Dienstag 13 Mai, 2008
Oh ho ho ho Gammelfleisch - Things are never quite the way they seem

Wer hat sich das denn eigentlich schon wieder ausgedacht? Wer hat sich denn bitteschön schon wieder ausgedacht, zwei Monate so zu nennen, dass man sie dauernd verwechselt?

a: Wann ist nochmal der Termin, wo wir die wahnsinnig schnellen und teuren Sportwagen geschenkt bekommen?
b: Im Juni.
a: Im Juli?
b: Nein, im Juno, nicht im Julei?

Das ist doch bescheuert! Das nervt doch, sowas. Das sollte man mal umbenennen. Vor mir aus auch in Juno und in Julei. Ist doch sowieso wurstegal, wie die Kackmonate heissen. Von mir aus kann man die auch einfach durchnumerieren und die blöden Namen vergessen.
Juni und Juli. Das führt doch immer zu Missverständnissen. Das wäre ja so, als würde man den Mittwoch Fienstag nennen. Da wären doch die Missverständnisse auch schon eingebaut. Da würden immer alle denken, man meine den Dienstag, aber dabei meint man den Fienstag. Oder man nennt den Mittwoche einfach Tienstag. Dann könnten zum Beispiel die Franken die beiden Tage gar nicht mehr auseinanderhalten. Das kann doch wohl niemand ernsthaft wollen, oder?
Warum bleibt es dann aber so hartnäckig bei dieser total unbefriedigenden Lösung? Und warum heisst es eigentlich hartnäckig? Hat das was mit einem harten Nacken zu tun? Ist das vielleicht so, dass wenn man Zug bekommt, dass man dann einen harten Nacken bekommt und man somit hartnäckig ist und den auch gar nicht mehr wegbekommt? Sollte es dann nicht lieber steignäckig heissen? Oder gar steifnackig? Und was ist denn bitteschön der Konjunktiv 1 dritte Person Plural von danken?
Das ist doch schon wieder, wie im Wespennest, hier. Man sticht da rein und dann kommen die Wespen raus und der alte Hexenmeister hat sich gerade mal wieder wegbegeben. Und dann hat man ein Problem, weil man nämlich gerade orientierungslos ist.
A propos orientierungslos. Da hat doch neulich so ein junger Potentielerfolgreicher ernsthaft zu mir gesagt, er befände sich gerade in der Orientierungsphase. Allen ernstes hat der das gesagt. Früher nannte man das doch wohl arbeitslos. Niederlage als Chance, ick hör dir trapsen. Und was heisst Trapsen eigentlich auf Englisch? Angeblich heisst es "to clump". Nightingale I here you clump!". Wobei natürlich darauf zu achten ist, dass Nachtigall mit doppel-L geschrieben wird und hartnäckig mit ck. Deswegen kam ich ja erst darauf, dass das was mit dem Nacken zu tun hat, das Hartnäckigsein.
leute, die von sich selbst behaupten, gerade in einer Orientierungsphase zu sein, die werde ich nie verstehen. Damit kann ich aber ganz gut leben. Eine Frau, die gerne die Abgeordnete meines Wahlkreises werden wollte hatte mir mal so eine Art Bewerbungskarte in dem Briefkasten geworfen. Darauf war ihr Lebenslauf. Laut Lebenslauf hatte sie während ihrer Familienphase vier Kinder bekommen.
Ich habe mich gefragt, wie denn das Ende ihrer Familienphase ausgesehen hat und wie sie das ihren Kindern und ihrem Mann beigebracht hat.
Ich habe keine Antwort finden können. Ich habe sie dann auch nicht gewählt und es würde mir auch kein bisschen Leid tun, wenn sich ihrer Politikerphase eine Orientierungsphase angeschlossen hätte.

Posted by banana um 18:27 (Link) | 2 Kommentare

Freitag 09 Mai, 2008
Ein Schiff wird kommen

Ich bin schlecht bei GTA IV. Oh man, bin ich schlecht bei GTA IV. Ich versemmele jede Mission ungefähr fünf mal, bevor ich es dann endlich schaffe und mich hinterher frage, warum ich eigentlich fünf Anläufe für solche eine easy-peasy Veranstaltung gebraucht habe.
Nach dem zweiten Anlauf schalte ich gewöhnlich wutentbrannt die Konsole aus, um sie fünf Minuten später wieder einzuschalten.
Naja, wutentbrannt ist natürlich auch relativ. So wutentbrannt, wie man eben einen großen runden Knopf auf dem Kontroller ungefähr fünf Sekunden lang drücken kann.
Das ist der Nachteil des fortschritts. Man kann elektronische Geräte nicht mehr wutentbrannt ausschalten und Telefone kann man auch nicht mehr wutentbrannt auf den Hörer knallen.
Wenigstens die Türen kann man noch zuknallen. Mal sehen, wann sie uns die wegnehmen.
Meine Motivation, trotzdem Tagelang mit schlechter Laune und bei hervorragendem Wetter GTA IV zu spielen, besteht natürlich darin, dass ich alles freispielen will. Ich will durch die ganze Stadt fahren können, notfalls mit dem Hubschrauber drüber fliegen können und ich möchte bitteschön einen Flammenwerfer vor meinem Bett haben.
Ok, ob das mit dem Flammenwerfer vor dem Bett bei GTA IV funktioniert, da bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich will es trotzdem.
Zur Veranschaulichung der Tatsache, dass ich wahnsinnig schlecht darin bin, GTA IV zu spielen, hier mal ein paar Beispiele, was mir so wiederfahren ist, als ich versuchte die Mission Harboring a grudge zu schaffen.
In der Mission geht es um folgendes: Eine üble Band aus dem fernen Osten erhält eine Schiffslieferung von irgendetwas Illegalem, das man für wahnsinnig viel Geld verkaufen kann. Wir wollen uns die Lieferung unter den Nagel reissen.
Dazu steige ich mit meinem Kollegen Packie in ein Auto und fahre einmal quer durch die Stadt. Das dauert ungefähr drei Minuten. Dann folge ich Packie eine Weile zu Fuß und lerne dabei, wie besser klettern kann. Wir klettern nämlich auf ein Lagerhaus, von dessen Dach aus wir beobachten, wie das Schiff ankommt.
Packie sagt mir dann, ich solle vom Dach springen und den Laster klauen, in dem die Asiaten die gelieferten Pakete verstaut haben.
Beim ersten Anlauf habe ich das auch gemacht. Allerdings war ich etwas orientierungslos, wusste nicht, wie ich von dem Dach runter kommen sollte, sprang dann beherzt in eine Richtung, die mir angebracht erschien und fand mich etwa fünf Meter weiter unten im Wasser wieder.
Selbstständig begann meine Spielfigur mit Brustschwimmbewegungen und selbstständig begannen die asiatischen Spielfiguren, meinen Spielfigurenkörper mit ihren illegalen automatischen Waffen zu durchsieben.
Nach ungefähr einer Sekunde im Wasser war ich tot ausser Gefecht.
Ich startete die Mission also neu, fuhr mit meinem Kollegen Packie wieder in einem Auto etwa drei Minuten quer durch die Stadt und lernte wieder, wie ich besser klettern könne.
Da ich Packies Erzählungen schon kannte, hatte ich mir während der Fahrt eine alternative Strategie ausgedacht. Von einer anderen gescheiterten Mission hatte ich ja noch ein Scharfschützengewehr! Das würde ich hervorkramen und damit die Schlitzaugen kalt machen.
Gesagt, getan! Einem nach dem anderen pustete ich das Lebenslicht aus.
Als alle perdü wahren, fiel ich wieder ins Wasser und trabte leichtfüßig in Richtung des zu klauenden Lasters.
Just als ich die Halle erreichte, in dem der Laster stand, wurde mir gewahr, dass sich dort auch noch ein paar Tiradengängster befanden, die mir eine sehr bleihaltige Begrüßung entgegneten und mich kurzerhand über den Haufen schossen.
Wieder fuhr ich mit meinem Kollegen Packie etwa drei Minuten quer durch die Stadt und lernte, wie ich besser klettern könnte.
Da ich meine Sniper Rifle leergeballert hatte, wollte ich es diesmal mit Handgranten probieren, die ich noch - wer wird es glauben - von einer anderen gescheiterten Mission bei mir hatte.
Auf dem Dach der Lagerhalle kauernd sagte ich leise "Servus" zu den Triadentypen und entsicherte die erste Granate. Ich wollte sie den Gangstern vor die Füße werfen, aber ich musste irgendetwas falsch gemacht haben, denn die Granate landete genau vor meinen Füßen. Die kurze Zeit später detonierende Granate schickte meine Spielfigur - zugegebenermaßen sehr eindrucksvoll - fasst senkrecht in den Himmel. Ich sah aus, wie die Todesspringer von Acapulco, nur fliegen die meistens nach unten und sind auch nicht wirklich tot.
Dass ich die Granate nicht falsch bedient hatte, sondern dass es irgendwie nicht möglich ist, eine Granate vom Dach zu werfen, merkte ich etwa fünf Minuten später bei meinem nächsten Versuch.
Während der nächsten Fahrt durch die Stadt entschloss ich mich dazu, keine Fiesemattenten mehr zu machen und die Knaben ganz klassisch mit meiner AK47 vom Dach aus zu erledigen.
Das klappte auch ganz gut. Die, die ich sehen konnte, bekamen blaue Bohnen zu fressen. Dann fiel ich wieder vom Dach, direkt vor die Füße einiger Feinde, die ich wohl übersehen hatte, aber meine Spielfigur stand noch mit Restleben auf und so war es um die Feinde geschehen.
Diesmal erledige ich auch die Männer neben dem LKW aus sicherer Deckung und saß bald mit Packie zusammen im LKW.
Natürlich musste der Laster irgendwo hingefahren werden und natürlich waren uns die Beklauten auf den Fersen.
Hatte ich erwähnt, dass die Bildschirmtexte bei GTA IV wahnsinnig klein und schwer lesbar sind?
Die Bildschirmtexte teilten mir mit, dass ich meinen Verfolgern Granaten vor das Auto werfen könne und sie teilten mir auch mit, wie ich das denn zu tun hätte. Leider kann ich auf meinem Fernseher die verschiedenen Tasten nicht auseinanderhalten. Vom bisherigen Erfolg der Mission motiviert, hielt mich das aber nicht davon ab, entschlossen einige Tasten auf dem Kontroller zu drücken, die ich für die Richtigen hielt.
Kurze Zeit später detonierte meine Granate im Führerhaus unseres LKW.
Dann schaltete ich die Konsole aus und nahm mir vor, etwas mit dem Rad durch die Wälder zu fahren.
Etwa eine viertel Stunde später habe ich die Mission dann übrigens geschafft. Der Schlüssel liegt darin, die Finger von den Granaten zu lassen. Dann ist es eigentlich ganz einfach.

Posted by banana um 17:20 (Link) | 5 Kommentare

Mittwoch 07 Mai, 2008
Fang das Licht (halt es fest)

Was würden wohl fünf Richter sagen, wenn ihnen unabhängig voneinander die Frage stellen würde, die lautet "Welches ist das wichtigste Verbrechen?"
Was würden die Richter da wohl antworten?
Ich vermute, sie würden antworten, dass man auf den Begriff "Verbrechen" das Attribut "wichtig" nicht anwenden kann.
Das soll uns aber nicht davon abhalten, einmal eine Weile über diese Frage nachzudenken.
Das macht aber bitteschön jeder für sich alleine. Für so einen Scheiss habe ich keine Zeit und für so einen Scheiss ist hier auch kein Platz!
Am Montag war ich übrigens in einem sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr guten Kinofilm. Also, ich habe das Kino besucht, in dem der Film lief. Bzw. ich habe ein Kino besucht, in dem eine Kopie des Films lief und ich habe mir den Film angesehen und fand ihn sehr, sehr, sehr (...) gut. Leider ist der deutsche Titel ziemlich blöd, denn auf Deutsch heisst er Brügge sehen... und sterben? oder so ähnlich (mit den Satzzeichen bin ich mir nicht ganz sicher). Der englische Originaltitel lautet In Bruges und ist viel besser. Wieso hat man den Film nicht einfach In Brügge genannt? Des will mir net in de Kopp enoi!
Also, wie gesagt ein hervorragender Film. Er läuft am 15.5. an und sollte von jedem angeschaut werden, der Filme mag. Von den anderen auch. Damit mehr Filme, wie dieser gemacht werden, die ich mir dann anschauen kann. So läuft das in der freien Marktwirtschaft. Naja, eigentlich haben wir ja die soziale Marktwirtschaft, wenn ich mich richtig erinnere, aber es läuft trotzdem so.
Ich kann leider nichts über den Film erzählen, ausser, dass er von zwei Killern aus England (naja, einer ist Ire) handelt, die nach einem schief gelaufenen Auftrag von ihrem Chef für zwei Wochen nach Brügge geschickt werden und dass es dem jüngeren der beiden nicht besonders gut gefällt in Brügge. Jedes weitere Wort würde Einzelheiten über den Film verraten, die man besser im Kino erfahren sollte. Also: Mein Tipp: Brügge sehen... und sterben? anschauen und sich einfach nicht über den blöden Titel ärgern und sich nicht fragen, warum man den nicht einfach In Brügge genannt hat.
Bei dem Film kann ich nichtmal über die miese Übersetung und Synchronisation meckern, weil die Übersetzung wirklich ganz gut ist. Ausser vielleicht, dass man "Midget" mit "Gnom" übersetzt hat, aber das geht schon in Ordnung. Wenn ein irischer Schauspieler Midget sagt und der deutsche Synchronsprecher gleichzeitig Kleinwüchsiger drüber sprechen sollte, dann käme der wahrscheinlich ganz schon ins Stottern.

Der Turm ist zu, Du blöder Tourist.

Posted by banana um 17:58 (Link) | 3 Kommentare

Dienstag 06 Mai, 2008
Was macht eigentlich Ulrike Jokiel?

Buffta, buffta, buffta, buffta Jetzt ist der Schmutz in der Wäsche (buffta, buffta), jetzt ist der Schmutz in der Lauge.
Gaaaabi, mach mir Edelmocca. Von Jakobs Kaffee, denn da steh' ich drauf.
Brave Kinder kennens schon.
Jeden Morgen lacht die Sonne golden auf der Botterram. Guten morgen, liebe Sonne, guten morgen Botterram. Vitaminreich, pflanzlich rein, ist die gute Botterram. Und in dem Geschmack so fein, ist die gute Botterram.

Nö, sonst habe ich heute eigentlich nichts zu sagen.
Oder doch? Nur eine Kleinigkeit.
Ich bin ja eine faule Sau. Immer öfter schreibe ich mir "Kalter Kaffee" auf den Einkaufszettel und meine damit diese Plastikbecher - Joghurtbechern nicht ganz unähnlich - im Kühlregal. Sie enthalten ein kaltes Getränk, das meistens irgendwas mit Espresso, Cappuccino oder Latte Maciato heisst und wie kalter Pulverkaffee mit Zucker und Milch schmeckt. Ich kaufe das Zeug dann auch und trinke es sogar. Gerne am Morgen nach dem Aufstehen und dann bilde ich mir ein, es belebe mich.
Richtig Lecker finde ich das Zeug, ehrlich. Zumindest finde ich richtigen, warmen Kaffee nicht so sehr leckerer, dass sich für mich eine Zubereitung am frühen Morgen lohnen würde.
Jaja, jetzt kommen wieder die ganzen Typen und sagen so Sachen, wie "Du hast wohl noch nie richtig guten Kaffee getrunken" oder "man kann doch keinen kalten Pulverkaffee aus dem Plastikbecher trinken, wie assi ist das denn" oder "so ein frischer Kaffee gehört doch einfach zu einem schönen Morgen dazu" und weiteren Scheiss wie diesen, den ich in meinem Leben schon zweihunderttausendmal gehört habe (mindestens) und wo ich einfach nur sage "Maul, ihr Junkies!" oder "kocht Euch euren Scheisskaffee doch alleine, ihr Pottmolche" oder "ich lach mich Schlapp! 500 Öre dafür ist mir echt das Geld zu schade". Und dann gehe ich zum Kühlschrank und greife zu meinem Plastikbecher, trinke in moderaten Zügen, wische mir mit dem Arm über die Schnut und gut.
Neulich sah ich aber im Supermarkt ein ein Liter großes Tetrapak, dass genau meinen geliebten kalten Kaffee enthielt. Ich glaube, es gab zwei verschiedene Sorten. Auf der einen Stand Eiskaffee drauf und auf der anderen stand auch was drauf, aber das habe ich vergessen.
Und dann stand da noch drauf, dass man das kalt und warm geniessen könnte. Bis dahin hatte ich schon ein leichtes Zucken in der Konsumextremität, aber als ich mir dann vorstellte, wie sich Menschen eine Tasse voll kalten Kaffee in einen Becher schütten und den dann in der Mirkowelle erhitzen, da erlosch mein Kaufinteresse.
Manchmal liegen die Grenzen einfach zwischen Plastikbecher und Tetrapak (vgl.: Rotwein).

Posted by banana um 18:16 (Link) | 6 Kommentare

Freitag 02 Mai, 2008
Wissen kompakt

Wussten Sie, dass die Gattung der Sperlingsvögel (Passeriformes) eine Untergattung hat, die Schreivögel heisst? Nein, das wussten Sie wahrscheinlich noch nicht.
Aber jetzt kommts: Der lateinische Name für Schreivögel lautet "Tyranni"!
Ist das nicht ein Brüller?

Posted by banana um 13:50 (Link) | 10 Kommentare

Blitz Blitz Blitz

Neulich an der Tankstelle:
"Einmal die Bild am Sonntag, bitte"
"Hier"
"Und die Brötchen für Meier. Ist vorbestellt."
DA KÖNNT ICH ECHT AUSRASTEN!!!

Posted by banana um 13:13 (Link) | 2 Kommentare

Her mit der Backform

89cent für eine Tafel Ritter Sport.
Ick lach mir schlapp! Dit könnta alleene fressen, dit Zeuch, wa?

Posted by banana um 12:49 (Link) | 0 Kommentare

Her mit der Reform

Wie sagt man?
Man sagt "Arbeiter" und "Arbeiterin".
Sollte es dann nicht auch "Krankenschwester" und "Krankenschwesterin" heissen?
Andererseits sagt man "Der Beste" und "Die Beste", folglich müsste es dann "Krankenschwester" und "Krankenschweste" heissen.
Da muss doch was getan werden!
Notfalls würde ich mich auch auf "Krankenschwester" und "Krankenbruder" einlassen.
Aber nur im Notfall!

Posted by banana um 12:22 (Link) | 4 Kommentare

Ha ha ha! Individualität (2)

Schlimm sind auch Leute, die meinen, sie müssten ihrer Individualität Ausdruck verleihen, indem sie in der Kantine Sonderwünsche äussern.
"Bitte mit sehr viel Soße" und dann "Könnte ich NOCH mehr Soße bekommen?"

Übertroffen werden sie nur noch von den Mitläufern, die als nächstes in der Schlange kommen und was verlangen? Richtig: Mehr Soße.

Solche Leute machen mir das Leben zur heissen Hölle. Sie haben ständig Angst, sie könnten zu kurz kommen.

Nein, sie haben ständig Angst, die anderen würden mehr bekommen, als sie.

I don't want the world, I just want your half!

Posted by banana um 12:03 (Link) | 0 Kommentare

Ha ha ha! Individualität

Ich finde ja ausserdem, jemand sollte sich mal dringend einen gemischten Salat tätowieren lassen.
Oder eine frische Brise. So eine frische Brise täte in der Tat not.

Posted by banana um 11:27 (Link) | 0 Kommentare

Honigclown gefrühstückt

Wenn ich ein Glas Kirschen esse und plötzlich beisse ich auf etwas Festes, dann frage ich mich doch "Was hat das eigentlich noch mit Kernkompetenz zu tun?"

Antwort: Nichts, denn Kirschen haben keine Kerne, sondern Steine.

Posted by banana um 11:17 (Link) | 0 Kommentare

Wer singt heute eigentlich noch Bums Fallera?

Aber die Allerallerallerschlimmsten sind die, die zum Kauf ihrer Bildzeitung und zur Abholung ihrer telefonisch vorbestellten Brötchen dann auch noch mit dem Auto zur Tankstelle fahren, obwohl man die Strecke auch bequem(!!!) zu Fuß hätte zurücklegen können.

Posted by banana um 11:08 (Link) | 2 Kommentare

Ende der wichtigen Durchsage

Das mit dem Zahnarzt hat sich erledigt.
DANKE FÜR NICHTS!!!

Posted by banana um 11:02 (Link) | 0 Kommentare

Wichtige Durchsage.

Kennt jemand einen guten Zahnarzt hier in der Gegend?

Posted by banana um 10:59 (Link) | 2 Kommentare

Alarm Alarm!

Ich wähle 0800-HONIG und schon kommt der Honigexpress, vollgestopft mit honiggelbem Goldgenuss! 0800-HONIG, bitte die 14!

Merke: Krossheit verhält sich zu Brötchen, wie Wunsch zu Erfüllung

Posted by banana um 10:52 (Link) | 0 Kommentare

I've been everywhere (oh yeah)

Am frühen Morgen geht doch nichts über das krachende Geräusch, dass ertönt, wenn die Partnerin ihre Hauer in ein krosses Honigbrötchen reinhaut. Das ist einfach nur genial.

Beilagen: Eine frische Melange.

Posted by banana um 10:42 (Link) | 0 Kommentare

I'm a doughboy, it's the knead-house I like

Auch lecker: Schön krosses Honigbrötchen. *schmatz*

Posted by banana um 10:36 (Link) | 0 Kommentare

I've seen a million faces and they've bugged me all

Am liebsten würde ich ja generell alle Tankstellen boykotieren, die an Feiertagen Brötchen verkaufen.
Leider geht das aber aus praktischen Gründen nicht.

Posted by banana um 10:23 (Link) | 0 Kommentare

A loaded duckling on my back

Wer mir auch so richtig oberhammermegasupertotal auf den Saque geht, sind Leute, die am Feiertag zur Tankstelle gehen und sich Zigaretten und telefonisch vorbestellten Brötchen holen und sich dann schon auf dem Heimweg eine anstecken.

Posted by banana um 10:03 (Link) | 0 Kommentare

Some times you tell the day by the bottle that you drank

Leute, die sich Brückentage frei nehmen sind alles Langweiler, die kein Privatleben haben.

Posted by banana um 09:39 (Link) | 4 Kommentare

Donnerstag 01 Mai, 2008
And times when you're alone, all you do is wank

Heute habe ich mein Platinfeindbild gefunden: Leute, die an einem Feiertag an die Tankstelle gehen um sich die Bildzeitung und die telefonisch vorbestellten Brötchen abzuholen.
Ich weiss nicht warum, aber ich hasse diese Leute mit jeder Faser meines Körpers.

Posted by banana um 18:56 (Link) | 0 Kommentare

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