August 31, 2006
When we exterminate all organic life

Sehr schön fand ich in Oslo zum Beispiel, dass Rolltreppen "Rulletrappa" heissen. Sehr schön fand ich auch den eingelegten Hering zum Frühstück. Nicht so schön fand ich das Wetter.
Hier einige Bilder:

Hier gibt es die berühmten norwegischen Fischbrötchen mit Wurst und Pizza. Auf Wunsch auch ohne Brötchen.


Jetzt denkt der eine oder andere, dass es da sehr leer war, doch bedenke: Dieses Bild entstand weit nach Mitternacht in der Stadt, die niemals schläft.


Was ich auch nicht wusste: Norwegen hat ein eigenes Drum n Base Ministerium. Da können sich andere Nationen noch eine Scheibe davon abschneiden!


Erkenne den Park! (Es ist nicht der Zentralpark!)


Hier kann man sehen, dass auch andere Nationen schon die Mülltrennung übernommen haben. Gutes setzt sich eben durch. Ich weiss aber nicht, ob sie auch ihre gebrauchten Joghurtbecher auswaschen.


Hier sehen wir die Schienen einer sehr guten Achterbahn. Sie heisst Speedmonster und ist auch im Regen schön zu fahren. Da sollte sich mal Storm Runner eine Scheibe davon abschneiden. Die ist nämlich bei Regen geschlossen, obwohl sie Storm Runner heisst.
Ausserdem ist Speedmonster weltweit die einzige Achterbahn, die über einen Looping verfügt, der um eine Rolltreppe (Rullatrappa) herum loopt!


Auch eine sehr gute Achterbahn. Angeblich die Kleinste der Welt. Ich bin nicht mitgefahren, was mir jetzt ein bisschen leid tut.


Und wer hat wieder als einziger die Arme oben? Der banana! Hier ist noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten, beziehungsweise: Da besteht noch Verbesserungspotential.


Hairtime. So in etwa muss es ausgesehen haben, als damals die Wikinger Amerika überobert haben.

Posted by banana at 09:54 EM | Comments (10)
August 30, 2006
Schnappt auch in der Luft den Schuft

Heute saß ich länger als sonst in der Mensa, so dass ich zu spät zur Vorlesung kam. Das war nicht besonders schlimm, denn es waren sowieso keine Studenten da. Spackonastik im sechsten UG belegt in der Regel keiner, weil die meisten schon nach dem zweiten UG in die Geschlossene eingeliefert werden. Dabei male ich alle Scheine noch höchstselbst mit nach Erdbeeren duftenden Glitzerstiften. Das sollte eigentlich Ansporn genug sein. Aber es ist, wie so oft im Leben - alles muss, nichts kann. Hier nocheinmal die Buchstaben dieser Wahrheit alphabetisch geordnet: aacehikllmnnnsssst.
Ich vergaß die Zeit in der Mensa, weil ich vor meiner Gemüse-Lasagne saß. Ich erlaubte mir, sie ausgiebig zu betrachten, ihren Geruch aufzunehmen, mit dem Daumen ihre Festigkeit zu überprüfen und sie durch Neigung des Tellers bald in die eine, bald in die andere Ecke desselben zu schicken.
Dann trug ich mit spitzer Gabel Nudelschicht um Nudelschicht ab, befreite sie von der Füllung und stapelte die Platten auf der einen Seite des Tellers, während ich mit der Füllung einen kleinen Hügel auf der anderen Seite des Tellers anhäufte.
Vier Schichten waren es insgesamt gewesen. Vier mal Nudeln und vier mal Soße. Die Köchin hatte ihr Werk mit einer Schicht Soße begonnen und mit einer Schicht Nudeln, bestreut mit etwas Käse, abgeschlossen. "Es ist üblich, mit einer Schicht Soße zu beginnen", so dachte ich, "wenn auch nicht besonders praktisch". Für die Köchin mag es die Arbeit angenehmer machen, weil sie dann nicht trockene Nudelplatten auf den Grund der Auflaufform schichten muss. Das Geklapper der gelben Nudelplatten auf dem Grund der Form erinnert an das Geklapper der Totengebeine, wenn sie zum Frohlinstag um das Feuer tanzen. Köchinnen sind abergläubische Wesen. Sie mögen dieses Geklapper nicht. Sie mögen dieses Geklapper ganz und gar nicht. Ganz und gar nicht.
Aber für die Frau an der Essensausgabe erschwert die Soßenschicht auf dem Grund der Form die Arbeit, weil sie mit dem Löffel immer sowohl die untere Nudelschicht, als auch den darunter befindliche Soßenspiegel zu erwischen suchen muss. Das kann unschön werden.
Wohin sind die Zeiten, als Lasagne-Platten noch vorgekocht wurden und den Köchinnen damit ermöglicht wurde, mit der Nudelschicht zu beginnen? Wahrscheinlich war das dem Verhältnis zwischen Köchinnen und Frauen an der Essensausgabe durchaus zuträglich.
Nun aber schwimmt die Lasagne auf einer Schicht Soße, so wie ein Luftkissenboot auf den Everglades. Es schwimmt, wie die Sonne auf dem wassernen Horizont, wenn sie bei Blackpool untergeht. Sie hält sich wankend und doch stolz auf dem glitschigen Fuß, wie ein Schneemann, der in der Frühlingssonne schmilzt, wie ein Zinnsoldat, der seinen letzten Tanz auf der Kerzenflamme tanzt, bevor er für immer eins wird mit dem silbernen Spiegel, der einmal er selbst war. Doch halt!
Warum gibt es überhaupt Gemüselasagne? Das fragte ich mich. Wenn jemand kein Fleisch essen will, dann soll er doch gescheite Vegetariergerichte, wie Salat oder Frischkäse essen! Dann soll er nicht hergehen und so eine "wasch mich, aber mach micht nicht nass"-Scheisse, wie Gemüse-Lasagne fressen. Wenn schon Vegetarier, dann schon richtig, nämlich mit Salat, Frischkäse und Tofu. Und Vollkornbrot! Gemüse-Lasagne ist der Versuch der Vegetarier, uns, den Fleischesser, den Spaß am Essen zu verderben! Das ist wie, wenn eine Fragt, kommst du noch mit einen Kaffee trinken und dann gibt es nur Kaffee! Sie ist der Beweis dafür, dass Vegetarier eigentlich viel lieber Fleisch essen würden! Wenn sie nämlich richtig Spaß am Vegetarierrismus hätten, dann würde es ihnen nämlich komplett und völlig ausreichen, wenn sie ihre Vegetariergerichte, wie Reis mit Soße, Salat, Frischkäse und Tofu essen würde. Dann kämen sie gar nicht auf die Idee, sowas, wie Gemüse-Lasagne zu fabrizieren.
Gemüsemaultaschen sind der gleiche Schrott! Oder Tofu! Tofuwürstchen sind auch so eine Sache. Für mich sind Tofuwürstchen und Gemüse-Lasagne und Gemüsemaultaschen im übertragenen Sinne Fleischwichsvorlagen für verkappte Fleischfresser! So ist das nämlich! Wenn es nämlich nicht so wäre, dann gäbe es ja auch Schnitzel, dass so aussieht, wie Salat oder Frischkäse oder Vollkornbrot! Aber das gibt es nicht, weil nämlich man es nämlich überhaupt gar nicht braucht! Weil man nämlich das Fleisch schon hat!
Jawohl! Und ich kann Gemüselasagne nicht ausstehen!
Höchstens mit Frischkäse und Spinat. Das ist nämlich ganz was anderes! Das ist nämlich keine Gemüselasagne, sondern Spinatlasagne und das hat Tradition! Das wird ja wohl niemand bestreiten wollen!!! Und mit Pinienkerne!
Genau.

Posted by banana at 05:07 EM | Comments (14)
August 28, 2006
Janine, I drink you up

Heute gibt es wieder was zum Hören, nämlich einen Bericht von einem Asienurlaub, der leider viel zu kurz war. Bitte §§a href="http://www.spackonauten.org/music/urlaub_in_indien.mp3">hier klicken§§/a> (mp3, 1.2mb).

Posted by banana at 07:06 EM | Comments (29)
August 23, 2006
Von mir ein müdes "geht so"

Irgendwo las ich, dass Frauen deswegen Kinder haben wollen, weil sie dann so einen richtig guten Vorwand haben, um kindische Dinge zu tun. Das mag stimmen, mag vielleicht auch nicht stimmen. Ich für meinen Teil brauche in der Regel keinen guten Vorwand, um kindische Dinge zu tun, wohl aber dafür, um mich in der Öffentlichkeit kindisch zu benehmen. Das wurde wiedereinmal bestätigt, als ich mich unlängst am Steuer meines Autos wiederfand und hinter mir auf der Rückbank zwei lebende Jungmenschen auf ihren Kindersitzen festgeschnallt waren.
Ich sollte die Kinder nach Hause fahren. Ganz alleine. Also, ich und die Kinder, also ich sollte fahren und die Kinder sollten beifahren. Also sonst niemand im Auto.
"Toll!" dachte ich "endlich jemand, der nicht komisch schaut, wenn ich im Auto laut Musik höre!" und legte eine CD mit fetziger Musik ein. "Jetzt mache ich mal Action-Musik" sagte ich.
Was geschah mit mir? Was zum Teufel war denn bitte "Action-Musik". Ich benahm mich also auch schon komisch. Das musste fürwahr an den Kindern liegen.
Als die Musik begann, drehte ich sie richtig laut und schenkte meine volle Aufmerksamkeit dem Straßenverkehr, denn es ist gefährlich genug auf den Straßen da draussen, da braucht es nicht noch mehr Idioten, die unaufmerksam durch die Gegend knetern, wei sie nicht ihre volle Aufmerksamkeit dem Straßenverkehr schenken.
So kam es, dass ich erst nach zwei Strophen des Liedes, die ich lautstark mitgesungen hatte (in der Retrospektive auch eine Bestätigung der These, dass man Kinder als Vorwand benutzt, um kindliche Dinge zu tun) bemerkte, dass sich die beiden Jungmenschen die Ohren zuhielten und sich beschwerten. Jetzt wollte ich "lautstark beschweren" schreiben, allerdings weiss ich das nicht so recht, da die nicht unerheblichen Störgeräusche, die aus dem Radio drangen, meine Wahrnehmung dahingehend trübten.
Ich lies also meinen Gesang verstummen und drehte das Radio leiser, nur um noch ein abrupt absterbendes "leiser, leiser!" aus zwei glockenhellen Kehlen zu hören.
Ich lies das Radio leiser, die Action-Musik verhallte fast ungehört. Ich hörte auf, zu singen. Ich hatte eine Träne im Knopfloch.
Ist es tatsächlich so, dass der Mensch den Spaß an lauter Musik erst entwickelt?
Zufällig weiss ich noch genau, wann ich das erste Mal Spaß an lauter Musik hatte. Ich war irgendwie zwischen fünf und zwölf Jahren alt, so genau weiss ich das nicht mehr und war mit meinem Freund Johannes alleine in unserer Wohnung. Irgendwann beschlossen wir, "Disko" zu spielen. "Disko", das ist das, wo man heute "Club" für sagt, das nur zur Erklärung. Nur bisschen anders.
Unsere Disko bestand aus einem Mono-Kassettenrekorder, einer Taschenlampe, die wir an einem Faden von der Lampe baumeln ließen, heruntergelassenen Fensterläden und dem Lied "Midnite Dynamos" von Matchbox.
Wir tanzten uns die Ärsche ab und hatten einen Riesenspaß. Gleichzeitig war es mir auch etwas peinlich, warum weiss ich nicht. Bestimmt hatte ich schon das Land der kindhaften Unschuld verlassen und das Land der falschen Scham betreten, ein Land, in dem die Worte "das macht man nicht!" zeigefingerwedelnd in großen Lettern von moralinsauren Flugzeugpiloten an den grauen Himmel gemalt werden.
Noch heute fühle ich mich unwohl, wenn ich, vor großen Menschenmassen ohne vorherige Probe zu dem Lied "Midnite Dynamos" tanzen muss. Ich führe das auf dieses Kindheitserlebnis zurück.
Seitdem hatte ich Spaß an lauter Musik, der Knoten des Kolumbus war geplatzt gewesen! Bis heute habe ich großen Spaß an lauter Musik. Ich glaube, auch für die beiden Kinder wird irgendwann mal dieses Schlüsselerlebnis an die Tür klopfen und wird sagen "lasst mich ein, ach nee, ich bin ja schon drin, so funktioniert das nämlich, beziehungsweise auch nicht." und dann werden sie auch Spaß an Action-Musik haben.
Natürlich hoffe ich für die beiden, dass nicht ein Monokassettenrekorder und eine Taschenlampe die überbringer der frohen Nachricht sein werden und ich hoffe auch inständig, dass es nicht das Stück Midnite Dynamos sein wird, dass diese Überbringer anlockt.
Eins weiss ich aber auch. Wir werden wohl nie zusammen im Auto sitzen und gleich viel Spaß an der gleichen lauten Musik haben. Das klingt im ersten Moment natürlich sehr traurig, aber auf der anderen Seite ist das eigentlich das beste für uns alle.
Das war jetzt eigentlich ein guter Schlussatz. Trotzdem muss ich zu solchen Gelegenheiten immer an eine meiner Chefinnen denken, die sagte "Ich hätte nie gedacht, dass es mal soweit kommen würde; dass ich sagen würde, dass das, was die jungen Leute hören keine Musik ist. Aber es ging schneller, als ich mir vorstellen konnte."

Posted by banana at 06:02 EM | Comments (12)
August 21, 2006
Superman Rectums

Leute, nur eine kurze Bitte: Kauft mehr Lochverstärker, sie sind die wahre Brücke zwischen den Generationen.
Ach so - weil heute in der Kürze die Würze liegt, gibt es §§a href="http://www.spackonauten.org/music/dj.mp3">hier§§/a> noch etwas zu hören (mp3, 214kb). Heute geht es um mein neues Hobby.

Posted by banana at 06:42 EM | Comments (20)
August 16, 2006
Telefonnummern online sichern

Dann war da noch diese TV-Show, in der eine Ernährungsberaterin zu dicken Menschen kommt und ihnen erstmal komplett die Ernährung umstellt. In der Sendung, die ich gesehen habe, ging es um einen Software-Entwickler. Der war total dick, weil er ja so gerne isst, da ist ja auch irgendwo ein gewisser Zusammenhang zu sehen, obwohl viele dicken Leute ja eigentlich gar nichts essen und ein Stück Kuchen ja nur anzuschauen brauchen und schon wiegen sie drei Kilo mehr.
Der Software-Entwickler aß aber sehr gerne und das wurde auch ausführlich gezeigt und lustig kommentiert ("Wenn er nichts ändert, dann folgt bald der Systemabsturz", "Seine Backups führt er in Form von Rouladen mit Soße durch" und so weiter und so fort). Er wurde dann gefragt, warum er denn so viel esse. Als Antwort druckste er ein bisschen herum und sagte dann natürlich "mir schmeckt's halt". Das war eine große Überraschung für mich!
Eine Lösung wäre natürlich gewesen, ihm eine resolute Partnerin zur Seite zu stellen, die zwar gerne, aber schlecht kocht, aber er hatte schon eine Freundin und das hätte sich mit den landesüblichen Sitten nicht vertragen. Die von der Sendung bereitgestellte Lösung bestand also in diesem Falle darin, ihm eine Ernährungsberaterin auf den dicken Bauch zu hetzen. Gemeinsam nahmen sie sich erstmal den Kühlschrank vor.
Ui, was da alles zum Vorschein kam! Energy-Drinks, Kaffeegetränke, fertige Soßen, fertige Soßen und abermals fertige Soßen. Den Rest weiss ich nicht mehr, aber es war alles auf jeden Fall total ungesund und bestens dazu geeignet, die Gefäße zu verfetten und dem feinen Herren eine fleischene Schürze um die Hüften zu gürten. Es waren alles Produkte, die das Gold aus dem Portemonnaie in teures Hüftgold umwandeln und die sicherlich auch moralisch und ethisch total verwerflich waren. All das wurde natürlich sofort von der Ernährungsberaterin dazu benutzt, um dem Software-Entwickler ein schlechtes Ernährungs-Gewissen zu machen, indem sie ihm genau erklärte, warum das denn alles böse, böse sei, was er da in seinem Kühlschrank beherbergt hatte. Sie fuchtelte damit vor den Augen des Entwicklers herum und stapelte dann alles in einen großen Wäschekorb.
Da schaute der Entwickler aber sehr traurig und er dachte bestimmt "Oh jemine! Worauf habe ich mich hier nur wieder eingelassen? Es war doch alles so schön. Jeden morgen erstmal zum Kühlschrank und ein lecker-süßes Kaltkaffeegetränk, dann ein schönes Butterhörnchen mit Nutella und dann den ganzen Tag über schön gemütlich weitermampfen. Weils mir schmeckt. Weils mir schmeckt! Ich arbeite ja auch hart. Das habe ich mir verdient. Das ist ja auch Nervennahrung! Und ausserdem schmeckt es mir einfach gut. Und jetzt kommt die blöde Trulla hier und will mir vorschreiben, wie ich zu leben habe. Die soll lieber selber erstemal... Nein! Nicht auch noch die Knoblauchsoße! Die passt doch zu gut zu den eingelegten Schweinesteaks vom Aldi. Worauf habe ich mich denn nur eingelassen? Ich könnte jetzt so schön auf dem Sofa sitzen, mir von meinem Software-Entwickler-Laptopcomputer die Schenkel wärmen lassen und schön lecker normal ein Vanillepuddingteilchen mümmeln. Was hat sie denn jetzt an der Cola auszusetzen? Bla, bla, bla. Blöde Kuh. Hä dä dä dä dä! Von wegen, der Körper gewöhnt sich an das Koffein. Davon merke ich aber nichts! Ich bin wach, wie eine eins! Mir schmeckts! Von wegen Systemabsturz. Was soll das denn für eine gequirrlte Kacke sein? Die haben doch keine Ahnung, was ein Systemabsturz überhaupt ist. "Backups mit Rouladen". Dass ich nicht lache. Die haben doch überhaupt keine Ahnung. Langsam werde ich aber sauer. Aber mächtig sauer. Die olle Truse räumt mir ernsthaft den kompletten Kühlschrank aus! Nein, nicht auch noch die Milchschnitte! Die ist doch mit extra viel... Naja, ok. Ach, worauf habe ich mich nur eingelassen. Ich könnte jetzt so schön... Moment mal! Ich habe mich da gar nicht drauf eingelassen! Das war doch meine Freundin! Die hat die Pfeiffen doch angerufen. Na, wart nur ab! Du kriegst was zu hören, mein Freund! Komm' du mir mal nach Hause. Du kriegst da mal was ganz anderes zu hören, du! Naja, die Kamera läuft, da versuche ich einfach mal weiter zu grinsen. Da komme ich bestimmt total sympathisch rüber. Ich brauch eh bald eine neue Freundin."
Ja, das dachte er wohl. Bald war der Kühlschrank leer und der Wäschekorb war voll. Und er Software-Entwickler wirkte immer noch nicht überzeugt.
Dann wurde er in einem Raum geführt. In dem Raum befand sich ein Tisch, auf dem Essen aufgebaut war. Es war viel Essen! Ich weiss nicht mehr, ob es das war, was er innerhalb einer Woche oder innerhalb eines Monats aß, weil ich mich ausschließlich von Kwass und kosmischer Energie ernähre, aber es war eine Menge. Ich kann euch sagen, es war eine Menge! Es war eine riesige Menge! Eine riesengroße Menge Essen (Hallelujah!). Es war ein ganzer Berg von leckerem Essen, der da auf dem Tisch aufgebaut war (Praise the Lord!).
Die Augen des Software Entwicklers begannen zu leuchten, dann da sah er alles auf einem Berg, was er gern hatte. Und seine Freundin.
Dann stelle ihm die Ernährungsberaterin in paar Fangfragen und man sah genau, dass der Softwareentwickler diese Fragen durchschaute (Lord, have mercy with our sweet souls!) und dass er nur die Antworten gab, die die Ernährungsberaterin hören wollte, damit er endlich seine Ruhe haben würde und endlich diesen riesigen Berg voller leckerer Sachen aufessen konnte (praise Him in the heights!).
Aber daraus sollte wohl nichts werden. Er durfte das Essen nicht essen.
Entweder haben die Leute vom Fernsehteam alles aufgegessen und darüber hinaus noch den Inhalt des Kühlschrankes oder alles wurde weggeworfen.
Und in Afrika verhungern die Kinder!

Posted by banana at 06:51 EM | Comments (20)
August 14, 2006
Das ist nämlich mein Job

Nach ein paar Monaten gibt es Neuigkeiten aus der Allee der Ölsardinen! Drei neue Dosen sind dort angekommen. Vielen Dank an Andreas für eine Dose aus Kroatien! Die Dosen aus dem Ausland sind mir die liebsten. Angeblich sind die Sardinen mit Gräten und Haus den Filets vorzuziehen, weil man dann die Qualität der Fische besser beurteilen kann, aber ich kann mich immer noch nicht durchringen.
Endlich mal ein Trend im Privatfernsehen, den ich begrüße: Auswander-Shows! Das ist super! Nicht, dass diese Shows sonderlich interessant sind, aber wenn die so rasant um sich greifen, wie Talkshows, Gerichts-Shows und Bruchbuden-Anmal-Shows, dann kann man das von der Bevölkerungsentwicklung her nur begrüßen. Wenn jemand auswandert, nur, um sich seinen Lebenstraum zu verwirklichen, aber ohne dort eine Perspektive zu haben und ohne über grundlegende Kenntnisse der Landessprache zu verfügen, dann könnte das sogar lustig sein, wenn es nicht so traurig wäre und zum Tischkante, auf die ich beständig meinen Kopf schlagen muss, nicht so hart wäre.
Schlimm ist auch "Perfekt Dinner". Einge Gruppe von fünf Leuten trifft siche eine Woche lang jeden Abend bei jeweils einem anderen Mitglied der Truppe, um dort zu Abend zu essen. Genau weiss ich das nicht, denn ich muss nach fünf Minuten immer umschalten. Das letzte mal war es unweigerlich so weit, als eine der Damen sagte, sie hätte sich zum Essen "ausdrucksstärkere Weine" gewünscht. Ich hätte mir ein ausdrucksstärkeres Gesicht gewünscht und schaltete um.
Insgesamt ist die Fernsehlandschaft weiterhin ziemlich öde, zumindest von meinem Standpunkt aus.
Das ist nicht schlimm, denn ich muss der zweiten Teil von Ratchet and Clank nochmal durchspielen.

Posted by banana at 06:26 EM | Comments (11)
August 10, 2006
Dont even think about me

Die Damen, die Herren, heute nur ein kurzer Hinweis: Ich durfte einen Text für §§a href="http://www.mindestenshaltbar.net/">Mindestens haltbar§§/a> zum Thema "Beziehungsweise" schreiben. Das habe ich auch gemacht. Er heisst "If you love somebody set them free" und ist §§a href="http://www.mindestenshaltbar.net/0214/stories/1189/">hier§§/a> zu finden.
Dort könnte man zum Beispiel Kommentare schreiben, wie "Vielen Dank für diesen Text!", "Sehr schön geschrieben.", "Gerne mehr!", "Wunderbar!", "Sie haben mich mit dieser Geschichte verzaubert" oder sowas.
Nur so als Serviervorschlag.

Posted by banana at 03:37 EM | Comments (22)
August 09, 2006
So that every mouth can be fed

Meiner Meinung nach läuft in Streichelzoos grundsätzlich etwas verkehrt. In einem Streichelzoo gibt es (vereinfacht gesagt) zwei Interessentgruppen: Zum einen hätten wir da die Menschen (speziell Kinder), zum anderen die Tiere.
Die beiden verfolgen unterschiedliche Ziele, deren Verwirklichung sich gegenseitig eigentlich ausschließt.
Das primäre Ziel der Menschen ist es, die Tiere zu streicheln. Das primäre Ziel der Tiere ist es, etwas zu fressen.
Eigentlich klingt das ja gar nicht so verkehrt. Eine Hand wäscht die andere, der Mensch gibt dem Tier etwas zu fressen, dafür kommt das Tier natürlich nahe an den Menschen heran und der Mensch kann das Tier streicheln.
So muss sich das derjenige Mensch gedacht haben, der den ersten Streichelzoo eröffnet hat.
So läuft das aber nicht.
Meine erste Streichelzooerfahrung so so aus:
Ich erblickte ein Gehege mit niedlichen kleinen Lämmlein und anderen Tieren, vor allem aber mit niedlichen kleinen Lämmlein. Die anderen Tiere sah ich nicht, da ich so verzückt war von den Lämmlein. Oh, wie gerne wollte ich die Lämmlein streicheln und ihnen etwas zu essen geben! Sie waren so klein und so unbeholfen und so süß und so niedlich und sie sahen so nett und friedlich und weich aus! Ich lief zu Vati und Mutti und trug mein Begehren vor. Stolz sahen sie sich an und verständisvoll und aufmunternd tätschelten sie mir den Kopf. Sie drückten mir eine Papiertüte gefüllt mit getrockneten Maiskörnern in die Hand und geleiteten mich zum Streichelzoo. Sie öffneten den äusseren Teil der Streichelzooschleuse und den inneren Teil der Streichelzooschleuse und ich lief in der frohen Erwartung los, die niedlichen Lämmlein streicheln zu können.
Besonders weit kam ich aber nicht, denn in meiner lämmlichen Verzücking hatte ich das Rudel vollstarker und total entziegter Ziegen übersehen. Sie hatten mich aber nicht übersehen. Vielmehr hatten sie die Papiertüte mit den Maiskörnern nicht übersehen und sie machten auch keinen Hehl daraus, dass sie es auf diese Tüte abgesehen hatte.
Es waren eine ganze Menge von ihnen, vielleicht drei oder vier. Sie schnitten mir den Weg zu den Lämmlein ab, kreisten mich dann ein und drängten mich in eine Ecke.
Ich weiss nicht mehr, ob ich es tat, um mich selbst zu schützen oder um etwas von den kostbaren Maikörnern für die Lämmlein zu retten, aber auf jeden Fall hob ich die Tüte hoch über meinen Kopf, wie ich da so in der Ecke des Streichelzoogeheges Stand, wie ein Boxer, der gleich die Nase abgeschraubt bekommt.
Die Ziegen strebten weiter ohne Rücksicht zu nehmen nach der Tüte. Um an sie, die sich am Ende meines ausgestreckten Armes in ungefähr einem Meter zwanzig Höhe befand, zu kommen, benutzten sie mich als menschlichen Kletterfelsen.
Ich fand das gar nicht lustig. Ich wusste, dass ich verloren hatte, dass nach diesem rabaukenhaften Überfall der stinkenden Paarhufer für die süßen, weichen und sicher wahnsinnig hungrigen Lämmlein kein Maiskorn mehr übrig bleiben würde, aber trotzdem hielt ich die übrig gebliebenen Papierfetzen, die einst die Tüte gewesen waren, weiter über meinen Kopf, was die Ziegen weiterhin dazu veranlasste, mit ihren ungepolsterten Hufen auf mir herumzukraxeln. Nach ungefähr vier Stunden merkten die Ziegen, dass es nichts mehr zu holen gab und ließen von mir ab.
Ich hatte gar keine Lust mehr, die süßen weichen Lämmlein zu streicheln, vielmehr stand mir der Sinn danach, den Streichelzoo schleunigst wieder zu verlassen.
Ich habe damals den Entschluss gefasst, nie wieder einen Streichelzoo, diese darwinistischen Anstalten des Grauens, mit etwas zum Essen in der Hand zu betreten. Ich habe auch seit diesem Tag nie wieder Sehnsucht nach einem Streichelzoo verspürt.
Ausserdem habe ich irgendwann gerafft, dass die niedlichsten Tiere sowieso keinen Mais fressen dürfen. Sie kriegen nämlich die Milch von ihrer Mutter, ja, genau der Mutter, die sauer wird, wenn man sich ihrem Nachwuchs nähert. Aber das schafft man ja sowieso nicht, weil man von der Ziegengang schon vorher abgefangen wird..

Posted by banana at 06:06 EM | Comments (22)
August 07, 2006
Duschseife

Da hatte ich eine total lustige Idee und wollte etwas darüber schreiben, aber ich benutzte erst die Suche im Internet und dabei kam heraus, dass schon viele andere die Idee vor mir hatten.
Das beweist mir zum einen, dass die Idee in der Tat einigermaßen lustig gewesen ist, zum anderen zeigt es mir aber auch, dass ich mal wieder nicht der erste war.
Ich wollte nämlich von der Metzgerei Herbert Ring aus Berlin erzählen. Viele Menschen wissen nämlich gar nicht, dass die Metzgerei Ring die erste Metzgerei war, die ihren Kunden zu ihren Feiern Essen nach Hause geliefert hat. Lange Zeit nannte man das Party-Service und es hatte immer eine Menge mit silbernen Platten und Belegten Brötchen zu tun.
Die Idee für diesen Lieferdienst hatte damals die Herberts Frau Käthe.
Aber, wie gesagt. Ist alt, gab es schon, schreibe ich deswegen auch nicht. Sonst kann ich natürlich auch nichts schreiben, weil ich mich so ärgere, dass mir glatt die Hutschnur platzt. Ich bin fast so sauer, wie als ich damals rausgefunden habe, dass mein Freund Gordon Bleu gar nicht das mit Käse und Schinken gefüllte Schnitzel erfunden hat. Und sein Freund Brad war auch nicht der erste, der eine Wurst in die Pfanne gehauen hat.

Posted by banana at 07:35 EM | Comments (17)
August 03, 2006
Da geht man auf, wie ein Hefeklotz

Ab einem gewissen Alter nimmt zum Glück die Weiserkeit zu. So weiss ich inzwischen, dass viele Dinge, die die Menschen so von sich geben, nicht vom denkenden Teil des Gehirns in Auftrag gegeben werden, sondern direkt vom Rückenmark aus über die Zunge glitschen. Es handelt sich dabei um abprallende, zum größten Teil unverarbeitete Eindrücke der Aussenwelt. Leider können die Eindrücke aber nicht in die Aussenwelt zurückgeworfen werden, so dass als Übersprungshandlung sinnschwache und nur entfernt mit der Situation in Bezug stehende Sätze artikuliert werden, vorzugsweise solche, die man schon sehr oft gehört hat.
So ist das Rückenmark zum Beispiel dafür verantwortlich, dass die gleichen Leute, die vor ein paar Tagen "Das ist so heiss, das hält man ja im Kopf nicht aus" gesagt haben, nun "Mir ist so kalt, ich glaube, morgen muss ich mir eine Jacke anziehen" sagen. Das Rückenmark ist übrigens auch für solche Sachen, wie "und guten Rutsch, falls wir uns nicht mehr sehen" zuständig.
Wenn man das weiss, dann ist vieles leichter.
Schwer sind allerdings andere Dinge. Ich habe zum Beispiel darüber nachgedacht, wie ein Salat eigentlich definiert ist. Was macht einen Salat zu einem Salat?
Mich deucht nämlich, dass man das gar nicht definieren kann!
Da war ich mal vor ein paar Jahren bei einem Freund. Als es ans Essen ging, schütteten wir kalte Erbsen und Möhren und anderes Dosengemüse in eine Schüssel, kippten etwas Essig und Öl drüber und stellten das ganze auf den Tisch. Meine interne Bezeichnung für den Essensbestandteil war "kaltes Dosengemüse mit Essig und Öl", mein Kumpel aber sprach die Worte "Reichst du mir mal bitte den Salat herüber?". "Salat?" fragte ich mich innerlich, doch da nichts anderes da war, reichte ich ihm das Dosengemüse. Damals schon keimten Fragen in mir: Was macht einen Salat zum Salat? Worin unterscheidet sich eine kaltgewordene Portion Tortellini a la Panna von einem Nudelsalat? Hat der schwäbische Kartoffelsalat wirklich die Bezeichnung "Salat" verdient?
Ich habe keine Antworten auf diese Fragen. Zunächst dachte ich, ein Salat müsse kalt sein. Das stimmt aber nicht, denn es gibt Salat mit warmen Putenstreifen. Dann dachte ich, dass es die Säure in der zugefügten Soße ist. Das stimmt aber auch nicht, denn es gibt alles mögliche in Zitronensoße.
Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass einfach nicht gut genug definiert ist, was denn eigentlich ein Salat ist. Da sollte sich mal jemand Gedanken machen, zum Beispiel die EU. Wenn sie dabei sind, dann könnten sie auch gleich mal definieren, was eigentlich Tee ist, das ist nämlich auch so eine schwammige Sache.

Posted by banana at 07:07 EM | Comments (15)
August 02, 2006
Da muss ich über meinen inneren Schweinehund springen

Am Montag habe ich etwas in meinen Kalender geschrieben, nämlich "bna wurde alles klar".
Ich hatte nämlich ein Paket von der Post abgeholt. In dem Paket war weisse Bettwäsche. Im Moment bin ich dabei, viele weisse Dinge zu kaufen, denn Weiss ist die Farbe des Riesen, der Unschuld und des Vergessens und an allen drei Dingen habe ich so viel Bedarf, wie die Beck's Brauerrei an Abfüllkapazität.
Jetzt klingt das natürlich so easy-peasy, das mit der weissen Bettwäsche. Allerdings klingt das nur für denjenigen easy-peasy, der noch nicht versucht hat, weisse Bettwäsche zu kaufen. Es ist nämlich richtig schwierig! Also, nicht so schwierig, wie den Kölner Dom aus Corn Flakes zu bauen oder Doom im Tyson-Mode druchzuspielen, aber es ist auf jeden Fall nicht so, dass man sagt "so, ich gehe jetzt weisse Bettwäsche kaufen, Schatz, setz schon mal die Eier auf" und nach zehn Minuten sitzt man verrichteter Dinge am Tisch und futtert sich die Einweihungstinte auf den Füller.
So ist es nicht!
Vielmehr scheint sich die Industrie einig zu sein, dass der normale Konsument keine weisse Bettwäsche kaufen will. Es gibt nur mehr oder weniger hässliche gemusterte Bettwäsche und danach steht mir der Sinn im Moment nicht. Wenn ich was Gemustertes will, dann stelle ich mich in Eschborn vors Kreiswehrersatzamt (kleiner Scherz).
Ich wollte weisse Bettwäsche. Tatsächlich gelang es mir nach einigem Suchen, einen Versender aufzutreiben, der weisse Bettwäsche verkaufte und ein paar Mausklicke später war sie auch schon bestellt. Der Name des Versenders setzte sich aus einem Vor- und einem Nachnamen zusammen. Das hätte mich stutzig machen können, machte es aber nicht. Ich schoppte fröhlich drauf los.
Es dauerte nicht lange, da hielt ich das Paket auch schon in den Händen. Ich öffnete es und mir strömte ein nicht unbekannter Geruch entgegen. Ich entnahm dem Paket meine Bettwäsche, eine Kiste und ein rundes Stück Seife.
Der Gerucht ging von dem Stück Seife aus. Es war ein starker Geruch. Er drehte meine Nase von dem Paket weg, obwohl die Seife noch verpackt war. Ich würde schon sagen, dass die Seife stank. Nicht, weil sie nach etwas roch, was man normalerweise mit Gestank verbinden würde, sondern, weil sie so stark roch, dass man es fast sehen konnte. Ich glaube sogar, dass der Rand um die verpackte Seife herum aufgrund ihres Geruches leicht schlierig wirkte. Es war der Gerucht, der dafür sorgt, dass man manche alten Frauen atemberaubend nennt und dabei noch nichteinmal lügen muss.
Es war die Seife! Es war der Gerucht! Mir war alles klar! Die Vereinsamung.
Offensichtlich hatte ich unwissentlich bei einem Versand für alte Menschen bestellt. Wahrscheinlich für solte Rentner, die bei der Volkshochschule einen Internet Kurs gemacht haben. Alte Menschen haben solche Seifen. Solche Seifen verleihen den Wohnungen alter Menschen ihren Geruch. Sie riechen sehr stark und sie riechen nicht gut, aber die Generation, die den Krieg noch erlebt hat, kann ja nichts wegschmeissen.
So wird die Seife dann in Schränke, in Schubladen, in Kleiderkisten oder in die Speisekammer gelegt. Dort verströmt sie ihren Duft, der bereitwillig von allem angenommen wird, inklusive der inneren Organe und der Mundschleimhaut des Menschen.
Bei älteren Menschen sammelt sich ruck-zuck ein ganzes Dutzend dieser Seifen an und in kürzester Zeit riecht alles nach diesen Seifen. Der alte Mensch merkt, dass er, umwabert von dieser geruchlichen Entsprechung eines Brokatüberzuges für Wählscheibentelefone nicht mehr gesellschaftsfähig ist, ist aber gleichzeitig nicht in der Lage, sich der Seife zu entledigen (wir hatten ja nichts, was hätten wir für ein Stückchen Kernseife gegeben). Da ist er in der Zwickmühle, der alte Mensch.
Das ist der Hauptgrund für die Vereinsamung alter Menschen! Sie trauen sich nicht mehr vor die Tür und sie trauen sich nicht mehr, Besuch zu sich einzuladen!
Schnell nahm ich die Seife und legte sie in meinen Kleiderschrank.
Dann nahm ich schnell die Seife und legte sie in den Mülleimer.
Dann nahm ich schnell den Mülleimer und trug den Müll raus.
Uff! Glück gehabt! Das war knapp. Laut klaubend implodoerte das Müllauto vor Freude.
Aber die Bettwäsche ist echt schnaftomatic!

Posted by banana at 08:02 EM | Comments (10)
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