass die Leute die Dinge am liebsten machen, die sie am wenigsten können. Und es hat sich ja schon jeder von uns unfreiwillig das eine oder andere Gedicht anhören müssen, bei dem die Dreckigkeit der Reine nur von der Abwesenheit des Versmaßes übertroffen wurde. Trochäus! Ich spuck Dir ins Gesicht, aber trotzdem erkenne ich Dich nicht.
Mich empört schon alleine die Erwartungshaltung der Menschen. Wie kann man denn erwarten, dass andere das produzieren, was man selbst für gut hält? Das ist genau so blöd, wie dieses "da kann ja meine fünfjährige Tochter besser malen", dieses "das ist ja nur Krach" oder "ein Stuhl und ein Tuch, das soll ein Bühnenbild sein" scheisshausparolieren. Man empfindet den eigenen Geschmack als gut. Ich würde jetzt sagen, dass das objektiv falsch ist und dass man sich nur die Verkaufszahlen von Pur Alben und Diddl Artikeln zum Beweis anschauen muss, aber das kann man natürlich nicht sagen, weil mein eigener Geschmack auch nicht besser oder schlechter ist, als der Geschmack von irgendwem.

Achso - Ich habe den §§a href="http://www.spackonauten.org/namegenerator/index.html">Super Awesome Female Webname Maker§§/a> geschreiben, der automatisch weibliche Webnamen generiert. Wahnsinnig praktisch!
Und hier sind auch schon die ersten Reaktionen von zufriedenen Kundinnen:

Danke, banana!
xXx_treue_flirt_xXx

Endlich habe ich einen Namen für das Internet, mit dem ich nicht auffalle!
Ibizza-Gruetze57^^

Ich weiss zwar nicht, was das bedeutet, aber ich finde es super!
FlIrTdIdDl09

Funkig gut!
_Babyspark_

Ausgesucht hätte ich mir das nicht, aber, naja, so what. Irgendwie echt lollig!
fischwolke

Ich glaube, da läuft noch was schief!
~lurchiundefined61~

Posted by banana at 06:41 EM | Comments (12)
April 23, 2007
Verloren in Konfigistan

Die Feature-Dichte der heutigen Welt kann einen schon manchmal erschlagen. Oft weiss man gar nicht, wohin mit der ganzen Funktionalität. So ging es auch einem Mann, nennen wir ihn Herrn Koch, der sich aus Abgrenzungsgründen (wo kommen wir denn hin, wenn sich heutzutage schon Arbeitslose gesund ernähren können?) einen ISDN-Anschluss legen ließ. Mit seinem neuen Telefon, so las er in der Anleitung, könne er nun alle Leistungsmerkmale seines ISDN-Anschlusses voll nutzen. Das freute ihn und er blätterte eifrig durch die Anleitung. Nur das Verständnis, was denn die Leistungsmerkmale seines ISDN-Anschlusses waren, das wollte sich nicht so recht bei ihm einstellen. Er verstand nur, dass er jetzt vier Telefonnummern hatte. Potstausend! Das sind ja drei mehr, als bisher! Er musste nicht lange nachdenken, was er mit den vier Nummern anstellen wollte, denn zufälliger Weise hatte sein Haus genau vier Stockwerke. Er besorgte sich also drei weitere Telefone, ordnete jedem Stockwerk seine eigene Telefonnummer zu und seufzte entspannt. Er war ja nun in jedem Stockwerk telefonisch erreichbar.
Leider setzte das System bei den Anrufenden eine Flexibilität voraus, zu der sie nicht in der Lage waren. Beziehungsweise setzte es eine Verfügbarkeit gewisser Informationen voraus, die nicht gegeben war. Die Leute konnten nämlich nicht wissen, in welchem Stockwerk sich Herr Koch gerade aufhielt. Sie riefen also fast ausschließlich auf der ersten Nummer an, die Herr Koch ihnen gegeben hatte und die brachte den Apparat im Keller zum läuten. Ausgerechnet das Stockwerk, in dem er sich am seltensten aufhielt!
So sprang Herr Koch das eine oder andere Mal vom Sofa auf und hetzte in den Keller, nur um völlig aus der Puste festzustellen, dass der Anrufer schon wieder aufgelegt hatte. Das nervte Herrn Koch. Ausserdem war das Klingeln des Kellerapparates im Wohnzimmer nur sehr schlecht zu hören, was dazu führte, dass Herr Koch die Wohnzimmertür ständig auflies und den Ton des Fernsehapparates herunterdrehte.
Herr Koch begann sich zu fragen, worin denn der Sinn eines ISDN-Anschlusses lag. Er wusste es nicht und seine Freunde wussten es auch nicht.
So ordnete Herr Koch schließlich die Kellernummer allen vier Apparaten zu und fand sich damit ab, dass er drei Telefonnummern einfach brach liegen lies.

Posted by banana at 06:12 EM | Comments (7)
April 20, 2007
An meiner Ziege hab ich Freude, ist ein wunderschönes Tier

Wer kennt sie nicht, die Plane Spotter. Diese verrückten Typen, die tagelang am Flughafen sitzen und sich Flugzeugnummern aufschreiben? Die sogar im Urlaub extra in Hotels absteigen, die in Einflugschneisen liegen, damit sie auch dort ihrem entspannenden Hobby nachgehen können. Die kennt jeder!
Aber wer kennt denn die Groundhopper? Das sind Leute, die Stadien sammeln. Sie besuchen möglichst viele Stadien, führen Listen, organzisieren Reisen. Ein "Ground" gilt als besucht, wenn man dort mindestens eine Halbzeit eines Spiels gesehen hat.
Verrückt, was?
Dann gibt es natürlich noch die Achterbahnfans. Achterbahnfans counten, sie zählen die Achterbahnen, mit denen sie schon gefahren sind. Je mehr man davon hat, desto besser.
Jetzt ist das natürlich nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick klingt. Ziemlich schnell kommt nämlich die Frage auf, was denn eigentlich eine Achterbahn ist und somit mitgezählt (gecountet) werden kann.
Natürlich ist es in den meisten Fällen ziemlich einfach, eine Achterbahn als solche zu erkennen. Nehmen wir zum Beispiel eine §§a href="http://www.rcdb.com/ig1468.htm">Wilde Maus§§/a> auf der Kirmes - Eindeutig eine Achterbahn.
Fahrzeuge bewegen sich auf einer Schiene, am Anfang werden sie nach oben Gezogen und legen dann den Rest der Strecke allein durch die Schwerkraft angetrieben zurück.
Was ist dann aber mit den Fahrgeschäften, die man unter Achterbahnfreunden §§a href="http://www.rcdb.com/ig975.htm">Powered Coaster§§/a> nennt? Nämlich mit Achterbahnen, die über einen Antrieb im Zug verfügen? Da steckt der Konflikt schon im Namen, denn eine Achterbahn - ein Coaster - soll ja nicht angetrieben - powered sein, sondern vom Lifthill zur Schlussbremse nur von der Schwerkraft angetrieben werden. Schwierig, schwierig. Man ist sich uneins. Manche zählen die mit, manche nicht und die, die es nicht tun blicken natürlich auch die Schlampen herab, die es machen.
Dann gibt es noch Anlagen, die eigentlich gar nicht, wie eine Achterbahn aussehen, die es aber, wenn man etwas darüber nachdenkt, strenggenommen sind, nämlich die §§a href="http://www.rcdb.com/ig2028.htm?picture=1">Butterflies der Firma Heege§§/a>.
Der Wagen wird mittels eines Stahlseils in die Höhe gezogen, dann ausgeklinkt und legt den Rest der Fahrt nur von der Schwerkraft angetrieben zurück, auch wenn es sich dabei nur um schlichtes Hin- und Herpendeln handelt. Schienengebunden ist die Sache auch noch, also eindeutig eine Achterbahn. Und es darf gecountet werden!
Und wer sich schon gewundert hat, dass es Leute gibt, die den Urlaub in der Einflugschneise verbringen, der wird sich auch wundern, dass es Leute gibt, die mehrere hundert Kilometer fahren, um einen Butterfly auf die Liste zu bekommen. Nein, ich habe das noch nicht gemacht, aber drüber nachgedacht. Mitzählen tue ich die Dinger auch.
Wobei - ich glaube in Sinsheim steht so ein Ding. Vielleicht fahre ich da mal hin.
Natürlich gibt es auch Achterbahnfreunde, die keine Listen führen. Sagen sie zumindest. Die schauen dann mitleidig auf das zählende Fußvolk herab und sagen Sachen, wie "Wenn ich mit einem Boomerang gefahren bin und verprügelt worden bin, warum soll ich mir dann noch alle anderen Boomerangs auf der Welt antun?" Der Boomerang ist ein sehr erfolgreiches Achterbahnmodell der Firma Vekoma und in sehr vielen Parks zu finden. An der Sache ist ja eigentlich was dran. Wenn ich keinen Big Mac mag, warum versuche ich dann, in möglichst vielen verschiedenen McDonalds einen zu essen?
Der Vergleich hinkt natürlich, denn selbstverständlich ist jeder Boomerang anders. Die einen prügeln mehr, die anderen weniger. Aber prügeln tun sie eigentlich alle.
Interessant wird es auch bei Kinderachterbahnen. Natürlich will der zählwütige Achterbahnfreund auch diese Bahnen auf seiner Liste haben. Das ist aber nicht immer einfach, denn manche Bahnen darf man nur als Begleitung eines Kindes fahren und Kinder haben Achterbahnfreunde selten dabei. Man muss sich also ein Kind leihen. Dazu spricht man einfach eins an. Manche Eltern sehen es aber nicht so gerne, wenn ihre Kinder von fremden Erwachsenen angesprochen werden. Kann ich irgendwie auch verstehen.
Es ist aber auch ohne Kinderzwang manchmal ziemlich peinlich, als einziger Erwachsener in einem viel zu kleinen Zug zu sitzen, der ansonsten nur mit Kindern besetzt ist. Aber - was tut man nicht alles, um die Punktzahl zu erhöhen?

Achso - §§a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bildstrecke/552/110442/p0/?img=0.0">hier§§/a> werden Moderatoren und Moderatorinnen bewertet. Was ist denn da bitte bei Bild Nummer drei passiert?

Posted by banana at 07:29 EM | Comments (9)
April 19, 2007
Post Dramatic Stress Disorder

Gestern Abend kam im Fernsehen, gleich nach den Nachrichten, in denen darüber berichtet wurde, dass ein arbeitsloser Mann verhungert war, weil er sich nichts zu Essen leisten konnte, ein Bericht über zwei Paare, die sich ein Essen für 3500€ leisteten. Pro Person.
Ich fand ich es einen interessanten Zufall, dass diese Themen derartig aufeinander folgen. Der Mann hätte aber gar nicht verhungern müssen, weil 300 Meter von seiner Wohnung entfernt eine Ausgabestelle für kostenloses Essen war. Warum er trotzdem verhungert ist, weiss der Geier. (Der Geier weiss das?)
Was ich mich bei der ganzen Gourmet-Kocherei immer frage, ist, warum es eigentlich so eintönig sein muss. Die ganze Zeit gibt es Hummer, Trüffel, Jakobsmuscheln und Kaviar. Das wird doch auf die Dauer langweilig.
Ok, so ein Gourmet wird auch nicht jeden Tag ein Gourmet-Mahl zu sich nehmen und wenn man dreieinhalb Mille latzt, dann will man auch keine Stampfkartoffeln (wie? Oma stampft nicht mehr?) vorgesetzt bekommen, aber immer nur das selbe? Ich weiss ja nicht.
Vielleicht ist so ein Gourmet Koch aber auch in seinen Fähigkeiten sehr eingeschränkt. Vielleicht ist das beim Kochen ja auch so, dass man bestimmte Talente hat. Der eine kann eben gut Bratkartoffeln und der andere Hummer mit Kaviar und Jakobsmuschel. Ersterer endet dann in der Bratwurstschmiede und letzterer im Sternelokal. Vielleicht gibt es auch irgendwo, weit, weit weg von hier, in einer fernen Galaxie einen Planeten, auf dem die Feinschmecker immer nur Stampfkartoffeln bekommen. Wer kann es wissen? Ich bestimmt nicht.
Bei dem Test bei Spiegel-online, ob man ein Superhirn ist, habe ich erst super abgeschnitten und dann das Interesse verloren. Gibt es auch Superhirn Tests für Superhirne mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom? Muss es ja auch geben. Wir ADS-Superhirne machen halt sehr viele, sehr tolle Sachen, die aber alle nur sehr kurz dauern. Muss ja auch jemand machen. Bevor sich so ein normales Superhirn erstmal einkonzentriert hat, sind wir schon lange bei der nächsten Aufgabe. Ich fühle mich mal wieder unterrepräsentiert. Da sollte man auch mal einen Verein gründen. Und so Fernseher, die automatisch alle fünf Sekunden umschalten. Natürlich anhand ausgeklügelster Algos (So sagen wir Coder zu Algorithmen). Das würde auch die Umwelt schonen, weil man weniger Fernbedienungsbatterien verbrauchen würde.
Ganz schlimm sind übrigens Leute, die Dinge sagen, wie "das war ein Insider" (gerne auch in der Variante "Insider Joke". Da könnte ich immer glatt ausflippen, wenn ich zum Ausflippen neigen würde, was ich nicht tue.
In letzter Zeit stolpere ich häufiger über solche Texte:

Oder solche:

Liebe Leute, der Popup-Blocker heisst Popup-Blocker, weil er Popups blockt. Das ist anders, als bei den Projektleitern (das war ein Insider). Ich habe den Popup-Blocker eingeschaltet, weil ich nicht möchte, dass sich Browser-Fenster öffnen, die ich dazu nicht eindeutig aufgefordert habe. Auch nicht, wenn er von Seiten kommt, die gar nicht böse, hinterträchtig, hundsgemein und total verseucht sind. Welchen Teil von Popup-Blocker habt ihr nicht verstanden?
Sie können Probleme mit Popup-Blockern vermeiden, indem Sie einfach keine Popups mehr verwenden. Die nerven nämlich.
Verbindlichst,
Ihr bna

Posted by banana at 06:42 EM | Comments (5)
April 18, 2007
Do you wanna bang heads with me

Jaja, piff-paff in Amerika. Schlimm, schlimm! Und bis jetzt wurde noch kein schuldiges Computerspiel gefunden. Dafür aber blutrünstige Theaterstücke, die der junge Mann schrieb. Was jetzt gefragt ist, ist ja wohl klar - Theater verbieten. Herr Schäuble bitte.
Jaja, die doofen Amis. Brauchen sich ja nicht wundern, wenn sowas passiert. Bei den laxen Waffengesetzen. Da kann sich ja jeder Dahergelaufene einfach so eine Wumme kaufen. Ganz legal! Bei uns ist das dann wenigstens illegal, wenn man sich eine Wumme kauft, damit in einer Schule rumballert und sich dann selbst in den Kopf schießt! Ist doch klar, was da falsch läuft, bei den Amis! Und dann kommen auch noch die Waffennarren und sagen, wenn jeder Schüler bewaffnet wäre, dann wäre das nicht passiert, dann wäre der schon viel früher umgelegt worden. Die Privatisierung des finalen Rettungsschusses ist auch eine Form von Demokratie. Im Wilden Westen hat es auf jeden Fall keine School Shootings gegeben! Das ist ja wohl klar, wie Klosbrühe! Das mit der Totalbewaffnung sollte man auch mal im Irak umsetzen. Dann kann sie Bevölkerung den nächsten, der sich zu den Jungfrauen sprengen will einfach erschießen. Total praktisch!
Jaja, nur gut, dass bei uns alle so vernünftig sind. Gut, dass man bei uns auf der Autobahn so schnell fahren kann, wie man will. Freie Fahrt für freie Bürger. Und auch gut, dass bei uns Tempolimits so sachlich und emotionslos diskutiert werden. Als der Drängler damals die Frau mit ihrem Kind in den Staßengraben und in den Himmel genötigt hat, da haben natürlich auch alle sofort eingesehen, dass es total unverantwortlich ist, wenn man so schnell legal über die Kiste knetern kann. Schon klar. Damals wurde ja auch das Tempolimit eingeführt, wenn ich mich richtig erinnere. Und ganz abgesehen davon ist eine hohe Motorleistung ja auch Teil der aktiven Sicherheit. Man kann dann nämlich besser gefährlichen Sitationen entfliehen und die Überholvorgänge sind kürzer.
Jaja! Die jungen liebeskranken einzelgehenden Aussenseiter. Die könnten sich ja auch einfach so in ihrem Aussenseiterzimmer aufknüpfen. Irgendwann würde man sie schon finden. Das machen sie aber nicht. Das ist ja rücksichtslos! In Deutschland zum Beispiel gibt es pro Jahr über 10.000 Selbstmorde (davon ungefähr die Hälfte durch Erhängen oder Ersticken), da sieht man doch, dass es geht. Aber nein, sie wollen lieber einen großen Abgang haben. Game Over bei CNN und dann ganz oben auf die Highscore-Liste, damit es alle sehen können.
Aber was wurde heute in allen Medien breitgetreten? Worüber reiht sich Spekulation an Spekulation und Analyse an Analyse? Rumms! Ziel erreicht, kleiner Mann aus Südkorea. Er reicht zwar nicht ganz an die Jungs aus Littleton ran, aber er ist auch schon verdammt berühmt.
Natürlich ist das Ganze eine schreckliche Sache und es ist furchbar, dass es so viele Tote und Verletzte gab und von einem Amokläufer erschossen zu werden ist bestimmt keine angenehme Art aus der Welt zu scheiden, aber ist es nicht irgendwie kontraproduktiv, das Ganze derartig medial auszuschlachten? Das macht das ganze für Nachfolger doch nur noch reizvoller. Das Internet vergisst nichts, heisst es immer.
Jaja! Und das Internet ist ja auch ganz schlimm! Da gibt es ganz viele Seiten und Informationen über Littleton. Und es gibt sogar ein Computerspiel darüber! Alles verbieten!
Wenn man die Anzahl 32 Toten in den USA zum mit den zivilen Opfern von Selbstmordattentaten im Irak vergleicht, dann haben die Araber klar die Nase vorn. Das muss man ja auch mal sehen.
Wie? Amokläufe in den USA und Selbstmordattentate im Irak kann man nicht vergleichen? Stimmt eigentlich. Die einen sind noch interessant und die anderen eher lästig. Es kommt ja auch drauf an, wie man stirbt. Polt sagt, wenn ein Schwimmer ertrinkt, dann ist das tragisch. Wenn ein Nichtschwimmer ertrinkt, dann ist das eigentlich konsequent. So ist das ja auch irgendwie mit dem Opfern von Selbstmordattentätern im Irak. Heute sind ja wieder über hundert gestorben. Die Schlagzeile heisst dann "Dutzende von Toten bei Anschlag auf Markt in Bagdad". Ja, 112 Menschen sind dutzende. Unstreng genommen sind 10.000 auch Dutzende. Ist immer eine Frage der Sichtweise. Menschen sind echt scheisse.

Posted by banana at 10:07 EM | Comments (2)
April 17, 2007
Mommy's alright, Daddy's alright, they just seem a little weird

Wenn man den Löffel verniedlichend "Löffi" nennt, dann müsste man - konsequenterweise - seine Gabel auch mit "Gabi" ansprechen.
Früher hieß es immer "Ich bin nichts, ich kann nichts, gebt mir eine Uniform". Damit wollte man die Leute beleidigen, die zur Bundeswehr gegangen sind und zwar länger, als sie unbedingt mussten. Aber auch da sind die Anforderungen gestiegen. Ich denke, das sind die Folgen der Globalisierung. Wie das im Moment kursierende Ausbildungsvideo zeigt, scheint es nun erforderlich zu sein, seine Gegner in ihrer Landessprache zu beleidigen, bevor man ihnen die blauen Bohnen um die Ohren ballert. Im vorliegenden Video scheint es sich um ein frühes Ausbildungsstadium (hier: Englisch) zu handeln. Weitere Sprachen werden sicherlich noch folgen. Und das können eine Menge sein, wenn man bedenkt, wo die Bundeswehr heutzutage überall eingesetzt wird. Geistigen Tieffliegern wird also nun auch der Eintritt in die Armee versagt. Was soll man denn als Depp heutzutage noch werden? Naja, man können da ja immer noch Ausbilder werden.
Ansonsten habe ich im Moment nicht viel Zeit, hier etwas zu schreiben. Ich muss arbeiten und Guitar Hero II spielen. Easy und Medium habe ich schon durch, bei Hart habe ich sechs Songs geschafft. Langsam macht es richtig Spaß! (Vorher hat nur viel Spaß gemacht).
In den unersten Schwierigkeitsstufe hat es mir geholfen, dass ich Gitarre spiele. Ich bin durch alle Stück durchgekommen, ohne größer in Schwierigkeiten zu kommen. Jetzt, auf Hard, da wird mir das Gitarrespielen manchmal zum Verhängnis, weil ich intuitiv Dinge greife, die man auf der Gitarre greifen würde, aber bei dem Spiel ist das eben nicht gefragt. Ausserdem kommt auf Hard zum ersten Mal der fünfte Knopf auf dem Griffbrett zum Einsatz, so dass man mit der Linken hin und her rutschen muss. Da fehlt mir noch etwas der Überblick. Könnte sehr interssant werden.
Ich denke aber, wenn man es schafft, auf Extreme (der höchsten Schwierigkeitsstufe) alle Stücke perfekt zu spielen, dann hätte man auch gleich Gitarre spielen lernen können.
Das macht aber am Anfang nicht so viel Spaß und ist deutlich schmerzhafter.

Posted by banana at 08:33 EM | Comments (14)
April 13, 2007
Lollig und Prollig

Unterhaltung ist eine Droge. Und Drogen sind schlecht. Jeder sollte Bogen um die Drogen machen. Sicherlich fühlt man sich gut, wenn man Drogen konsumiert, doch ist der Einfluss der Droge dann verschwunden, dann wird man sich schlecht fühlen und sich nach der Droge sehnen. Im Laufe der Zeit muss man immer höhere Dosen der Droge zu sich nehmen, um den gewünschten Zustand zu erreichen. Deswegen ist Unterhaltung eine Droge.
Um meine Aussage zu untermauern führe ich gerne das Beispiel der Amerikanischen Schaufelfußkröte an.
Das Amphibium lebt im Süden der USA und führt ein Leben, das uns wahrscheinlich ziemlich langweilig erscheint. Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen die Tiere nämlich metertief eingegraben im Sand. Sie machen das, um Flüssigkeitsverlust zu vermeiden. Sie haben sich nämlich die Steppe zum Leben ausgesucht. Ob es eine gute Wahl war, sich als Kröte unbedingt einen Lebensraum auszusuchen, in der die potentielle Verdunstung des Wassers den fallenden Niederschlag übersteigt, sei dahingestellt. Ich persönlich bin der Meinung, dass es keine gute Idee war und halte die Amerikanische Schaufelfußkröte in Punkto Lebensraumwahl für etwa gleich bescheuert, wie den Wal.
Etwa einmal im Jahr, wenn es geregnet hat, graben sich die Kröten aus und pflanzen sich fort, um sich danach wieder einzugraben. Dieser Vorgang kann zweifelsfrei als das Highlight im Schaufelfußkrötenleben angesehen werden.
Die Schaufelfußkröten scheinen es total schnafte zu finden, sich einzugraben und können es gar nicht erwarten, denn der Nachwuchs entwickelt sich innerhalb von nur zwei Wochen vom Ei zur Kröte. Andere Kröten nehmen sich für diesen Vorgang schonmal drei Monate Zeit. Ich hoffe inständig, dass die jungen Schaufelfußkröten nicht enttäuscht sind, was sie unter der Erde erwartet, nachdem sie sich so angestrengt haben. Aber hat schonmal jemand etwas von einer gelangweilten Schaufelfußkröte gehört? Also - ich nicht! Sie finden es voll ok, so das ganze Jahr in der Erde vergraben vor sich hin zu warten. Und warum? Weil sie gar nichts anderes kennen!
Wir empfinden Langeweile nur als so schlimm, weil wir einen anderen Zustand kennen, nämlich den Zustand, in dem wir uns gut unterhalten fühlen. Würden wir diesen Zustand nicht kennen, dann würden wir die Abwesenheit von guter Unterhaltung nicht als negativ Empfinden. Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.
Würde man zum Beispiel so einer jungen Schaufelfußkröte eine dufte Schaufelfußkrötenunterhaltung zukommen lassen, dann hätte die doch keinen Bock mehr, sich einzubuddeln! Dann würde sie durch die Steppe froschen und nach noch mehr dufter Schaufelfußkrötenunterhaltung suchen. Und das wäre ihr Tod! Sie wäre nämlich ruck-zuck trocken, wie Wasa! Dieses Beispiel zeigt mehr als eindrücklich, dass die Unterhaltung sehr schädlich ist.
Deswegen sollte man schon Säuglinge nicht der Unterhaltung aussetzen. Ok, man muss sie auch nicht eingraben, aber man sollte sie nicht solchen Dingen, wie Spielzeug oder Großeltern aussetzen, denn das würde sie für ihr Leben verderben. Vielmehr sollten sie sich daran gewöhnen, dass es normal ist, wenn einfach nichts passiert. Sie werden bestimmt ausgeglichen und glücklich werden, denn sie wissen nicht, dass es noch etwas anderes gibt.

Posted by banana at 06:41 EM | Comments (9)
April 12, 2007
Youth is wasted on the young

Sei nicht sauer kleiner Meisenmann, das du den Wurm nicht mit nach Hause nehmen kannst.
Und mit einer Stimme ganz aus Samt, ich komm nämlich vom Finanzamt.

Der Japaner im Schwimmbad trägt eine in meinen Augen überdimensionierte Unterhose. Natürlich könnte er auch Chinese, Vietnamese oder ein anderer Asiate sein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er Japaner ist, denn er schwimmt ausserordentlich effizient. Ohne zu zögern begibt er sich ins Wasser, zieht eine Bahn nach der anderen, steigt, dabei er sehr hoch aus dem Wasser auf und atemet nach jedem Zug mit weit geöffnetem Mund.
Die Unterhose ist weiss. Vom Schnitt her ein Schlüpfer, von der Größe jedoch eine Boxershorts. Also ein Schlüpfer, Feinripp, mit Eingriff. Ich bin der Meinung, dass diese Unterwäsche normalerweise recht eng am Körper anliegen sollte, aber die Unterhose des Japaners hängt ihm schlabberig vom dürren Leib. Die Gummizüge der Beinöffnungen vermögen es nicht, den Stoff eng um seine unbehaarten Beine zu schließen. Mit respektvollem Abstand formen sie einen Reigen um die Oberschenkel. Seitlich erkennt man sie als Striche, die in einem Winkel von etwa 20 Grad nach hinten abfallen. Um den Hintern fangen sich die Beinabschlüsse in sanftem Schwung und werden in der Umklemmung der Beine schließlich vereint. Der Saque scheint mir recht großzügig in einem überdimensionierten Korb untergebracht zu sein.
Bei aller Schlabberigkeit vermag der Gummizug an der oberen Öffnung der Leibwäsche das Kleidungsstück sauber in Position zu halten. Der schmale Bund schwebt sauber in der Horizontalen und bildet so einen strengen Gegenpol zu den weiten Beiabschlüssen.
Insgesamt wirkt der Unterhose seltsam fehl am Platz und lässt in mir die Frage aufkeimen, ob alle Japaner derartige Unterwäsche tragen.

Achso - nochwas! Ich habe heute gelesen, dass ein Krokodil einem Tierarzt den Arm abgerissen hat. Also, ich finde das total undankbar!

Posted by banana at 06:38 EM | Comments (22)
April 11, 2007
Meine ... schrumpft wie ein ... in Deiner Hand

Eigentlich hatte mich meine Ostermontagsmeditation in der Kallenhardkurve zu der Erkenntnis geführt, dass es keinen Sinn hat, irgendeine Frage zu klären, bevor die Frage "Was ist der Mensch im Wechselspiel der Zeit" nicht vollständig geklärt ist. Allerdings erwies sich die Klärung ebendieser Frage als sehr knifflig. Die Frage ist noch nicht reif. Sie muss noch leben, muss noch etwas unter der Schädeldecke reifen, die Gedankenabgase und Eindruckssporen der Ereignisse aufnehmen und atmen. Irgendwann nehme ich sie dann mal wieder von der Decke und wende mich ihr zu. Vielleicht wird es dann gelingen. Eine Frage im Wandel der Zeit ist auch nur ein anderer Grashalm auf der Wiese, die Wachsen heisst.
So ein Wal lässt einen nämlich nicht mehr los. Wenn man mal auf Wal ist, dann kommt man da ganz schwer wieder runter. Diese Tiere sind einfach zu faszinierend, geheimnisvoll, fehlgestaltet und groß, als dass man sie einfach ignorieren könnte, wenn man sie mal im Kopf hat.
Wie aber kommt man auf den Wal?
Es war in der Mittagspause. Die Kollegen tranken Kaffee an der Kaffeebar und ich stand dabei und versuche unauffällig zu sein. Die Kaffeebar steckt offensichtlich verhältnismässig viel Energie in die Auswahl des Kaffees und verhältnismässig wenig Energie in die Auswahl der Musik. Das ist zum einen gut für den Kaffee, zum anderen kann es aber unter Umständen den Genuss des Getränkes erschwerern. Wobei - es gibt nichts Langweiligeres, als Leute, die sich über Musik beschweren. Die sollte man alle in einen Sack stecken und mit dem Knüppel draufhauen. Da würde man immer den richtigen treffen.
Ich stand da, verhielt mich unauffällig und lauschte der Musik. Wie ich jetzt gelernt habe, nennt man diesen Musikstil Diskofox. Mein Kollege schien auch zu lauschen und seine Miene war voller Ratlosigkeit.
"Was singt der da? Wie ein Wal in der Nacht?" fragte er.
"Habe ich auch verstanden." gab ich zurück.
"Das macht aber eigentlich keinen Sinn." sagte er.
Ich sagte nichts, denn im Moment befinde ich mich in einer Phase, in der ich oft nicht weiss, was ich sagen soll. Ich bin out of Creativity. Aber ich glaube, das habe ich schonmal erzählt. Mein Gedächtnis ist nicht mehr das beste.
Wir tauschten kurz unsere Gedanken aus und stellten fest, dass wir uns einig waren, dass es kein charmantes Lied sein konnte. Es war ein Mann, der da sang und wenn dieser Mann seine Partnerin als Wal bezeichnete, dann lies das nicht viel Interpretationsspielraum.
Aber warum ein Wal in der Nacht?
Ist ein Wal in der Nacht denn so viel anders, als ein Wal am Tag. Davon ist nichts bekannt, aber von den Walen ist - man höre und staune - ohnehin erst sehr wenig bekannt. Es schient mir allerdings eher unwahrscheinlich, dass ein Diskofox-Sänger etwas über Wale wissen sollte, was die Wissenschaftler nicht wissen.
Den ganzen Nachmittag beschäftigte uns das Lied. Relativ bald waren wir uns einig, dass wir uns wohl verhört hatten und dass das Lied keinen Wal in der Nacht zum Thema haben sollte.
Wir begannen zu forschen. Wir fanden Lichter in der Nacht, Diebe in der Nacht und Leuchttürme in der Nacht. Es passte aber alles nicht. Es musste schon nach Wal klingen, denn das war es ja, was wir beide verstanden hatten.
Gegen Abend, als sich die Sonne schon lange schlafen gelegt hatte, wurden wir dann fündig. Es war der Wolf in der Nacht.
Das Lied gefällt mir trotzdem nicht so gut, aber manchmal muss ich Dinge einfach herausfinden. Da bin ich eigen!

Posted by banana at 07:59 EM | Comments (2)
April 10, 2007
This is Feeling of Rich and Comfortable Lifestyle

Uff! Jetzt ist es schon eine Weile her, seitdem ich den letzten EIntrag geschrieben habe. Ich befinde mich in einer Phase, in der ich einfach keine Ideen habe. Literally keine Ideen. Das wirkt sich auch auf die Gespräche aus, die ich führe. Ich weiss oft einfach nicht, was ich sagen soll. Das Gespräch kommt dann abrupt zum Erliegen und ich bin schuld daran. Meine Gegenüber legen mir das als Arroganz aus und dann bin ich praktisch unten durch und muss beim nächsten Mal mein Zimmer selbst streichen. Ich wollte erst "renovieren" schreiben, statt "streichen" aber mir ist die korrekte Schreibweise einfach nicht eingefallen. Ist ein alter Trick von mir: Nur Worte benutzen, bei denen man sich bei der Schreibweise einigermaßen sicher ist. Hat mir auch schonmal in der Grundschule zu einer eins im Aufsatz geholfen. Bei "abrupt" wusste ich auch nicht so richtig, wie man das schreibt. Dunnerknispel! Ich bewege mich auf dünnem Eis. Living on the edge!
Wie gesagt, mir fällt dann einfach nichts ein, was ich im Gespräch sagen könnte. Fragen, deren Antwort ich aus meinem breiten Wissenschatz schöpfen kann, bereiten mir natürlich keine Probleme. Ich bin ja nicht out of Wissen, sondern nur out of Kreativität. Wie schlimm es um mich steht, kann man schon allein daran sehen, dass ich hier dauernd Deppendeutsche Englische Begriffe einfließen lasse. Das machen normalerweise nur total unkreative Menschen. Ich das mir! Quatsch. Und das mir. Jetzt bin ich auch schon out of Konzentrationsfähigkeit. Ich war auch schon kurz davor, ein YouTube-Video zu posten, aber dazu bin ich leider zu blöd. Auch ein untrügliches Zeichen. Also, das mit dem Video. §§a href="http://www.youtube.com/watch?v=0YQmkDDCyXQ">Hier klicken und ein lustiges Filmchen enjoyen!§§/a>
Total fahrig bin ich! Ich habe mir zum Beispiel auch ein Lied ausgedacht. Es heisst "FBI gegen CIA". Ich habe es einer jungen, attraktiven Frau vorgesungen (mit Hintergedanken) und sie sagte mir, dass es die Melodie schon gäbe, es sei nämlich die Melodie von "Go West!" von den Pet Shop Boys. Ich erwiderte, dass "Go West!" von den Village People sei. Sie sagte, dass das egal sei. Ich wusste nicht mehr, was ich sagen sollte. Wie gesagt, ich bin nicht out of Wissen, sondern nur out of Kreativität. Creativity, you know? Read my lips!
Die meisten jungen, attraktiven Frauen stehen nicht darauf, mit nackten Fakten zugeballert zu werden. No way! Voll der abtörn. Schon gar nicht, wenn sie die Fakten auch noch selbst erfragen müssen. Deswegen komme ich in meinem derzeitigen Zustand nicht zum Stich. Es ist schon ein Kreuz mit der Kreativität. Die attraktiven Dinger stehen eher auf lustige Typen mit ordentlich Money in der Hose. Damit kann ich nicht dienen. Ich bin total arm und out of creativity. Da beisst sich die Maus die Katze die Schlange die Sache in den Schwanz. Keine Muse, keine Creativity. Keine Creativity, keine Muse. Ich bin am im Saque! It's a catch 22 situation, you know?
Wer beisst sich denn da jetzt eigentlich in den Schwanz? Ich mache den Google-Test: Katze: 24000 Maus: 48 Schlange: 250.
Aha, es ist die Katze! Die Mietzekatze.
Lieb!
Ich werde mich jetzt auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln und dann die Mäuse melken.
Ich melde mich dann demnächst mal wieder, wenns recht ist.

Posted by banana at 06:00 EM | Comments (4)
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