Februar 28, 2007
We got a thousand points of light

Manchmal esse ich einen Apfel und wünsche, der Apfel möge nie zuende gehen.
Heute Nacht habe ich übrigens von Bill Ramseys Bruder geträumt. Er wohnte in dem Dorf, in dem ich lebte, trug die gleiche Brille wie Bill und war total nett. Dafür finde ich mich total super.
Am Wochenende kam irgendeine Sendung im Fernsehapparat, in der Behauptet wurde, Peter Krauss sei "Kult". Stimmt das? In den Minuten, die ich sah, sang Ted Herold und junge Leute im Rock and Roll Outfit tanzten vor der Bühne. Also, ich fand eher, dass Peter Kraus für Ältere und für Sonderlings sei. Wobei das Wort "Kult" ja auch für Ältere und für Sonderlings ist.
Am Wochende haben wir zwei Stunden lang versucht, die Ölablasschraube unseres Nürburgring-Rennwagens zu lösen. Es ist uns nicht gelungen. Die Schraube ist jetzt aber wenigstens runderneuert. Mein Vorschlag, das Auto einfach zu Pitstop zu bringen und mir nichts, dir nichts einen Ölwechsel zu verlangen, brachte mir nur böse funkelnde Blicke ein. Dabei fand ich den Vorschlag gar nicht schlecht.
Ich machte dann noch einen Vorschlag, nämlich den, einfach Löcher in die Ölwanne zu bohren und die dann vor dem Einfüllen des neuen Öls zwecks Abdichtung von innen zu kontern. Wir könnten dann das Auto unter den Schlagworten "Unikat! Opel Kadett GSI mit 14 Ölablasschrauben" bei ebay versteigern. Auch dieser Vorschlag traf auf keine Gegenliebe. Jetzt muss die Gripzange ran oder eine neue Ölwanne her.
Wie kann eine einfache Ölablasschraube nur so renitient sein? Es ist ja nicht so, dass sie nicht geölt wäre, die Sau. Zumindest von der einen Seite.
Am Sonntag sah ich endlich "Teenager außer Kontrolle - Letzter Ausweg Wilder Westen". Das war super! Ich fiebere heute schon der neuen Folge entgegen. Das ist das neue Big Brother und die neue Supernanny. Endlich kann man mal Menschen leiden sehen, die es verdient haben! Und man kann dabei schön mit dem fetten Arsch auf der Kommandocouch sitzen bleiben und muss sich nicht mit den Blagen auseinandersetzen. Das ist total praktisch! Das ist ungefähr so, wie wenn am Samstag die Ölablasschraube dann noch rausgegangen wäre.
In Hessen gibt es die Todesstrafe ja noch. Zu dumm, dass Bundesrecht Landesrecht bricht. Roko to the rescue!
In gewisser Weise befriedigend sind auch die Auswanderungs-Shows. Ich würde sie aber alle umbenennen, zum Beispiel in "Reisende soll man nicht aufhalten".

Posted by banana at 06:19 EM | Comments (19)
Februar 26, 2007
If I said you have a beautiful body, would you hold it against me?

Ein bunter Kessel Glück,
der stand vor unserm Haus
Ein Feuerwerk aus Spaß
Das schoss daraus heraus.
Ich möchte mal wieder Glücklich sein,
so wie ich damals war.
Vor diesem kleinen Kesselein,
das meine Kindheit war.

Hm. Daraus heraus ist ja wohl ziemlich schwach. Mist, wird wieder nichts mit dem Welthit. Wie können nicht auch mal andere Leute schwer haben? Ist das zuviel verlangt? Man könnte natürlich statt "Haus" und "heraus" auch "Tor" und "hervor" nehmen... Vielleicht werde ich ja doch noch Star der volkstümlichen Musik. Der Satz "Wenn ich sagte, Du hättest einen schönen Körper, würdest Du ihn gegen mich halten" ist aber auch nicht viel besser. Komisch, dass man sowas in Amerika überhaupt singen darf. Komisch auch, dass noch niemand gefordert hat, die komische Bonbonwerbung zu verbieten, in der der Typ dem Türsteher am Kragen packt, ihm dann die geballte Faust vor die Fresse hält und ihm dann ein Bollchen zum Lutschen abietet, weil er in den nächsten Wochen ja nicht kauen kann. Verbieten ist doch grade en vogue.
Heute morgen wollte ich gar nicht so richtig aus dem Bett kommen. Ich war noch sehr müde, fühlte mich generell nicht gut und hatte auch einige kleinere Schmerzen im Nacken und einen noch kleineren Schmerz im Kopf. Es war ein zirrender Schmerz, etwa so, wie wenn jemand da mit einem Stachelschweinstachel immer so über das Gehirn schrobbert. Ich hatte so eine Art Güiro im Hirn.
Ich dachte "Uff! Bin ich müde".
Im Laufe des Tages wurde es nicht besser. Da wurde mir klar "Mensch! Alter! Al-Tér! Du wirst ja krank!"
Wenn eine Krankheit aufzieht, dann ist es immer total spannend, welche Krankheit man bekommt. Natürlich kann man es eingrenzen. Man wird kein gebrochenes Bein bekommen, keine tiefen Schnittwunden, keinen Herzlinfarkt und keinen Bandscheibenvorfall.
Es könnte aber eine Grippe werden, eine Erkältung oder vielleicht auch ein Brechdurchfall. Auf Brechdurchfall stehe ich ja gar nicht! Es stimmt schon: Die beste Krankheit taugt nichts.
So wartete ich gespannt, wie sich die Dinge wohl entwickeln würden. Und was wurde es? Es wurde aber gar nichts! Ich schlief ein wenig und dann ging es mir wieder gut. Ich hatte also eine Krankheit, die heisst "Zu wenig geschlafen". Jetzt bin ich wieder gesund und munter.
Zu dem unsäglichen ARD Brennpunkt Beitrag schreibe ich nix. Dazu ist schon genug geschrieben worden. Mein Besuch am Freitag war nur einigermaßen entsetzt darüber, dass es Computerspiele gibt, bei denen derjenige gewinnt, der möglichst viele Frauen vergewaltigt. Da hatte ich den Beitrag noch nicht gesehen und konnte nichts dazu sagen. Ich frage mich nur, ob die anderen Beiträge, bei denen ich es nicht beurteilen kann, auch so mangelhaft sind. Ich fürchte, das muss ich annehmen.
Schwarze Zeiten sind das für Anhänger des Honda Formel 1 Teams. Erst setzen sie Rubinho ins Cockpit und jetzt pinseln sie auch noch eine Erde auf das Auto und erklären sich zu Umweltfreunden. Umweltschutz und Motorsport, das passt irgendwie nicht zusammen. Das einzige, was man sagen kann, ist, dass die Formel 1 Renner nicht aus Tropenholz hergestellt sind.
McLaren Mercedes will sich angeblich auch demnächst zur Umwelt bekennen. Ab dem Grand Prix in den USA wird man einen Wunderbaum "Grüner Apfel" ins Cockpit hängen.

Posted by banana at 08:20 EM | Comments (32)
Februar 22, 2007
A rub dub, just relaxing in the tub

An der Behauptung, dass die Faulen die Menschheit weiterbringen, ist sicher etwas dran. Und das sage ich nicht nur, weil ich selbst ein fauler Sack bin.
Dann gibt es da noch die Leute, die alles grundsätzlich anders machen, als die anderen. Ob die die Menschheit weiterbringen, ist eine andere frage. Aber würde man sie fragen, ob sie denken, die Menschheit weiterzubringen, dann würde sie einem bestimmt antworten, dass ihnen das wurst sei.
Das ist wahrscheinlich wieder so eine Sache, die mit dem menschlichen Bedürfnis nach Individualität zu tun hat, wahrscheinlich hat es aber auch oft etwas der Einordnung der eigenen Fähigkeiten und dem Ausmaß des Vertrauens in die Intelligenz der Menschheit zu tun und mit dem eigenen Bedürfnis an Aufmerksamkeit zu tun. Letztendlich ist es ja auch sehr gut, dass es Menschen gibt, die Dinge anders machen. Ja, das ist wirklich sehr gut. Doppelplusgut.
Da hätten wir zum Beispiel den Menschen, der sein Auto in der Tiefgarage immer anders herum parkt, als alle anderen. Während also die anderen Autos einem den Hintern entgegenstrecken, schaut seines dem Betrachter mit seinen Scheinwerfern frech ins Gesicht.
Ich habe mir eine Weile überlegt, welche Vorteile es denn haben könne, sein Auto andersherum auf den Parkplatz zu stellen und die Erklärung, die ich mir ausdachte war die, dass es auf diese Weise wohl einfacher sei, den Parkplatz zu verlassen. Diese Erklärung hielt ich so lange für plausibel, bis ich den Mann mal beim Ausparken beobachten drufte. Vom Steuer meines Wagens aus, da er mich einige Zeit an der Weiterfahrt hinterte, weil er eine ganze Weile rangierte. Er muss also Gründe haben, die sich mir einfach nicht erschließen.
Ich werde aber erst damit beginnen, mir über mein Urteilungsvermögen Gedanken zu machen, wenn alle Autos ausser meinem andersherum parken.
Wobei - das müsste immer noch nichts darüber aussagen, dass es tatsächlich besser wäre, anders herum zu parken. Das könnte dann eventuell auch eine Modeerscheinung sein. Ich denke da an die Seinfeld-Folge in der Elaines Boss seinen Marsriegel mit Messer und Gabel isst.
Heute morgen hatte ich auch so einen Anfall von anders. Ich schnitt nämlich meine Kiwi nicht quer auf, sondern längst, also so, dass der helle Kern keine weissen Punkt in der Mitte der Schnittfläche bildete, sondern einen weissen Streifen. Und ich muss sagen: Es war scheisse! Es lies sich einfach nicht gut löffeln. Aber versucht habe ich es wenigstens. Wird sich aber nicht durchsetzen.
Ich dachte ja, als die ersten Kiwis bei uns auftauchten, dass die Kiwi er kürzlich von Neuseeländischen Wissenschaftlern erfunden worden war. Ich dachte auch, dass der helle Kern von der Banane stamme. Damit wäre die Kiwi so eine Art Frankensteinobst gewesen. So war ich eben als Kind. Manchmal träumte ich auch schlecht. Ich schief auch übrigens als Kind immer mit den Händen unter der Bettdecke. Nein, nicht war ihr jetzt denkt. Viellmehr hatte ich mal einen Traum, in dem viele feuchte und kalte Würmer vorkamen. Über der Decke. Von da an wollte ich meine Hände lieber unter der Decke haben. Sollen die ollen Würmer doch machen, was sie wollen!

Posted by banana at 06:42 EM | Comments (14)
Februar 21, 2007
Don't waste my time chasing sleep

Gestern abend war ich eigentlich schon total kaputt, weil ich mal wieder den ganzen Tag lang gestrandete Potwale zurück in den Main getragen hatte, aber es war nunmal Dienstag und Dienstag ist mein Schwimmtag.
In mir wollte nicht so recht die Lust auf ein paar Bahnen im Chlorwasser aufsteigen, aber dann fiel mir wieder ein, dass ja Faschingsdienstag war! Richtig, einige Wale hatten sich ja auch verkleidet, nämlich als Jupp, der Wal (diesen Witz habe ich von den Ärzten geklaut, aus der Show, in der sie mal "Der lustige Astronaut" gespielt haben).
Spontan fielen mir zwei Vorteile ein, die es mit sich brächte, am Faschingsdienstag in Schwimmbad zu gehen. Zum einen würde es wahrscheinlich leerer sein als sonst und zum anderen würde man im Schwimmbad garantiert keine verkleideten oder lustig angemalten Leute treffen! Die Sache war für mich gebongt! Ich rub meinen Körper mit Melkfett ein und begab mich in Schwimmbad.
Das ist schon die ganze Geschichte. Ok, sie ist nicht besonders spannend, hat keine Pointe, keinen Spannungsbogen und so weiter, aber hey! That's life (bitte in so einer Stimme vorstellen, die Leute haben, die als Deutsche Dinge, wie "Hey! That's life" sagen und danach so ein erwartungsfrohes Grinsen denken)! Grinsende (Also Grins-Ende, nicht Grinsende im Sinne von die grinsende Katze ("Grinsende" ist eindeutig syntaktisch ambiguös (Eigentlich hätte ich auch "Ende des Grinsens" schreiben können, aber Grinsende gefällt mir einfach viel besser, weil es viel griffiger ist (griffig ist auch so ein komischer Begriff im Zusammenhang mit Worten. Fast so schlimm, wie "Eine Schere im Kopf haben", da habe ich immer blutige Bilder vor Augen, wenn ich das höre (Wo war nochmal der Unterschied zwischen "Worten" und "Wörtern"? (Hier geht's ja zu, wie im Volkshochschulkurs für Lisp (Den Witz hat jetzt wieder keine Sau verstanden ))))))).
Ihr erlebt vielleicht jeden Tag total spannende Geschichten, ich aber nicht. So ist das nunmal. Das ist Fakt (dazu bitte so ein Gesicht vorstellen, dass Leute machen, die ernsthaft solche Sachen, wie "das ist Fakt" sagen. Mit deutlich hörbarem Ausrufezeichen. Danach bitte einen abwartend aggressiven Gesichtsausdruck vorstellen)!
Mein Leben ist klein, fein und mein und so soll es sein!
Dub-di-dub.
Daraus kann mir sicher auch keinen einen Vorwurf drehen. Wer sich umdreht oder lacht, kriegt die Nase blau gemacht. Promis haben ja auch einen ziemlich aufregenden Alltag. Zum Beispiel Frau Hilton, oder Frau Frankfurter Hof. Frau Hilton war neulich Schifahren. Da war aber ein Haufen Fotografen hinter ihr her! Mein lieber Scholli! Für mich wäre das ja nichts. Ich schmeisse lieber Potwale zurück in den Main. Das muss ja auch jemand machen.
Im Schwimmbad war es dann aber gar nicht so leer, wie ich gehofft habe, sondern es war genau so voll, wie immer. Es gibt ja schlimme Schwimmer.
Da hätten wir die Rückenschwimmer, die einfach so, ohne zu schauen, wo sie hinschwimmen, drauf losschwimmen. Sie verlassen sich darauf, dass die anderen schon Platz machen werden. Das ist auch eine Einstellung. Neulich machte es im Wasser laut "Knack"! Da waren zwei Rückenschwimmer birnal gegeneinander geschwommen. Ich musste etwas tauchen, damit dei beiden beim Reiben ihrer Köpfe mein schadenfrohen Grinsen nicht sehen konnten und mir eventuell auf die Omme klopfen wollen.
Dann gibt es die Schwimmer, die gerne Kraulen. Leider ist es ja so, dass viele Leute dass, was sie gerne machen, am wenigsten können und so prügeln die Herrschauften auf die Wasseroberfläche ein, dass es nur so spritzt. Ausweichen tun die auch nicht, weil sie vor lauter Whitewater auch nicht sehen können, wo sie hinspringen. Ich denke, dass liegt an der natürlichen Schwimmerhierarchie. An erster Stelle stehen die Delphinschwimmer, dann kommen die Krauler, dann die Rückenschwimmer und ganz unten die Brustschwimmer. Deswegen müssen die Brustschwimmer immer allen ausweichen.
Dann gibt es noch die Treibbojen. Sie sind weiblich, haben trockene Haare und kommen nie einzeln, sondern immer in Gruppen zu mindestens zwei vor. Sie sind nämlich eigentlich gar nicht zum Schwimmen da, sondern, um sich zu unterhalten, zum Beispiel über den Entwicklungsfortschritt ihrer Kinder oder darüber, wie schrecklich unflexibel sie sind, weil sie arbeiten müssen.
Ich vermute, ihre Männer lassen sie nur aus dem Haus, wenn sie versprechen Sport zu machen und deswegen weichen sie sich eine Weile im Schwimmbad ein, damit sie hinterher nach Chlor riechen und so beweisen können, sich körperlich betätigt zu haben. Von mir aus könnte da mal ruhig jemand so ein Chlordeo erfinden. Die nerven nämlich. Also die Treibbojen.
Den Begriff Bikinizone habe ich auch nie verstanden. So ein Bikini ist doch ein Zweiteiler, also müsste es Bikinizonen heissen, weil der Bikini ja zwei Zonen bedeckt. Ich denke beim Bikini auch eher an die obere Zone und nicht an die untere Zone, obwohl die Bikinizone ja wohl der vordere Teil der unteren Zone ist. Was ist eigentlich aus dem Begriff "Bär" geworden? Ist das gesellschaftsfähig? Benutzen das nur Männer? Sagt das überhaupt noch jemand?
Achso - es stimmt übrigens nicht, dass die Dudenredaktion im Zuge der Tinewillterisierung des Wohnraumes darüber nachdenkt, den Begriff Parkettsicher durch den Begriff Laminatsicher zu ersetzen.

Posted by banana at 06:36 EM | Comments (14)
Februar 20, 2007
Heut' Abend trink' ich Kabelbrand

Aus: Gespräche mit Kollegen von banana. Heute: Der Kollege will seinen Mobilfunkvertrag kündigen.
jtn: Hm.
bna: Ja?
jtn: Auf der Website ist ein Knopf für "Vertrag übernehmen", aber keiner für "Vertrag kündigen".
bna: Ich glaube, die wollen irgendwie nicht, dass Du Deinen Vertrag kündigst.
jtn: Willst Du meinen Vertrag nicht übernehmen?
bna: Nein.
jtn: Aber es ist ein guter Vertrag.
bna: Das glaube ich gerne!
jtn: Ich habe damit immer gute Gespräche geführt.

Der lustigste Verhörer der Woche ist der "Linienrichter" Verhörer. Meine Mutter fragte meinen Neffen, als was er sich denn zu Fasching verkleiden wollte. Er antwortete "Jediritter", sie verstand aber "Linienrichter".
Ich habe mir jetzt vorgenommen, dass - wenn ich mich jemals wieder zu Fasching verkleiden werde - ich mich als Linienrichter verkleiden werde. Nicht als Schiedsrichter, sondern als Linienrichter, so viel Zeit muss sein. Ich glaube, die Linienrichter haben noch eine Fahne dabei und sind deswegen wesentlich kompletter ausgestattet, als die ordinären Schiedsrichter. Da kann man dann auch lustige Fahnenwitze machen. Zum Beispiel "Ich habe heute schon eine Fahne und Du erst morgen". Ach, das wird herrlich werden! Ich liebe Fasching!
Naja, eigentlich finde ich Fasching scheisse, aber ich habe mir vorgenommen, ab sofort positiver durchs Leben zu gehen.
Könnte nur etwas kalt werden, in der kurzen Linienrichterhose. Das ist der Schwachpunkt der Linienrichterverkleidung: Man friert sich den Arsch ab. Vielleicht werde ich Eishockey-Linienrichter, die tragen langes Beinkleid. Die haben auch so schicke gestreifte Hemden. Aber die haben keine Fahne. Dafür aber einen Helm und Schlittschuhe. Aber zu dem Helm fällt mir kein Witz ein. Zu den Schlittschuhen auch nicht. Verdammich! Wie soll ich denn dann mit den süßten Häschen ins Gespräch kommen. So ein Witz als Entrée ist immer ein guter Eisbrecher. Die Yamal ist auch ein Eisbrecher, aber kein guter Eisbrecher, weil sie mit Atom fährt und Atom ist nicht gut! Atom ist schlecht, schlecht, schlecht! Atom macht Fallout und knisternde Geigerzähler. Da fällt mir ein guter Witz ein, den ich mir just gerade ausgedacht habe:
Ein Mann geht in ein Konzert. Auf der Treppe zum Konzertsall kommt ihm ein anderer Mann entgegen.
Mann: "Sie gehen schon? Das Konzert fängt doch gerade erst an."
Anderer Mann: "Ich weiss, was ich wissen wollte. Ich bin Geigerzähler."
Den Witz hätten wir schonmal, aber keine passende Verkleidung. Als Geigerzähler möchte ich mich nicht verkleiden.
Wo war ich stehengeblieben? Eigentlich war ich fertig.
Ach so - anstatt das Rauchen in PKWs zu verbieten, könnte man auch mal diese Postwertzeichenautomaten verbieten, finde ich. Die geben nämlich kein Wechselgeld raus, sondern nur Marken mit entsprechendem Wert. Echt praktisch, so eine 5 Cent Marke. Wenn man 10 Davon gesammelt hat, kann mein einen Brief verschicken. Und ausserdem finde ich es total ekelhaft, wenn ich eine Marke ablecken muss, die ich voher aus einem Schacht rausfischen muss, in dem was-weiss-ich-schon-alles dringewesen ist. Also: Die Dinger sollen Wechselgeld rausgeben und sie sollen Briefmarken rausgeben, die man nich ablecken muss.
Und die Welt (und die Welt) wäre ein besserer Platz, für Dich und mich.
Denk an Deinen Kameradenmann, leih ihm eine helfende Hand, steck a bisserl Liebe in Dein Herz. Du siehst, es wird spät, oh bitte zögere nicht, steck a bisserl Liebe in Dein Herz. Und die Welt wäre ein besserer Platz, und die Welt wäre ein besserer Platz für Dich und für mich, des wirst scho seh'n.
Ein weiterer Tag geht vorbei und die Kinder weinen immer noch. Steck a bisserl Liebe in Dein Herz. Wenn Du die Welt wissen lassen willst, dass wir den Hass nicht wachsen lassen werden, steck a bisserl Liebe in Dein Herz. Und die Welt (und die Welt) wäre ein besserer Platz.

Posted by banana at 07:44 EM | Comments (15)
Februar 19, 2007
Heute im Angebot: Koi Krapfen

Alter Vatter! Wenn ich an die Zeit zurückdenke, in der ich klein war und daran denke, was da so alles einfach so legal war, dann muss ich mich wirklich wundern, dass es überhaupt Menschen gibt, die diese sehr gefährliche Zeit überlebt haben. Oftmals war man sich gar nicht bewusst darüber, in welcher Lebensgefahr man permanent (das heisst also eigentlich immer) schwebte! Das waren praktisch Wildwestzustände, aber mit Rentenversicherung und Schlaghose.
Damals hatten die Autos noch keine Airbags. Sie hatten auch noch keine Knautschzone. Die Insassen saßen einfach so auf kopfstützenlosen Sitzen rum und das sogar ohne Sicherheitsgurt! Im Falle eines Unfalles konnte man sich ja immernoch abstützen. So dachte man damals!
Die Kinder konnte man einfach so auf den Rücksitz setzen, ohne dass man dafür vorher einen Kindersitz montieren musste. Natürlich wurden die Kinder auch nicht angeschnallt. Die sollen sich gefällst auch abstützen. Sonst machen sie ja auch alles nach, was ihnen die großen vormachen. Ist ja ein Reflex, das Abstützen und Reflexe sind gut und natürlich. "Festhalten Kinder, gleich krachts!" so schallte es damals wohl oft durch die unverzinkten, katalysatorfreien, hohlraumoffenen Verbleitbenzinbrenner. Hat es uns geschadet? Nein! Man fuhr ja nicht so viel Auto. Man wusste ja auch nicht, wohin, es gab ja noch keine Navigationssysteme.
Erst 1976 erfuhr der bewegungsfreie Automobilist einen entscheidenen Dämpfer. Da wurde nämlich die Anschnallpflicht eingeführt. Und weil wir hier in Deutschland sind, gab es natürlich erstmal eine Menge Mecker von den Leuten. Viele fanden das unbequem oder hatten Angst nicht mehr aus der Möhre rauszukommen, wenn sie mal Feuer fing.
Dann kam die Anschnallpflicht aber doch! Aber erstmal nur für vorne. Wir sind ja hier immernoch in Deutschland.
Interessant ist nämlich, dass die Anschnallpflicht für die Rücksitze erst 1984 eingeführt wurde. Vielleicht können sich Kinder einfach besser Abstützen, als Erwachsene, weil ihre Reflexsehnen noch nicht so ausgeleiert sind. Vielleicht auch, weil man ja durch die weichen Rückseiten der Vordersitze sanft abgefangen wird. Oder sie können sich einfach besser festhalten, weil sie so klein sind. Oder man hat einfach auf das Sprichwort "Kinder und Betrunkene haben einen Schutzengel" vertraut. Dagegen spricht allerdings, dass man auch damals schon nicht besoffen Auto fahren durfte. Keine Ahnung.
Heute meckert keiner mehr über die Anschnallgurte. Jeder weiss, dass es eigentlich ziemlich praktisch ist, wenn man bei einem Aufprall die Visage nicht von der Verbundglasscheibe poliert bekommt, sondern erbost aussteigen und rechtliche Schritte gegen den Unfallgegner einleiten kann.
Warum motzen jetzt alle, dass das Rauchen im Auto verboten werden soll? Was passt den Leuten denn jetzt schon wieder nicht? Wahrscheinlich wollen einfach mal wieder alle rummotzen.
Ich persönlich finde, das Verbot geht noch nicht weit genug.
Wer hatte nicht schonmal zwei Menschen im Wagen vor sich, die sich wild gestikulierend unterhielten und wer war noch nicht genervt von deren unaufmerksamer Fahrweise?
Genau! Wenn man im Auto nicht mit Personen kommunizieren kann, die gar nicht da sind, weil das zu sehr ablenkt, dann darf man ja wohl auch nicht mit Anwesenden kommunizieren. Ich fordere Sprechverbot in Personenkraftwagen.
Das führen von Gesprächen führt dazu, dass der Fahrer vom Verkehr abgelenkt wird. Dadurch steigt das Risiko für ihn selbst und für andere Verkehrsteilnehmer. Erlaubt ist das nur noch für professionelle Autofahrer (CB-Funk bei Brummikapitänen, Boxenfunk in der Formel 1 und Einsagen der Kurven in Rallyes).
Das Rauchen in Autos verboten werden, weil es die Gesundheit der Mitfahrenden in Mitleidenschaft zieht. Das stimmt! Ich fordere: Schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klapppe und rüsten wir unsere PKWs dergestalt um, dass sie über rauch- und schalldichte Einzelkabinen verfügen. Damit ist das ablenkende Gelaber während der Fahrt unterbunden und jeder räuchert sich fortan selbst. Seine eigene Gesundheit wird man sich ja wohl noch ruinieren dürfen. Im Notfall muss man das dann eben mit seiner Krankenkasse ausmachen.
Ich fordere auch, dass das Befördern von Kindern in privat betriebenen Kraftfahrzeugen untersagt wird. Es herrscht ein Krieg da draussen auf der Strasse, der Tod lauert überall und auch die Krankheit lauert überall, zum Beispiel das Schleudertrauma! Unsere Zukunft (damit meine ich die Kinder) sollten wir dieser Gefahr nicht aussetzen. Kinder in PKWs zu transportieren ist unverantwortlich. Das sollten wir professionell geschulten und abgesicherten Menschen überlassen. Die dürfen dann aber auch nicht rauchen!
Eins finde ich am Rauchverbot in PKWs aber nicht so gut. Ich befürchte, dass nikotinsüchtige Kettenraucher zu Rasern werden, weil sie möglichst schnell an ihrem Ziel ankommen wollen, um wieder eine Zigarette rauchen zu können. Da sollte man auch mal drüber nachdenken.
Aber nicht jetzt.

Posted by banana at 07:01 EM | Comments (0)
Februar 18, 2007
You're a wet cigarette

Eines Morgens sagte ihre Mutter dann zu ihr, sie wolle aus dem Rollstuhl ins Bett gehoben werden. Sie wolle sterben und das mache man nunmal im Liegen und nicht im Sitzen.
Folgsam kam sie der Aufforderung nach und legte ihre Mutter ins Bett.
Als sie ihr das Abendessen brachte, war sah sie sie an. Es klappe irgendwie nicht, mit dem Sterben, sagte sie.
Sonst sei ihre Mutter aber eigentlich normal.

Posted by banana at 10:01 EM | Comments (11)
Februar 16, 2007
Komm, komm, wir treffen uns in der Schwulität

Noch vor kurzer, bis mittlerer Zeit meckerte ich über die Sendung Das perfekte Dinner. Mittlerweile meckere ich nicht mehr darüber. Mittlerweile finde ich die Sendung nämlich sehr gut! Ich schaue sie, wenn ich zu Hause bin und Zeit habe, gerne an, koche selbst alle Gerichte für meine kleine Familie nach und kaufe sogar alle Produkte, die in den Werbepausen beworben werden. Bis auf die Monatshygieneartikel und den Amerikanischen Wein, die kaufe ich natürlich nicht! Es weiss ja jeder, wie es sich um den Dunstkreis um den Amerikanischen Wein, den Europäischen Wein und den Herstellungsmethoden verhält, darauf brauche ich ja wohl nicht noch gesondert einzugehen, schließlich sind wir hier ja nicht in der Volkshochschule sondern in der Allee der Spackonauten. Ausserdem sollte man sowieso lieber Bier trinken, das nach dem Reinhardsgebot gebraut wurde. Weiss eigentlich jemand, wer dieser Reinhard war? (Wo bleibt der Deinhard? *zong* Wer warf den Deinhardt? Der Reinhard warf den Deinhard!)
Eigentlich sollte man auch kein Bier trinken, sondern lieber Morgentau von der Wiese der Träume, aber der Kram ist so schwer aufzutreiben.
Moment - neu formulieren, im Synchronisierungsmodus... Ich möchte verdammt nochmal nicht auf dieses Zeug verzichten, aber es ist höllisch schwer aufzutreiben!
Ja, Das Perfekte Dinner. Ich weiss gar nicht mehr, warum mir die Sendung am Anfang nicht gefallen hat. Sie ist so erfrischend. Am Anfang mochte ich die Menschen nicht leiden, weil es zu einem guten Teil Gernegroße, Großkotze, Angeber und komische Typen sind, aber mittlerweile machen mir gerade die am meisten Spaß.
Die gestrige Folge war wieder sehr unterhaltsam. Diese Woche ist nämlich eine Dame dabei, deren Essgewohnheiten etwas schwierig sind. Sie ist nämlich einfach nicht der Typ für manche Dinge. Also jetzt nicht so im Sinne von nicht der Typ für eine Nacht, sondern eher im Sinne von nicht der Typ für Meerrettich, nicht der Typ für Forelle und so weiter. Tja, blöd, dass es zur Vorspeise dann gleich Erbsensuppe mit Meerrettichsahne und geräucherter Forelle gab. Das Schöne ist, dass das wohl schon die ganze Woche so geht - kein Spinat , kein Käse , kein Knoblauch - alles nicht ihr Ding. Tja, für manche Sachen ist man eben einfach nicht der Typ, dazu gibt es wissenschaftliche Studien!
Am Anfang fragte ich mich noch, was einen Menschen reiten muss, der sich bei Das Perfekte Dinner anmeldet, obwohl sein Speiseplan etwa so abwechslungsreich ist, wie der eines Koalabären, aber mittlerweile finde ich aber, dass man aus der Not eine Tugend machen sollte. Es gibt schon Das Perfekte Promi Dinner. Warum macht man nicht sowas, wie Das Schwierige Esser Dinner? Dabei sollte man natürlich noch darauf achten, dass Personen mit möglichst unterscheidlichen Abneigungen gemischt werden. Das wäre bestimmt lustig.
Blöd wäre es dann nur für denjenigen, der als letzter dran ist, der würde dann nämlich schon wissen, was die anderen nicht mögen und könnte dann eigentlich nur noch leere Teller servieren.
Falls alle Tellertypen sind.
Man könnte auch eine Allergiesondersendung machen. Vielleicht Das Perfekte Dinner: Histamin! oder Das Verpustelte Dinner oder sowas. Nüsse werden da ja gerne genommen.
Ich glaube, in der Redaktion der Sendung hat man sich schon ähnliche Gedanken gemacht, schließlich saßen schon Vegetarier und Fleischesser aus der Nachkriegsgeneration an einem Tisch. Ich glaube, da geht noch einiges!

Posted by banana at 06:24 EM | Comments (0)
Februar 15, 2007
Anni waits, Anni waits, Anni waits

Mjam, mjam, leggka, leggka! So kocht man heute gestern:
250g Putenfleisch, klein geschnetzelt
2 kleine Paprika (Gelb und Rot), in feine Streifen geschnitten
1 Ei
4 Backpflaumen, in feine Streifen geschnitten
Sojasoße, Terriyakisoße, Salz, Pfeffer

Das Fleisch scharf anbraten, die Paprikastreifen dazugeben und ebenfalls scharf anbraten. Die Backpflaumen dazugeben. Das Ei in die Pfanne schlagen. Mit den Soßen ablöschen. Alles verrühren, bis das Ei gestockt ist. Fertig.
Wer will, kann dazu Reis essen.
Geht sehr schnell und schmeckt sehr gut. Ich habe leider kein Foto von dem Gericht machen können, weil ich sehr hungrig war, aber wenn ich eins gemacht hätte und ich hätte gesehen, wie einer von Euch krummen Hunden das auf seiner Website benutzt, dann hätte ich Euch die Unterhosen weggemahnt, aber so, dass es raucht!
Wenn das schonmal klar sein dürfte.
Ansonsten bin ich jetzt ein durch und durch schlechter Mensch geworden.
Es war nämlich vor einigen Jahren, als ich mich mal wieder für sehr schlau hielt und ins Aktiengeschäft einsteigen wollte. "Blue Chips" hatte ich gelesen. Die seien sicher, da könne man nichts falsch machen und deswegen sollte es auch eine Tüte Blue Chips für mich sein.
So kaufte ich Aktien von Daimler Crysler in einem ganz besonderen Moment.
Es war nämlich der Moment, in dem sie, gleich einem Wal aus einer langen Tauchphase aufgetaucht waren und, wenn auch nicht die Wasseroberfläche, so doch wenigstens die 53Euro Marke durchbrachen.
Genau in diesem Moment schlug ich zu. Blue Chip Watching sozusagen.
Doch da hörte die Ähnlichkeit der Aktie mit einem Wal nicht auf, denn es folgte dann, ganz Meeressäugergleich, der nächste Tauchgang.
Und es war ein langer Tauchgang, denn so ein großes Tier hat viel Luft.
Mein Superschlauer-Aktienanlegerstolz lies es natürlich nicht zu, die Papiere unter Kaufpreis zu veräussern und so hielt auch ich die Luft an und schaute mir in unregelmäßigen Abständen meinem Aktienkurs zu, wie er da so quietschverknügt erst herumschremppte. Aber auch, als er zu zieschen begann, wurde es nicht besser (oh mein Gott, was für schreckliche Wortspiele!).
Bis gestern!
Gestern kamen die ersten Gerüchte auf, dass man eventuell Crysler loswerden wolle und schon diese Gerüchte verhalten dem Aktienkurs zu derart starker Atemnot, dass er zügig gen Wasseroberfläche strebte. Es brauchte nur noch einen kleinen Schubs, nämlich dem Rauswurf von 13000 US-Mitarbeitern und da war es so weit: Der Blas der Aktie war meilenweit zu sehen.
Natürlich erwachte die Gier in mir und ich dachte "wenn das Ding dermaßen schnell die 53er Marke knackt, dann ist da noch viel mehr drin", aber dann besann sich das Kind, führte seinen Superaktienalegertriumpftanz auch und verkaufte die Aktie geschwind.
Natürlich freute ich mich.
Dann bekam ich ein schlechtes Gewissen, denn mein Verlustausgleich wurde ja nur durch die Freisetzung der Amerikanischen Mitarbeiter ermöglicht. Für mich waren es nur ein paar Zehntausend Euro, aber für die Mitarbeiter war es vielleicht die gesamte Existenz. Ich weinte stille Tränen im Tal der Erkenntnis, das vom Fluss der Ungerechtigkeit in zwei Hälften geteilt wird, in die Hälfte der Gewinner und in die Hälfte der Verlierer.
Ich fühlte mich schlecht und ich beschloss, nie wieder Aktien zu kaufen.
Ich bin nämlich gar kein so superschlauer Aktienanleger.

Posted by banana at 06:23 EM | Comments (7)
Februar 13, 2007
Man made electric light to take us out of the dark

Das mit den §§a href="http://gedbas.genealogy.net/nachnamen.jsp" target="_blank">Nachnamen§§/a> ist wirklich merkwürdig. Da gibt es zum Beispiel Menschen, die haben einen Vornamen als Nachnamen. Otto zum Beispiel, Franz, Klaus, Heinrich oder Hermann. Es gibt aber nur ein paar Vornamen als Nachnamen. Ich kenne niemanden, der Kevin mit Nachnamen heisst. Auch scheint sich dieses Phänomen auf männliche Vornamen zu beschränken, Ich kenne zum Beispiel niemanden, der Franz Helga heisst.
Das ist wirklich sehr, sehr merkwürdig und wenn ich mir so vorstelle, dass ich zum Beispiel Waltraut mit Nachnamen heissen würde, dann würde mir das nicht gefallen. Ich frage mich, wie sich Frauen fühlen, die einen männlichen Vornamen als Nachnamen haben. Vielleicht rufe ich einfach mal Sylke Otto an. Vielleicht auch nicht.
Komisch ist es auch, dass es Zahlen als Nachnamen gibt. Mir ist als reiner Nachname allerdings nur die Zahl Neun bekannt. Laut der Datenbank gibt es aber auch Eins, Vier, Sieben, Acht und Zehn. Zwei, Drei, Fünf und Sechs heisst keiner, Hundertausend oder Achtkommaperiodedrei. Dann gibt es aber wiederum den Theo Zwanziger. Gibt es auch einen Fred Fuffi? Nein. Aber Hundert gibt es als Nachnamen.
Das ist wirklich alles sehr merkwürdig. Farben gibt es fast alle als Nachnamen. Grün zum Beispiel, Schwarz, Braun oder Rot. Es gibt auch Leute, die heissen Gelb, Beige oder Orange (Nassau), Grau, Pink, Silber, Gold oder Rosa. Moment! Rosa ist eindeutig ein weiblicher Vorname. Also gibt es doch weibliche Vornamen als Nachnamen. Bleibt die Frage zu klären, ob Rosa in erster Linie eine Farbe oder ein weiblicher Vorname ist. Dürfen eigentlich zwei Leute mir Farbnamen beim Heiraten einen Doppelnamen annehmen? Gibt es dann Leute, die Schwarz-Braun heissen? Oder Rot-Grün?
Manche Leute heissen auch nach Geschmacksrichtungen, also zum Beispiel Süß, Sauer, Herb, Salzig, Bitter oder Scharf(f). Auch Heiss, Lau und Kalt gibt es als Nachnamen. Manche Leute heissen Lustig, Fröhlich oder Fidel. Naja, Fidel ist auch ein männlicher Vorname.
Nur Traurig scheint keiner zu heissen. Und das ist ja eigentlich eine feine Sache.
Komisch ist auch, dass es durchaus Leute gibt, die Salat heissen oder Fleisch. Nach Kartoffel, Beilage oder Gemüse als Nachname sucht man allerdings vergeblich. Dafür gibt es Speck, Schmalz und Butter. Reis wäre im Angebot, Nudel allerdings nicht. Überrascht?
Kohl gibt es offensichtlich auch und Mangold, Lauch und Rübe, Kürbis, Wirsing und Erbsen. Es gibt Leute, die heissen Pflaume, Kirsche, Apfel, Quitte oder Birne. Kiwi, Banane, Pfirsich oder Kumquat heisst niemand. Wahrscheinlich zu modern.
Es gibt allerdings Leute, die heissen Litschi. Und jetzt bin ich völlig verwirrt.
Ach so - auch sehr merkwürdig ist, dass in Amerika Walker ein Vorname ist, wo doch jeder weiss, dass die überall hin mit dem Auto fahren. Naja, vielleicht, weil das da so aussergewöhnlich ist.

Posted by banana at 06:37 EM | Comments (9)
Februar 12, 2007
You're shaking my confidence daily

§§a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,463798,00.html">Dieser Artikel hier§§/a> ist zwar schon etwas älter, aber ich habe ihn heute erst gelesen. Er enthält allerdings Informationen, die mir neu waren. Es geht um den Spracherkennungskram im neuen Windows (jetzt noch besser!) und wie Websites oder andere fiese Nöcks damit Unbill anstellen können, indem sie Worte aus den Lautsprechern sagen, wo Windows dann denkt, das wären Befehle vom Benutzer gewesen.
*schnipp*
In einem weiteren Versuch gelang es George Ou nach eigener Aussage, den Windows Explorer zu öffnen, den Ordner "Dokumente" zu löschen und anschließend auch noch den Papierkorb zu leeren. Im Ordner Dokumente speichern Windows-Nutzer in der Regel sämtliche Dateien, etwa Texte oder Tabellen.
*schnapp*
Naja, wenn man so blöd ist, dann gehört es einem auch nicht anders. Abhilfe könnte man zum Beispiel schon dadurch schaffen, wenn man seine Texte in einem Ordner "Texte" und seine Tabellen in einem Ordner "Tabellen" speichern würde. Lustig ist es auch, derartige Absätze gerade in der Online-Ausgabe des Spiegels zu lesen. Da braust dann so ein Leser auf die Seite, liest diesen Absatz und denkt sich "Ach du grüne Neune! Ich bin ja auch Windows-User! Bis jetzt habe ich meine Texte und Tabellen immer im Ordner "Meine Texte" und "meine Tabellen" gespeichert. Habe ich da etwa etwas falsch gemacht?" Denkts und verschiebt seine Texte und Tabellen in den Ordner "Meine Dokumente" und zack! Beim nächsten Anklicken einer coolen Website sind dröhnen unheilvolle Befehle aus den angeschalteten Lautsprechern über das angeschaltete Mikrophon direkt in das Hirn von Windows und führen dazu, dass sämtliche Texte und Tabellen des Nutzers gelöscht werden. Der rennt dann "Meine Tabellen! Meine Tabellen!" schreien durch die Wohnung und ist gar nicht mehr zu trösten. Gemein!

*schnipp*
Er empfiehlt Nutzern, als Vorsichtsmaßnahme entweder Mikrofon oder Lautsprecher auszuschalten. Falls eine Sounddatei, die Sprachkommandos enthält, wiedergegeben werde, solle man den Media Player schließen, die Spracherkennung ausschalten und den PC neu starten.
*schnapp*
Ausserdem solle man sich noch etwas Alufolie um den Kopf wickeln und sich flach auf den Bauch legen. Sehr hilfreich ist es auch, andere Familienmitglieder hinzuzuziehen, um sich zu vergewissern, dass es diese Stimmen tatsächlich gibt und sie sich nicht ausschließlich im Kopf des Nutzers befinden.
Desweiteren hat das Rückwärtsabspielen der Sound-Dateien ergeben, dass sich keine satanischen Botschaften darin verbergen. Diese Meldung ist von der Szene mit großer Enttäuschung (och, menno!) aufgenommen worden.
Heute Mittag gab es in der Kantine übrigens Roastbeef aus dem Rohr. Ist das sowas, wie Rehbraten aus der Keule?

Posted by banana at 04:48 EM | Comments (10)
Februar 11, 2007
Ab morgen gibts statt Wein nur Wasser

Papa had a roaming phone
Wherever he laid his hat, he phoned home
And when he dialed...

Heute weiss ich eigentlich nichts zu erzählen.
Nur eine Sache, die war lustig. Da hat sich im Büro ein Administrator zum ersten Mal an einem Windows-PC angemeldet, als ihm auch schon der Wizzard für unbenutzte Dinge auf dem Desktop mitteilte, dass er unbenutzte Dinge auf dem Desktop gefunden hätte und gerne dabei behilflich sei, diese aufzuräumen.
Also, ich fands auf jeden Fall lustig. Wahrscheinlich muss man dabei gewesen sein.
Was der Wizzard übrigens macht, ist, alle Icons, die er für unbenutzt hält, in einen "Unused Desktop Items" Ordner auf dem Desktop zu verschieben. Und schon hat man wieder ein unbenutztes Ding mehr auf dem Desktop.
Die Welt ist manchmal wirklich total verrückt!

Posted by banana at 07:50 EM | Comments (8)
Februar 06, 2007
There is a deeper wave than this

Ich glaube, ich habe den Zenith meines Daseins überschritten. Heute morgen habe ich "Bruce Springsteen" statt "Bungee Springen" gelesen.
Naja, find ich beides nicht besonders gut.
Ganz egal! Ich habe mir dafür ein lustiges Stöckchen geschnitzt, mit dem ich mich sehr gerne unterhalte. Ungefähr so, wie Mr. Garrison mit Mr. Twig.
Was hälst Du davon, dass der Looping aus Son of Beast entfernt wurde?
Zuerst möchte ich sagen, dass ich es schrecklich finde, dass Menschen auf der Bahn zu Schaden gekommen sind. Zum Glück sind sie ja nicht schwer verletzt worden, aber dennoch war es war trotzdem noch ein Unfall.
Dem Looping trauere ich nicht besonders hinterher. Ich fand ihn eigentlich sogar überflüssig und bin der Meinung, dass er nur da war, damit man sagen konnte, dass es sich bei Son of Beast um die einzige Holzachterbahn mit Looping handelt. Ich kann auch ohne Loopings Spaß haben!
Letztendlich führt das Entfernen des Loopings dazu, dass andere Züge auf Son of Beast eingesetzt werden. Ich hoffe, man wird sich für PTC Züge entscheiden, bei denen man von den Rückhaltesystemen nicht so fest in den Sitz gedrückt wird, sondern die besser gepolstert sind und in denen man etwas Platz zum herumrutschen hat.

Was waren die beiden schlimmsten Achterbahnen, auf denen Du je gefahren bist?
Holz: Coaster Express
Stahl: Pepsi Maxx The Big One
(J2 war auch schlimm (Holz))

Was waren die beiden besten Achterbahnen, auf denen Du je gefahren bist?
Kann man so nicht sagen.

Was sagst Du zum Thema Siverstar und Airtime?
Kein Kommentar.

Top Thrill Dragster oder Kingda Ka?
Erstmal: Ich mag beide Bahnen. Ich halte sie nicht für überflüssige Rekordjäger, sondern kann der Fahrt durchaus etwas abgewinnen. Wo sonst kann man als normaler Mensch eine Beschleunigung von 0 auf fast 200 in unter 4 Sekunden erleben?
Im direkten Vergleich gebe ich Top Thrill Dragster klar den Vorzug. Zum einen ist die Fahrt nicht so unangenehm unruhig, wie bei Kingda Ka und zum anderen sitzt man viel freier in Top Thrill Dragster, weil man nur einen Schoßbügel hat und keinen Schulterbügel. Die Fahrt auf Top Thrill Dragster in der Dunkelheit war ein tolles Erlebnis!

Dueling Dragons: Fire oder Ice?
Fire!

Black Mambe oder Nemesis?
Schwer zu sagen. Man kann die beiden Bahnen nur schwer vergleichen. Insgesamt aber Nemesis, weil England einfach cooler ist. Sorry, Brühl.

Superman: Ride of Steel: Six Flags New England oder Six Flags America?
Mit dem in Six Flags America bin ich noch nicht gefahren.

Mit welchen Bahnen willst Du unbedingt noch fahren?
Thunder Dolphin, Dodonpa, Hades, Eejanaika, El Toro, Troy, Furious Baco, Sheikra, Flying Turns, Superman: The Escape (Kalifornien und Australien), Tower of Terror, Shivering Timbers, Tonnerre de Zeus, Skywheel und, und, und...

Mit welchen Bahnen willst Du unbedingt noch einmal fahren?
Voyage, Raven, The Legend, Phoenix, Twister, Superman: Ride of Steel (Six Flags New England), Montu, Nitro, Dueling Dragons, Top Thrill Dragster, Kraken, Goliath (Six Flag over Georgia), Silver Star, Colossos, Balder, Black Mamba, Expedition GeForce, Lisebergbanan, Speed Monster, Stampida, Millennium Force, Boulder Dash, Goliath (Walibi World), Nemesis, Oblivion, Thunderhead, Kentucky Rumbler, Turbine, Jack Rabbit, Cyclone (Astroland), und, und, und... (keine bestimmte Reihenfolge)

Posted by banana at 08:14 EM | Comments (19)
Februar 05, 2007
Sakrileg, der neue Lösliche von Jacobs

Hört ihr das fröhliche Singen? Das gratige "Hallo!" und das blecherne Gelächter? Das sind die Sardinen aus der weltberühmten und nie kopierten §§a href="http://www.spackonauten.org/adoe/index.html">Allee der Ölsardinen§§/a>! Die haben heute nämlich eine ganze Menge neuer Freunde bekommen. Fünfzehn Stück, um genau zu sein. Damit haben wir heute ganz offiziell ein Megaupdate! Vielen Dank an Insider, an Mav und an mich! Ihr seid unglaublich (vor allem ich). Ihr tragt dazu bei, dass die führende Ölsardinenseite der Welt noch besser geworden ist (vor allem Insider), auch wenn ihr lange darauf warten musstet (vor allem Mav) und es ohne Unterstützung von Mama nicht hingehauen hätte (vor allem ich).
Krassomant!!! In der Lindenstrasse ist Robert gestorben? Wie krass ist das denn?! Das ist ja wohl mal oberkrass! Woran ist der denn gestorben?! Krassomant!!! In meinem Kopf ist nur noch ein Wort:
Warum?
Naja, es sind schon noch ein paar mehr Worte drin, zum Beispiel die Worte "Naja", "es", "sind", "schon", "noch", "ein", "paar" und so weiter. Ich habe das nur wegen dem dramatischen Effekt des dramatischen Effekts wegen gesagt. Ich kann mir das aber trotzdem nicht erklären.
Oh, er ist bei einer Operation gestorben.
Warum?
Und Nastya ist schwanger von Klaus. Und Nastya erzählt das ausgerechnet Nina. Ach so, das passiert erst in der nächsten Folge, das darf ich ja gar nicht erzählen. Uff. Jetzt bin ich erstmal fertig.
Wer hält sich eigentlich noch an die Regeln, in diesem Spiel, das Leben heisst?
Ich weiss übrigens auch nicht, wer zuerst auf die Idee gekommen ist, Taschenlampen mit Pfeffermühlen zu kombinieren. Ich kann mir keine Situation vorstellen, bei der man dorthin leuchten möchte, wohin man pfeffert. Ich hatte vielleicht an ein romantisches Abendessen bei Kerzenschein gedacht, bei dem man eventuell dem leichten Salat eine leicht pfefferige Note verpassen möchte. Die Beleuchtung ist schlecht und man möchte gerne die Dosierung kontrollieren.
Ich denke aber, wenn jemand bei einem romantischen Essen bei Kerzenscheint mit der beleuchteten Elektromühle pfeffert, dann wird er auch beim anschließenden Sexualakt auf batteriebetriebene Unterstützung zurückgreifen. Eigentlich müsste man sagen, er würde auf batteriebetriebene Unterstützung zurückgreifen, denn dann kommt es wahrscheinlich nicht zum Akt. Gibt es eigentlich Sexspielzeug mit Beleuchtung?
Vielleicht wurde das Ding aber auch zur klimaneutralen Abwehr von Einbrechern konzipiert. Da scheint es mir aber auch nicht besonders wirkungsvoll zu sein. Fehlende Streuwirkung und so. Komisch, dabei heisst ein naher Verwandter doch Pfefferstreuer.
Irgendwie scheint es im Menschen einen Zwang zu geben, in alles Elektromotoren einzubauen. Es gibt elektrische Messer, elektrische Dosenöffner, elektrische Brotschneidemaschinen, elektrische Bleistiftspitzer und sogar Telefone mit Elektromotor. Angefangen mit diesem Trend hat übrigens die Amerikanische Firma BIC (Because I Can). Naja, das war schon wieder gelogen. Wer einmal lügt, dem glaubt man nist und wenn er auch der Kanzler ist.
Au Backe, ist das hier wieder durcheinander. Ich sollte nicht so viel durcheinanderschreiben, sonst wird mir wieder schlecht.
Das Wort Fremdenverkehrsverein habe ich übrigens auch nie verstanden.

Posted by banana at 06:56 EM | Comments (10)
Februar 01, 2007
This is SO not going to happen

Wie ich gerade erfahren habe, heisst der Airbus-Deutschlandchef Puttfarcken. Da bin ich aber froh, dass ich nicht so heisse. Erinnert irgendwie an das Wortspiel mit dem Amerikanischen Hähnchensieder.
Ach du Schreck! No jokes with names sagt man ja. Na gut, dann eben etwas anderes.
Frankfurt - Der Hit des Tages ist für mich Sharkin' Stevens mit seinem Song "Ich habe heute keine Lust auf Fisch".
Na gut, dann geht es heute eben um Meeresbewohner. Ich bin da ja flexibel. Heute Mittag gab es nämlich "Red Snapper" in der Kantine. Natürlich frug sofort jemand, was denn "Red Snapper" für ein Fisch sei. Ich sagte natürlich ganz unbekümmert "Roter Schnapper" ins Blaue hinein, aber die Antwort war den anderen nicht ganz grün.
Ein Kollege meinte, vielleicht sei ein Red Snapper gar kein Fisch. Technisch gesehen könnte ein Red Snapper auch ein Mensch sein, dem man eine Plastiktüte über den Kopf gezogen hat.
Ich sagte, vielleicht sei es ein Hummer, denn die seien auch rot und schnappten immer noch mit den Scheren, bevor man sie ins heisse Wasser gibt.
Das ist natürlich Blödsinn. Die Hummer werden ja erst beim kochen rot.
Unlängst sah ich einen Bericht über Hummerfischer in Neu England. Die Frau kochte Hummer. Dabei erzählte sie etwas in die Kamera. Während sie so von den Hummern vor Neu Englands Küste erzählte, nahm sie nebenbei einen Hummer aus einer Kiste und gab ihn in den bereitstehenden Kopftoch mit kochendem Wasser. Der Hummer fand es natürlich ziemlich uncool, dass er so einfach am Rücken gepackt und in die Luft gehoben wurde und so reckte er seine Scheren in die Luft und öffnete sie, so weit er nur konnte. Er nahm seine ausgefuchsteste Abwehrhummerdrohaltung ein und verharrte so, bis er letztendlich den heissen Tod fand. Ich glaube, er wollte eigentlich schon ganz gern zurück ins Wasser, aber so dann doch wieder auch nicht. Manchen Leuten kann man es eben nie recht machen.
Wahrscheinlich hätten die Drohgebärden einige seiner Meereskumpels schwer beeindruckt, aber die Frau nahm nichteinmal Notiz davon.
Das machte mich sehr traurig, denn für mich ist das ein perfektes Bild für die Gesellschaft. Ich beschloss, nie wieder Hummer zu essen.
Wie gut, dass ich Merresfrüchte sowieso nicht ausstehen kann.
Eigentlich ist das auch gar kein perfektes Bild für unsere Gesellschaft. Manche Sachen sagt man eben einfach so dahin.
Hummer sollen übrigens mit dem Kopf zuerst in das kochende Wasser gehalten werden. Angeblich sind sie dann betäubt und merken dann nichts, wenn das Vollbad dran ist. Ich frage mich, wie die Leute sowas immer rauskriegen. Einen Hummer können sie nicht gefragt haben und ich glaube auch nicht, dass jemand seinen Kopf in kochendes Wasser gehalten hat, um das mal auszuprobieren.
Auf keinen Fall soll man das machen, was Bekannte gemacht haben: Den Hummer zusammen mit dem kalten Wasser aufsetzen. Ein Hummer ist kein Ei. Und auch kein Missionar. Und man will auch keine Hummersuppe machen, sondern den Hummer essen (Merke: Willst Du eine kräftige Brühe, so setze das Fleisch kalt auf, willst Du viel Geschmack im Fleisch, so gebe das Fleisch ins heisse Wasser).
Die Bekannten haben ihre Tat übrigens sehr, sehr, sehr (...) bereut und wollen auch nie wieder Hummer essen.
Was kann ich noch?
Ach ja, dann war da noch der andere Bekannte, der einen eingefrorenen Hummer gekauft hatte. In der Küche taute er dann auf und veränderte dabei seine Körperhaltung. Das führte die Kinder dazu anzunehmen, dass der Hummer noch lebe. Eine lange halbe Stunde später lies der Vater unter lauten "Mörder! Mörder!" Schreien der Kinder den Hummerkadaver zu Wasser.
Gegessen hat er ihn dann auch alleine.

Posted by banana at 05:47 EM | Comments (11)
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